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Fire and Flames-/Antifa-Festival 2010 und Aktionswochenende

Aufruf | VeranstaltungenFestival | Stadtrallye | Mobivideo | Bilder und Bericht |

Festival_und_Veranstaltungen_wildplakatiertAm 28. und 29. Mai 2010 veranstaltete die A.L.I zusammen mit dem linken Szenelabel Fire & Flames das 5. Festival im Jungen Theater sowie ein Aktionswochenende "Unser Hund bellt da, wo wir wollen!".

Berichte und Bilder vom Festival und von der antifaschistischen Stadtrallye findet ihr hier.

Am Freitag, den 21. Mai 2010 startete unsere Aktionswoche zu Klassenkampf, Internationalismus und Repression mit der Veranstaltung "Gewerkschaften kämpfen". 30 interessierte Menschen hörten den Aktivisten von der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin und der Confédération Nationale du Travail (CNT) aus Frankreich zu, die über Arbeitskämpfe im Berliner Kino "Babylon" bzw. bei der Post in Marseille berichteten. In der Diskussion ging es unter anderem um eine politische Zusammenarbeit zwischen ver.di bzw. DGB und diesen kleinen, offiziell nicht anerkannten Gewerkschaften.

Plakat mit Klassenkampf-Gimmicks

Bilder und Berichte einiger unserer letzten Fire&Flames Festivals im Jungen Theater könnt ihr hier, hier und hier sehen. Ein kurzes Video von Obrint Pas bei unserem Festival im Oktober 2007 "Linke Politik erkämpfen und verteidigen!" könnt Ihr hier ansehen.

Auf youtube gab es ein kurzes Mobilisierungsvideo zum Festival. Ihr könnt euch das Video hier ansehen.

Am Samstag, den 29. Mai 2010, fand eine Stadtrallye statt.


Zusammen Klasse Kämpfen

Alle Reden von Krise – wir vom Klassenkampf. Der wohlfahrtsstaatliche Kapitalismus hat angefangen, in der öffentlichen Wahrnehmung deutliche Risse zu bekommen. Ganz offen müssen diejenigen, die hin schon am unteren Ende der Gesellschaft leben, für die aktuelle Krise zahlen. Das kapitalistische System strukturiert die Gesellschaft in Klassen, der Zwang zur Ausbeutung der eigenen Arbeitskraft ist ständiger Begleiter. In den kapitalistischen Kernstaaten werden die Klassenkämpfe unter anderem mit sozialpolitischen Maßnahmen befriedet. Gleichzeitig kann der Imperialismus die Ausbeutung der Länder des Trikonts und Ozeaniens in noch brutalerer Form organisieren.  Hilfskonstruktionen wie das Spiel auf der Klaviatur des Nationalismus verschleiern zusätzlich die objektiven gesellschaftlichen Widersprüche. Der sich verschärfende Klassenwiderspruch erzeugt zwar eine Dynamik, diese hat jedoch nicht notwendigerweise eine progressive Richtung. Die Geschichte zeigt, dass der Kapitalismus, gerade in den westlichen Metropolenstaaten mit all ihren bürgerlichen Akteuren, integrations- und transformationsfähig genug ist, um auch derart „schwere” Krisen ernsthafte Probleme überstehen zu können.
Selbst im Moment der augenscheinlichen Krise schwächelt die kapitalismuskritische Bewegung, die doch eigentlich schon die Antworten auf die Fragen zu haben schien, die sich uns jetzt erst stellen. Rund um den Globus sind Menschen von Armut, Hunger, Krieg, der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlage, ausbeuterischer Arbeit, Stellenstreichungen, Standortschließungen und Sozialabbau betroffen. Dies sind die zwangsläufigen Begleiterscheinungen des Kapitalismus.

PKK AktivistinDie aktuelle Krise ist für die Linke ein Hebel, um die allgemeine Kritik am kapitalistischen System in eine breitere und praktische Form zu gießen, dabei zu ignorieren, dass die Krise für viele bittere reale Auswirkungen hat. Gerade jetzt vermissen wir Auseinandersetzungen von der Intensität der Gipfelproteste, der Sozialforen, der sozialen Unruhen in Griechenland und auch eine Weiterentwicklung der Inhalte und Formen dieses Widerstands. Eine unversöhnliche Haltung gegenüber dem kapitalistischen System wurde dort symbolisch aber auch praktisch von einer Bewegung ausgetragen, die in ihrem Umfang die Hoffnung auf eine neue Form des Internationalismus weckte. Die Verankerung in der Bevölkerung gepaart mit breiter Unzufriedenheit ließen die Kämpfe in Griechenland immer wieder aufflackern. Diese Form der Auseinandersetzung bleibt aber nach wie vor größtenteils geographisch begrenzt, trotz der augenscheinlichen internationalen Solidarität und der derzeitigen Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte. Die Dynamik der Befriedung von Klassenwidersprüchen zu brechen und den Klassenkampf in eine Richtung zu lenken, die über den Kapitalismus hinausweist, statt den Kapitalismus zu verschleiern, bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der radikalen Linken.

Die Perspektive der sozialen Revolution ist aber nur im internationalen Maßstab denkbar. Bezugspunkt und Subjekt von Befreiung sind für uns alle Menschen, die, wie wir, innerhalb der ihnen gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen den Kampf gegen den Kapitalismus, das Patriarchat, nationalistischen Chauvinismus, Rassismus und Antisemitismus entwickeln wollen; für eine Gesellschaft in der die Herrschaft des Menschen über den Menschen überwunden wurde. Wir wollen uns auf die Suche machen nach den Bewegungen, die ihre unversöhnliche Haltung gegenüber dem Kapitalismus weitergetragen haben und die Frage stellen, welche Motivation und welche Zwänge antikapitalistische Organisierung hervorbringen.

Politische Organisierung hat häufig zwei sie treibende Momente. Das erste ist der gemeinsame Versuch, über die bestehenden Verhältnisse hinaus zu gehen und unsere Vorstellung von einem Leben in Freiheit und Solidarität umzusetzen. Das zweite Moment sind die Strukturen der Repression, die dem entgegenstehen.
Gegen die bestehenden Verhältnisse anzukämpfen, ist auch für die hiesige Bewegung eine Notwendigkeit. Gerade deshalb muss sie sich immer wieder vor Augen führen, welche Erstarrung aus der Angst, die eigene, teils privilegierte und wohlsituierte Stellung zu verlieren, entstehen kann. Dabei darf nicht vergessen werden, dass der Kampf gegen die bestehende Ordnung für viele Menschen, auf Grund wirtschaftlicher und sozialer Verhältnisse, eine überlebenswichtige Notwendigkeit ist.

Strasbourg April 2009Das Recht auf gesellschaftliche Partizipation kann aber nicht eingefordert werden, die privilegierte Position gesellschaftlicher Eliten anzugreifen. Repression gegen politische Bewegungen und die Organisierung des Widerstands ist folglich ein logischer Schritt, der sich aus der Struktur der Gesellschaft ergibt. Dabei sind Form und Qualität der Repression wandelbar, zeitlich und geographisch unterschiedlich und in ihren Auswirkungen bei weitem nicht immer offensichtlich. Aus internationaler Solidarität folgt also auch die Notwendigkeit, sich mit den Formen der Repression zu beschäftigen, denen unsere GenossInnen weltweit ausgesetzt sind.
Der Apparat der Repression in Europa wird stetig ausgebaut. Die Exekutivorgane werden mit weitreichenden Kompetenzen und Mitteln zur Aufstandsbekämpfung ausgestattet. Nach innen werden die Rechtsgrundlagen dahingehend verändert, dass sie eine leichtere Kriminalisierung und Verfolgung sozialer Bewegungen ermöglichen; durch die Vernetzung von Datenbanken, die polizeiliche und geheimdienstliche Zusammenarbeit, die gemeinsame Strafverfolgung, die Verschärfung von Überwachungsmethoden und neue Sicherheitsgesetze. So wird sich auf die Bekämpfung sozialer Unruhen vorbereitet. Gleichzeitig wird ein permanentes Bedrohungsszenario aufrecht erhalten. Widerständigkeit soll möglichst im Keim erstickt und gesellschaftlich isoliert werden. Nach außen bedeutet die zunehmende Vernetzung und Globalisierung der Sicherheitsbehörden die Festigung eines europäischen Imperialismus mit all seinen wirtschaftlichen Zwängen und Abhängigkeiten. Jene spiegelt sich in gemeinsamen Militäroperationen im Rahmen von NATO und europäischen Truppen, der Grenzsicherung durch FRONTEX etc, dem Export von Polizeitaktiken und der Zusammenarbeit der Geheimdienste wider.

Greece RiotsDie Organisierung des Klassenkampfes nimmt in der Praxis, je nach geographischer, politischer und sozialer Ausgangslage sehr unterschiedliche Ausprägungen an. Diese Erkenntnis hat der traditionelle Internationalismus bereits lange gehabt und die Solidarität mit den Befreiungsbewegungen in anderen Ländern war für uns stets Ausdruck der Unterstützung ihrer Kämpfe. Wir sind uns dabei der Widersprüchlichkeiten innerhalb der verschiedenen gesellschaftlichen Situationen und der unterschiedlichen Diskurse der revolutionären Linken bewusst. Aus diesen Prozessen gehen immer wieder neue Formen von Protest und Widerstand hervor. Ein Beispiel ist das Potential, das die Globalisierungskritische Bewegung verspricht. Statt sich „nur” solidarisch auf die Kämpfe anderer zu beziehen, besteht die Hoffnung, einen gemeinsamen Kampf entwickeln zu können. Dass die Methoden und Ansatzpunkte hierfür zwischen den Akteuren weit auseinander gehen, ist verständlich. Unterstützende Kritik an den konkreten Ausprägungen einiger Kämpfe kann aber nur auf der Basis einer gegenseitigen Verständigung und Anerkennung geübt werden. Um handlungsfähig zu bleiben, muss der Kampf trotz unterschiedlicher Mittel auf allen Ebenen solidarisch geführt werden. Trotz aller Unterschiede müssen wir uns immer wieder vor Augen führen, dass eine Distanzierung voneinander, eine Spaltung in richtige und falsche Protestformen immer nur dem Klassenfeind nützen kann.

Bewegungen wie die der Globalisierungskritiker der 2000er Jahre sind nur ein möglicher Ausdruck einer tiefer liegenden Idee und unabänderlichen Unzufriedenheit, die sie mit der linksradikalen Bewegung, in der wir uns verorten und den anderen klassenkämpferischen und sozialen Bewegungen der Welt eint: Die Idee der endgültigen Überwindung der Klassengesellschaft. Solidarität darf nicht nur symbolisch bleiben, denn der Klassenfeind konfrontiert uns alle gleichzeitig. Die Waffen, mit denen GenossInnen in der Türkei und Griechenland ermordet werden, werden in Deutschland produziert, die Mörder vor Ort von deutschen Ausbildern geschult.
Im Rahmen des diesjährigen Fire&Flames/Antifa-Festivals wollen wir einige, der sich im Klassenkampf befindenden Bewegungen, vorstellen und auch auf die unterschiedlichen Formen der Repression eingehen, mit denen diese konfrontiert sind.
Als Teil der linksradikalen Bewegung sind wir unhaltbaren gesellschaftlichen Verhältnissen und Repression gerade nicht hilflos ausgeliefert. Der Repression stellen wir unsere Solidarität entgegen. Dem globalisierten Kapitalismus einen solidarischen Internationalismus. Den gesellschaftlichen Verhältnissen unsere Vorstellung einer besseren Welt. Der kulturellen Hegemonie des Desinteresses eine antifaschistische Kultur die Feiern und Kämpfen kann.

Das Ende der Geschichte ist noch nicht geschrieben. Die Antwort gehört uns!



Gewerkschaften Kämpfen

Veranstaltung mit der FAU Berlin und der französischen CNT zu gewerkschaftlichen Kämpfen

Freitag | 21. Mai 2010 | 19 Uhr | JUZI | Bürgerstr. 41


Kämpfe von GewerkschafterInnen finden sich in fast allen Ländern. Dabei ist das Feld der Auseinandersetzungen so weit, wie die Bandbreite gewerkschaftlicher Organisierung. Zugespitzt werden diese Auseinandersetzungen, wenn Gewerkschaften ihrem Selbstverständnis gerecht werdend tatsächlich die Interessen der Arbeiterklasse vertreten und damit zwangsläufig in Konflikt mit den Arbeitgebern geraten.
Solche Kämpfe können auf Grund ihrer unmittelbar ökonomischen Struktur eine ungeheure Wirkungsmacht erreichen und werden dementsprechend hart geführt. Ein Beispiel, welch brutale Form diese Auseinandersetzungen nötigenfalls annehmen können, ist Kolumbien, wo seit 1986 mehr als 2.700 GewerkschaftsaktivistInnen ermordet wurden.
Auch wenn in Europa die Tarifverhandlungen längst nicht mit dieser Brutalität geführt werden, CNT  Demonstrationsind auch hier Gewerkschaften, die sich nicht den Spielregeln des Kapitals unterwerfen, ständiger Repression ausgesetzt. An Hand eines aktuellen Falls aus Deutschland wollen wir zeigen, dass eine kämpferische Gewerkschaftsarbeit möglich und notwendig ist, aber mit zunehmendem Willen zur Konfrontation auch zunehmender Repression ausgesetzt ist. In Berlin wurde die anarcho-syndikalistische Gewerkschaft FAU während eines Arbeitskampfes 2009 verboten. Ähnlich erging es der französischen CNT.

Ankündigungstext der FAU: Im Januar 2009 geschah etwas, was in Deutschland leider noch viel zu selten passiert: Eine prekär beschäftigte Kino-Belegschaft beschloss, sich gegen ihre miesen Arbeitsbedingungen und die willkürliche Behandlung durch ihre Chefs organisiert zur Wehr zu setzen.
Nachdem der Versuch, bei ver.di Unterstützung zu finden scheiterte und die Zentralgewerkschaft der Belegschaft die kalte Schulter zeigte, schlossen die Betroffenen sich der syndikalistischen Freien ArbeiterInnen Union (FAU) Berlin an. Was folgte, war ein sich zuspitzender Konflikt zwischen der Betriebsgruppe der FAU Berlin und der Geschäftsführung des Kinos Babylon-Mitte, die jedes noch so geringe Zugeständnis verweigerte. Als Zwischenergebnis einer kontinuierlichen Eskalation stand dann im Januar 2010 plötzlich doch ein von ver.di abgeschlossener Tarifvertrag und ein de-facto-Verbot für die FAU Berlin, gewerkschaftlich zu kämpfen oder sich überhaupt als Gewerkschaft bzw. Basisgewerkschaft zu bezeichnen.
In der Veranstaltung wird diese Entwicklung nachgezeichnet. Es wird erklärt, warum dieser Konflikt in mehrfacher Hinsicht beispielhaft ist und warum die durch den eigentlich erfolgreichen Arbeitskampf der Betriebsgruppe ausgelösten juristischen Maßnahmen für viele Lohnabhängige in Deutschland zum Problem werden könnten. Im Rahmen der Veranstaltung wird es ausreichend Raum geben, die Probleme, aber auch die Perspektiven, die sich aus diesem Konflikt ergeben haben, zu diskutieren.



Internationale Repression

Veranstaltung mit dem Komitee gegen den §129 zu den aktuellen Prozessen in Stuttgart-Stammheim

Donnerstag | 27. Mai 2010 | 19 Uhr | JUZI | Bürgerstr. 41


Der Apparat der Repression organisiert sich zunehmend länderübergreifend – vor allem auch in Europa. Die Zusammenarbeit von Polizei und Geheimdiensten wird ausgebaut mit dem ausdrücklichen Ziel, die Aufstandsbekämpfung gemeinsam zu organisieren.
Ein Beispiel hierfür findet sich in den aktuellen §129b-Prozessen in Stuttgart-Stammheim. Menschen, die bereits in der Türkei gefoltert wurden, werden hier weiterhin kriminalisiert und verfolgt. Der 2001 neu eingeführte §129b vereinfacht die Kriminalisierung beliebiger sozialer Bewegungen weltweit und ihrer SymphatisantInnen in der BRD. Damit ist der §129b eine der konkreten Ausprägungen, mit denen der Ausbau der global vernetzten Sicherheitsarchitektur in der BRD vollzogen wird. In Stuttgart-Stammheim wurde mit dem Verfahren um die angebliche Mitgliedschaft in der DHKP-C der Präzedenzfall für die Anwendung dieses Paragraphen exerziert.
In dem Verfahren zeigt auch die deutsche Justiz ihre Härte: die Forderung, Foltergeständnisse gerichtlich verwerten zu dürfen, die Verweigerung ärztlicher Hilfe und die politische Rückendeckung für weiteres staatliches Morden in der Türkei – die politische Justiz ist bereit, über Leichen zu gehen.
Wir sind uns der vielfältigen Widersprüche, mit denen sich GenossInnen im praktischen Kampf konfrontiert sehen, bewusst. Eine grundsätzliche Solidarität mit allen linken und klassenkämpferischen Bewegungen weltweit ist für uns notwendig. Der uns gemeinsame Kampf gegen die Klassenjustiz stellt dabei eine elementare Grundlage der praktischen Solidarität dar. Konkret äußert sich dies beispielsweise in der Roten Hilfe oder in der Gründung von Knastgruppen, die GenossInnen betreuen, die sich mit dem hiesigen Repressionsapparat konfrontiert sehen. Eine dieser Gruppen ist das „Komitee gegen den §129“, das bereits 2008 in Göttingen über die Situation in der Türkei und die politischen Gefangenen in Stammheim informierte. Wir wollen mit unserer Veranstaltung erneut den internationalen Charakter der Repression an Hand eines konkreten Beispiels darstellen und über die weiteren Entwicklungen in diesem und anderen Fällen informieren.


Fire and Flames-/Antifa-Festival 2010

Fr./Sa. | 28./29. Mai 2010 | Junges Theater | Hospitalstr. 6 | Göttingen

Festivalflyer Mai 2010Das Line-Up sah folgendermaßen aus:

Freitag:
Los Fastidios (Streetpunk from Verona)
The Class War Kids (Punk-Rock from Newfoundland)
Feine Sahne Fischfilet (Ska-Punk from Rostock)
Estrepito Banditos (Ska-Punk from Hannover)


Samstag:
Irie Révoltés (Hip-Hop/Reggae/Ska from Heidelberg)
From the Depths (Anarcho-Punk from Chapelhill/USA)
Two Strikes (Ska-Punk from Göttingen)

Einlass: 20:00
Beginn: 20:30


Tickets:
Wochenend Ticket VVK: 20,00€
Freitagskarte VVK: 11,00€, Abendkasse: 13,00€
Samstagskarte VVK: 12,00€, Abendkasse: 14,00€

Karten konnten online unter www.fireandflames.com , bei Groovy (Mauerstraße 28), im Jungen Theater (Hospitalstraße 6) und im Roten Buchladen (Nikolaikirchhof 7) gekauft werden.


Aufkleber: "...müssen draußen bleiben!"Antifaschistische Stadtrallye: "Unser Hund bellt da, wo wir wollen!"

Samstag | 29.05.2010 | 14 Uhr | Gänseliesel/Altes Rathaus

In kapitalistischen Gesellschaften stinkt es an jeder Ecke! An einigen dieser Ecken haben wir an diesem Tag halt gemacht um den Schmutz sichtbar zu machen!

Neben Kundgebungen gab es Aktionsorte. Eine der Kundgebungen fand vor dem Pressehaus Tonollo statt und thematisierte den Vertrieb der neuen rechten Zeitschrift "Zuerst!".

Bottom Line