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Was geht ab?!

Politischer Hungerstreik

Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung

Seit über 120 Tagen befindet sich Leyla Güven im Hungerstreik, um auf die Lage Abdullah Öcalans aufmerksam zu machen (...) pdf-Text "Politischer Hunderstreik in türkischen Gefängnissen und in Europa"


Pressemappe Hausdurchsuchung 05.12.2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(...) immerhin fast ein Viertel der Teilnehmenden kamen von verschiedenen Landesämtern für Verfassungsschutz, Innenministerium, verschiedenen LKA und BKA“. Interview mit einem Antifaschisten zum IfD (pdf-download)


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Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung und den Hungerstreikenden!

Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration am 16.03.2018

Leyla Güven, Abgeordnete der HDP, ist seit dem 7. November 2018 im unbefristeten Hungerstreik, nun also seit über 120 Tagen. Damit protestiert sie gegen die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, der seit 20 Jahren auf der Gefängnisinsel Imrali eingesperrt ist. Ihr folgten zahlreiche kurdische AktivistInnen, unter anderem in Straßburg, der Schweiz, Australien und Deutschland.

In Solidarität mit dem Kampf Leyla Güvens und den AktivistInnen rufen unsere kurdischen GenossInnen zusammen mit uns auf zu einer Demonstration am Samstag den 16. März 2019. Wir unterstützen den Kampf für Frieden in Kurdistan und den Aufbau einer basis-demokratischen, feministischen und ökologischen Gesellschaft. Die kurdische Freiheitsbewegung ist in Deutschland immer schon staatlicher Repression ausgesetzt, der es gilt gemeinsam entegegen zu treten. Ihr Kampf für eine befreite Gesellschaft ist auch unser Kampf!

Deutschland und die Türkei sind Feinde der Freiheit

Die kurdische Freiheitsbewegung ist seit jeher staatlicher Repression in Deutschland ausgesetzt. Seit 25 Jahren ist die Arbeiterpartei Kurdistans PKK hierzulande verboten und mit ihr diverse andere krudischen Organisationen. Damit soll eine politische Betätigung der KurdInnen in Deutschland unterbunden werden. Die Bundesregierung erfüllt mit dem Verbot und der anhaltenden Repression seit Anfang der 90er Jahre die Forderungen ihres NATO-Partners Türkei; die PKK ist in keinem anderen Land außer diesen verboten. Die

Partnerschaft zwischen der Türkei und Deutschland hat eine Tradition, die bis zum ersten Weltkrieg zurückreicht und die BRD ist heute mitbeteiligt am Krieg gegen die KurdInnen und unterstützt durch die Türkei auch die Dschihadisten des sogenannten Islamischen Staates. Beim Angriff auf den westlichsten Kanton der Demokratischen Föderation Nordsysriens, Afrin, am 20.01.2018 kamen Leopard II Panzer aus deutscher Produktion zum Einsatz. Deutsche Waffenexporte müssen durch die Bundesregierung abgesegnet werden, Deutschland ist also durch die Waffenlieferungen und die politische Rückendeckung für die Türkei eine Kriegspartei.

 Internationale Solidarität braucht eine soldarische Praxis!

Unsere kurdischen GenossInnen, die In Syrien und dem Irak in den Volksverteidungseinheiten der YPG und YPJ gegen den IS kämpfen, haben immer wieder betont, dass sie diesen Kampf für die gesamte Menschheit führen. Wir wollen unsere Verantwortung hier wahrnehmen, um den Kampf hier in Deutschland zu unterstützen.

200 Teilnehmende auf Demonstration "Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung - für eine gemeinsame Zukunft" Fotos der Demonstration findet ihr hier

Unseren Aufruf findet ihr hier

Informationen über den Hungerstreik, die kurdische Freiheitsbewegung und die aktuelle Situation in Kurdistan findet ihr auf anfdeutsch.com


SOLIDARITÄT MIT DER KURDISCHEN FREIHEITSBEWEGUNG - FÜR EINE GEMEINSAME ZUKUNFT!

Afrin ist überall Demonstration am 03.02. im PapendiekLeyla Güven, Abgeordnete der HDP, ist seit dem 7. November 2018 im unbefristeten Hungerstreik, nun also seit über 120 Tagen. Damit protestiert sie gegen die Isolationshaft von Abdullah Öcalan, der seit 20 Jahren auf der Gefängnisinsel Imrali eingesperrt ist. Ihr folgten zahlreiche kurdische AktivistInnen, unter anderem in Straßburg, der Schweiz, Australien und Deutschland.

Es geht dabei nicht nur um die Freiheit des Vordenkers der kurdischen Freiheitsbewegung, sondern auch um die Lösung des Konflikts, der seit Jahrzehnten Kurdistan beherrscht, und vielmehr um eine Perspektive für ein friedliches Zusammenleben der Völker im Nahen Osten.

DIE REVOLUTION VERTEIDIGEN - FÜR EINE BASIS-DEMOKRATISCHE, FEMINISTISCHE UND ÖKOLOGISCHE GESELLSCHAFT!

Für uns ist der gesellschaftliche Aufbau in Rojava und Nord-Syrien ein Hoffnungsschimmer in einer ansonsten von Macht- und Kapitalinteressen bestimmten Welt. Die Überzeugung und der Mut der GenossInnen, die in einer von imperialistischen Kriegen erschütterten Region, mit der sie für eine befreite Gesellschaft kämpfen ist uns eine Inspiration, das Gesellschaftsmodell der Demokratischen Föderation kann uns ein Vorbild sein, um rassistische Ausgrenzung, patriarchale Unterdrückung und kapitalistische Ausbeutung zu überwinden.

Wir wollen hier in Deutschland gemeinsam mit unseren kurdischen GenossInnen und allen fortschrittlichen Kräften unsere Kämpfe vereinigen, um gegen die Reaktion, die wir überall in Europa und der sogenannten westlichen Welt beobachten können. Hart erkämpfte Errungenschaften der ArbeiterInnen- und Frauenbewegungen werden immer weiter abgebaut, während unser Planet weiter zerstört wird.

Wir glauben fest daran, dass eine Alternative zu diesem zerstörerischen und menschenverachtenden System möglich ist, wenn wir uns im gemeinsamen Kampf für die Freiheit aller Menschen vereinigen! Die Kämpfe von Leyla Güven, Sakine Cansiz, den InternationalistInnen Kevin Jochim und Ivana Hoffmannn nehmen wir uns zum Vorbild.

Hoch die Internationale Solidarität!

Mit unseren kurdischen GenossInnen rufen wir auf zu einer Solidaritätsdemonstration.

DEMONSTRATION | 17 UHR | 16.03.2019 | GÄNSELIESEL | GÖTTINGEN


Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration in Göttingen am 16.03.2019

Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration in Göttingen am 16.03.2019

Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration in Göttingen am 16.03.2019

Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration in Göttingen am 16.03.2019

Demonstration in Göttingen am 16.03.2019 Demonstration in Göttingen am 16.03.2019


Afrin ist überall - Überall ist Widerstand!

Kurzfristige Demonstration "Gegen den Angriffskrieg der Türkei auf Afrin" am 24.3.2018 mit etwa 300 TeilnehmerInnen

Der Angriffskrieg, angefangen am 20.01.2018 der Türkei auf Afrin und die Revolution in Nordsyrien geht weiter. Die Kämpfe sind bis in das Zentrum der Stadt vergedrungen und sie fordern immer mehr zivile Opfer. Während das diktatorische AKP-Regime ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Menschen im westlichsten Kanton Rojavas fortsetzt, schließt die BRD Millionen-Waffendeals mit dem Regime ab und bezahlt weitere Millionen an Erdogan damit dieser die Menschen, die vor seinem Krieg flüchten, daran hindert nach Europa zu gelangen.

Unsere Gedanken und unsere Herzen sind bei unseren GenossInnen, die gegen die Angriffe der türkischen Armee weiterhin Widerstand leisten.
Unser Gedenken gilt den Gefallenen, die für die Verteidigung der Revolution alles gaben. Auch viele InternationalistInnen haben sich dem Kampf und der Revolution angeschlossen. Sie tragen die Fahne der internationalen Solidarität voran. Unsere Aufgabe muss es sein, auch hier den politischen Kampf zu führen.

+++ 300 Menschen auf der Straße gegen den Angriffskrieg der Türkei +++

Unseren ganzen Aufruf zur Demonstration findet ihr hier

Fotos von der Demonstration am 24.03. findet ihr hier

Fotos von der Demonstration am  03.02 findet ihr bei Linksunten Göttingen bei Flickr

 


 

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018 Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018 Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018 Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018 Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018 Afrin ist überall - Demonstration in Göttingen am 24.03.2018

 


Afrin ist überall - Überall ist Widerstand!

Afrin ist überall Demonstration am 03.02. im PapendiekWeitere Demonstration am 24.03.2018

Der Angriffskrieg, angefangen am 20.01.2018 der Türkei auf Afrin und die Revolution in Nordsyrien geht weiter. Die Kämpfe sind bis in das Zentrum der Stadt vergedrungen und sie fordern immer mehr zivile Opfer. Während das diktatorische AKP-Regime ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Menschen im westlichsten Kanton Rojavas fortsetzt, schließt die BRD Millionen-Waffendeals mit dem Regime ab und bezahlt weitere Millionen an Erdogan damit dieser die Menschen, die vor seinem Krieg flüchten, daran hindert nach Europa zu gelangen.

Unsere Gedanken und unsere Herzen sind bei unseren GenossInnen, die gegen die Angriffe der türkischen Armee weiterhin Widerstand leisten.
Unser Gedenken gilt den Gefallenen, die für die Verteidigung der Revolution alles gaben. Auch viele InternationalistInnen haben sich dem Kampf und der Revolution angeschlossen. Sie tragen die Fahne der internationalen Solidarität voran. Unsere Aufgabe muss es sein, auch hier den politischen Kampf zu führen.

Samstag 24.03.2018 | 15 Uhr | Demonstration gegen den Angriffskrieg der Türkei auf Afrin und die deutsche Komplizenschaft dieses Krieges.

+++ Auf Grund der zugespitzten Lage in Afrin findet am Samstag den 24.03. um 15 Uhr am Gänseliesel in Göttingen eine Demonstration statt. +++ 700 Aktivist_Innen auf Demonstration "Solidarität mit Afrin" am 03.0.2 +++ Fotos gibt es bei Linksunten Göttingen bei Flickr +++ 

Unseren ganzen Aufruf zur Demonstration findet ihr hier

Aufruf

 


Aufruf zur Demonstration "Solidarität mit Afrin"

Afrin ist überall Demonstration  03.02.2018 Jakobilkirchhof GöttingenAm 20.1.2018 hat die Türkei ihren Angriffskrieg auf den Kanton Afrin begonnen, einen Angriffskrieg auf die Revolution in Rojava und Nordsyrien. Die Revolution und der Aufbau des Demokratischen Konföderalismus steht für die Hoffnung auf Frieden im Nahen und Mittleren Osten, auf ein Leben in Freiheit und Würde. Die türkische AKP-Diktatur sieht darin eine Bedrohung ihrer Herrschaft, gibt dieses Projekt doch auch Hoffnung für alle in der Türkei unterdrückten Bevölkerungsgruppen.
Die imperialistischen Staaten USA und Russland lassen die Türkei in Afrin gewähren. Gestern noch waren die Volksverteidigungseinheiten von YPG und YPJ willkommene Verbündete im Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" (IS/Daesh), heute werden sie dem Angriff der türkischen Armee überlassen. Doch YPG und YPJ leisten erfolgreich Widerstand gegen die zweitgrößte Nato-Armee und die mit ihr verbündeten dschihadistischen Banden. Noch im letzten Jahr haben sie gegen die Dschihadisten bekämpft, die von der Türkei unterstützt wurden, jetzt kämpfen sie gegen die türkische Armee und dieselben Dschihadisten. Letztendlich ist dies nichts anderes als eine Fortsetzung des Kampfes gegen den IS/Daesh.

Während andere westliche Staaten die türkische Invasion tolerieren, leistet die Bundesrepublik Deutschland aktive Unterstützung. Deutsche Waffen und Kriegsgerät wie z.B. Leopard-II-Panzer werden gegen die Menschen in Afrin eingesetzt. Die Panzer werden vom deutschen Unternehmen Krauss-Maffei Wegmann hergestellt und erst vor zwei Wochen versprach Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) seinem türkischen Amtskollegen Çavusoglu eine Aufrüstung der Panzer. Krauss-Maffei Wegmann stand 2011 in der Kritik wegen eines Deals von über 270 Leopard-II-Panzer mit Saudi-Arabien, welcher in Folge dessen platzte. 2013 genehmigte der Bundessicherheitsrat den Verkauf von 62 Panzern an Katar. Beide Staaten haben in der Vergangenheit die Banden des IS/ Daesh unterstützt.

Afrin ist überall - überall ist Widerstand!In Deutschland beteiligt sich der Staat seit Jahrzehnten an der Repression gegen KurdInnen und kurdische Organisationen und Strukturen. Mit dem Verbot der PKK vor 25 Jahren wurde die politische Arbeit der im deutschen Exil lebenden KurdInnen kriminalisiert und verfolgt. Anfang 2017 wurde diese politische Verfolgung mit dem Verbot der Symbole weiterer zahlreicher Organisationen u.a. der YPG und YPJ noch ausgeweitet. Während Panzer-Siggi in Goslar Tee mit Çavusoglu trank, wurde am 12.1. in Hamburg ein kurdischer Verein Ziel einer polizeilichen Razzia wegen eines Bildes von Adullah Öcalan.

Der jetzige Angriff auf Afrin ist ein Angriff auf das Herz der Revolution! Wir betrachten ihn als einen Angriff auf uns als weltweite radikale Linke. Für uns steht das Projekt des Demokratischen Konföderalismus für den Versuch, eine befreite Gesellschaft im Hier und Jetzt zu errichten - unter den Bedingungen des Krieges und imperialistischer Aggression. Die Revolution gibt das Versprechen auf die Befreiung der Frau, ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, unabhängig von Herkunft und Religion, auf ein Leben frei von Unterdrückung und Ausgrenzung und die Errichtung einer Welt des Friedens und der Freiheit!

Kommt zur Demonstration "Solidarität mit Afrin" am Samstag den 3.2. um 14 Uhr am Gänseliesel in Göttingen.

Ein Angriff auf Afrin ist ein Angriff auf uns Alle!
Bijî Berxwedana YPG û YPJ!
Hoch die Internationale Solidarität!

 

Bottom Line