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Was geht ab?!

Pressemappe Hausdurchsuchung 05.12.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(...) immerhin fast ein Viertel der Teilnehmenden kamen von verschiedenen Landesämtern für Verfassungsschutz, Innenministerium, verschiedenen LKA und BKA“. Interview mit einem Antifaschisten zum IfD (pdf-download)


links unten Göttingen

Red Stuff für Subkulturen mit Klasse im Roten Buchladen


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Rote Hilfe

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Ladenschluss in Hildesheim

Demo gegen Neonaziladen "Last Resort" am 13. Juni

Keine Geschäfte mit Faschisten

In Hildesheim befindet sich der Neonaziladen "Last Resort". Unter dem Motto "Schöner leben Naziläden - in Hidelsheim und anderswo - Last Resort dichtmachen" fand am 13. Juni eine Demonstration gegen diesen Laden in Hildesheim statt. Im Vorfeld veranstalteten wir eine Mobilisierungs- und Infoveranstaltung mit GenossInnen des AKA Hildesheim.


13. Juni 2009 | 12 Uhr | Demo | An der Lilie (Hildesheim)

Mobilisierungsveranstaltung in Göttingen war am 8. Juni
2009

Bereits seit über einem Jahr läuft die Kampagne Ladenschluss gegen den Nazitattooladen "Zettel am Zeh" in Bad Lauterberg und das (ehemalige) Striplokal "Moonlight" in Göttingen. Mehr dazu könnt ihr hier, hier, hier und hier nachlesen. Diese Kampagne kann aber nicht isoliert betrachtet werden. In ganz Deutschland eröffnen Neonazis verschiedenste Geschäfte, die als Anlaufs- und Rekrutierungsstellen dienen und Geld und Ressourcen für die organisierte Neonaziszene bereitstellen. Einer dieser Läden ist "Last Resort" in Hildesheim. Gegen diesen gab es am 13. Juni eine antifaschistische Demonstration mit ca. 250 TeilnehmerInnen. Über die Hintergründe (bis hin zu paramilitärischen Übungen) des Ladens haben am 8. Juni GenossInnen des AKA Hildesheim berichtet. Demnach gibt es auch in Hildesheim Probleme, die Zivilgesellschaft zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Neonazis zu bewegen. Trotz der weiter bestehenden Verbindung zwischen 'Last Resort', Militärangehörigen und organisierten Neonazis wird immer wieder Distanzierungsversuchen Glauben geschenkt. Eine kontinuierliche Arbeit unter Einbindung der Zivilgesellschaft ist aber häufig nötig um Neonaziläden anzugehen und vor allem um zu verhindern, dass ein geschlossener Laden gleich durch den nächsten ersetzt wird. In diesem Sinne ist auch die Demonstration am 13. Juni zu sehen: es wurde ein möglichst breites Bündnis mobilisiert.

Den Aufruf des AKA Hildesheim zur Demonstration könnt ihr hier als .pdf herunterladen. Hier gibt es Hintergrundinformationen zum "Last Resort" auch als .pdf.
Der AKA Hildesheim ist unter http://www.aka-hildesheim.tk/ erreichbar.

13. Juni | 12 Uhr | Demo | An der Lilie (Hildesheim)
Bottom Line