Zur treibenden Kraft eines neonazistischen Mordes und einem gelogenen “Szene-Ausstieg”

Anfang 2015: Daniel Kappe mit "Thor Steinar"-Jacke

In der Nacht zum 24. Oktober 2010 ermordeten Daniel Kappe und Marcus Eckardt am Leipziger Hauptbahnhof den 19-jährigen Kamal Kilade. Vor Gericht versuchte Daniel Kappe, Sohn eines Leipziger Polizisten, sich als Szene-Aussteiger zu präsentieren, der betrunken war, aber nicht politisch motiviert gehandelt habe. Mittlerweile ist er wieder frei – und wieder in der Neonaziszene unterwegs. Von einem Ausstieg also keine Spur.

Die Vorgeschichte des Daniel Kappe

Kappe wird am 24.05.1982 in Leipzig geboren und wächst in Liemehna bei Leipzig auf. Nach elf Schuljahren schließt er die zehnte Klasse ab und nimmt eine Lehre als Maurer auf, die er 2001 abbricht. Daniel Kappes Weg in die Neonaziszene beginnt bereits als Teenager in seiner Geburtsstadt Leipzig; nach einem Umzug nach Aachen im Jahr 2001 schließt der Sohn eines sächsischen Polizeibeamten mit enger Elternbindung sich der “Kameradschaft Aachener Land” (KAL) an (vgl. AIB Nr. 91). Dort fällt er vor allem als brutaler Schläger gegen Linke, aber auch szeneintern auf.

Strafrechtliche Konsequenzen hat sein Verhalten in drei Fällen. Im Oktober 2005 hatte Kappe in Langerwehe bei Aachen einen nicht-rechten Jugendlichen u.a. als “Scheiß Zecke” beschimpft und körperlich bedroht. Im Februar 2007 verurteilt das Landgericht Aachen Kappe wegen unterlassener Hilfeleistung. Er hatte tatenlos zugesehen, als eine junge Frau aus dem Umfeld der KAL von zwei “Kameraden” misshandelt wurde. Im gleichen Jahr verurteilt das Landgericht Aachen ihn wegen Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft. Gemeinsam mit anderen Neonazis hatte Kappe bei einer kameradschaftsinternen Racheaktion zunächst die Schwester eines “Kameraden” über Stunden entführt, um dessen Aufenthaltsort zu erfahren, und war dann über den Mann hergefallen.

Absitzen muss Kappe die Strafe u.a. in der sächsischen Haftanstalt Waldheim, wo er Marcus Eckardt kennenlernt. Im April 2010 setzt das Landgericht Chemnitz die Verbüßung von Kappes Reststrafe auf dessen Antrag hin zur Bewährung aus und bescheinigt ihm trotz fortgesetzter Kontakte zur Neonaziszene eine “günstige Sozialprognose”. Im Prozess um den Mord an Kamal Kilade wird Kappe sich vor dem Landgericht Leipzig sehr bemüht als Aussteiger aus der Neonazi-Szene präsentieren.

Daniel Kappes Körper ist mit Tattoos übersät. So steht auf seiner Brust der SS-Wahlspruch “Meine Ehre heißt Treue” mit dem Porträt eines Soldaten auf der rechten Seite, welches ein Hakenkreuz leicht überdeckt, und dem Bild eines Soldaten, der eine schwarz-weiß-rote Fahne schwenkt, auf der linken Seite. Weiterhin finden sich SS-Runen und Keltenkreuze auf dem Oberarm und eine 88 auf der rechten Wade. Auf Kappes Rücken befindet sich die Darstellung eines am Boden liegenden Polizisten und eines vermummten Totenschädels. Im Nacken prangt ein Schlagring.

Im Gerichtsprozess um den Mord an Kamal wird er von seinem Verteidiger erklären lassen, dass er die Tattoos gerne entfernen würde, aber kein Geld dafür habe. Dies muss heute mehr denn je bezweifelt werden.

Der Mord

Wenige Tage nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis möchte Marcus Eckardt auf “Kameradschaftstour” gehen. Dazu ruft er seinen Freund Daniel Kappe an und fragt, ob er vorbeikommen und bei ihm übernachten könne. Kappe stimmt zu. Für die “Tour” kauft Eckardt daraufhin an seinem Wohnort Erfurt ein Messer und Pfefferspray. In seine Tasche packt er T-Shirts mit Aufdrucken wie “Nazi Rock’n’Roll” und “Vom BKA gehasst, von der Soko verfolgt, doch nie unter Kontrolle”, Kleidung der Marke “Thor Steinar” und das Buch “Die okkulten Wurzeln des Nationalen Sozialismus”.

Eckardt und Kappe treffen sich am Nachmittag des 23.10.2010 am Leipziger Hauptbahnhof. Auf dem Weg zu Kappes Wohnung kaufen sie zunächst einen Kasten Bier und eine Flasche Goldbrand. Kappe lädt noch einen Freund ein, der vor Kappes Haftzeit auch Teil der Leipziger Naziszene war, im Mordprozess aber angeben wird, mit allem abgeschlossen zu haben. Abends möchten die drei ausgehen, Eckardt und Kappe putzen sich dafür besonders heraus. Kappe zieht ein T-Shirt mit den Aufschriften “Kick off Antifascism” und “Antifa Hunters” sowie eine weiße “Thor Steinar”-Jacke an. Eckardt trägt Springerstiefel, dazu Hose und Jacke der Marke “Thor Steinar”.

Erste Station des Trios ist die Kneipe “Käfer” in der Wurzener Straße 99. Die Gaststätte ist seit Jahren als rechter Treffpunkt in Leipzig bekannt. Nach einer Weile macht ein ebenfalls anwesender “Kamerad” Daniel Kappe klar, dass er nichts mehr in dieser Kneipe zu suchen habe. Eckardt sichert Kappe in dieser Situation Beistand zu, falls er Probleme bekomme. Ärger mit Kameraden suchen sie aber nicht, daher zieht das Trio weiter und versucht es in der Diskothek “Alpenmax” in der Leipziger Innenstadt. An dessen Tür werden sie nicht eingelassen, daher machen die drei sich auf den Weg in den nahen “Pflaumenbaum” und trinken dort weiter.

Kappe ist hier auffallend aggressiv und pöbelt andere Gäste an, unter anderem weil er sich “schief angesehen” fühlt. Der Geschäftsführer ermahnt ihn. Dem dritten im Bunde wird das zu blöd, es erinnert ihn alles zu sehr an alte Zeiten, als man soff und Stress suchte. Er will gehen und bietet Eckardt und Kappe an, sie mit dem Auto noch irgendwo abzusetzen. Die beiden wollen zum Hauptbahnhof, warum wissen sie später nicht mehr, entweder um etwas zu essen oder um eine Zugverbindung für den nächsten Tag zu suchen.

Sie werden in der Nähe des Bahnhofs abgesetzt, gehen aber nicht hinein, sondern in die Parkanlage davor. Zuvor hatte Eckardt sein Pfefferspray an Kappe übergeben, das Messer aber behalten. Im Park treffen sie auf Kamal Kilade, dessen Freundin und einem Freund von Kamal. Zu letzterem setzt Kappe sich auf die Parkbank und zwingt ihm ein Gespräch auf, während Eckardt sich vor ihm aufbaut. Einen Grund zum Angriff liefert der 17-jährige aber nicht, daher wollen sie weiterziehen. Als Kamal, der mit seiner Freundin etwas abseits steht, seinen Freund fragt ob es Probleme gebe, verneint dieser leise. Daniel Kappe jedoch antwortet auf die Frage: “Ja, jetzt gibt es ein Problem”.

Die beiden Täter bewegen sich nun auf Kamal zu. Kappe schlägt nach Kamal, trifft ihn aber nicht wirklich, dann zieht er das Pfefferspray und sprüht Kamal damit ein. Er nutzt die Situation, in der Kamal sich schlechter verteidigen kann, und stößt ihn zu Boden. Kappe versucht weiter auf Kamal einzuschlagen, der sich weiter verteidigt und seinen Freund um Hilfe ruft. Dieser will einschreiten, Eckardt stellt sich ihm in den Weg und zeigt ihm sein Messer. Dann wendet Eckardt sich Kappe und Kamal zu und sticht zwei Mal auf Kamal ein. Dabei fügt er ihm lange und tiefe Wunden zu. Kamal wehrt sich weiterhin gegen Daniel Kappe und verpasst zudem Marcus Eckardt einen Schlag aufs Auge.

Trotz der schweren Verletzungen gelingt es Kamal, sich zu befreien und aufzurichten. Er bewegt sich vom Geschehen weg und fordert einen anderen Passanten auf, einen Notarzt zu rufen. Über Stunden versuchen die Ärzte das Leben von Kamal zu retten, dennoch stirbt er am 24.10.2014 um 15 Uhr an den tiefen Stichverletzungen.

Kappe und Eckardt bewegen sich vom Tatort weg, kehren jedoch kurz darauf zurück, als Kappe merkt, dass er sein Handy verloren hat. Beide werden noch vor Ort von der eingetroffenen Polizei festgenommen.

Die Polizei, dein Freund und Vater

Im Gerichtsprozess kommt vieles über die Leipziger Polizei ans Licht – auch die Tatsache, dass der Vater von Daniel Kappe selbst Polizist in Leipzig ist. Obwohl der Polizeicomputer Daniel Kappe als „Straftäter rechts“ kennt und obwohl einige der Polizeizeugen ihn auch ohne Kleidung und damit seinen von Nazitätowierungen übersäten Körper gesehen hatten, antworten alle, auf die politische Einordnung von Kappe oder ein denkbares Motiv angesprochen, mit Achselzucken. Einige Polizeizeugen mochten sich nicht einmal an die Nazitätowierungen erinnern, die auf Kappes Körper ins Auge stechen und keine Zweifel an seinem politischen Standpunkt aufkommen lassen. Nicht nur eine der Polizei-ZeugInnen antwortete, angesprochen auf die Deutung dieser Tätowierungen, sie wolle doch neutral bleiben.

Nach der Festnahme der beiden Täter wird Daniel Kappes Wohnung durchsucht. Die Beamten des Staatsschutzdezernats machen ihren Job jedoch nicht gründlich – viele von Kappes Gegenständen werden nicht beschlagnahmt, lediglich ein paar Buttons nehmen sie in Augenschein. Viel entscheidender ist allerdings, dass vor der Hausdurchsuchung offensichtlich aufgeräumt wurde. Eckardts Tasche fehlt, zudem deutet nichts auf ein Trinkgelage hin. Das macht die PolizistInnen in der Wohnung aber nicht stutzig, sie nehmen es einfach hin.

Auch als Daniel Kappes Vater, der Polizist, die Tasche von Marcus Eckardt am 3.11.2010 einem Kriminalbeamten übergibt, stellt niemand Nachfragen. Warum der Vater die Tasche hat, warum in der Wohnung aufgeräumt wurde und was vielleicht noch mitgenommen wurde, interessiert die ermittelnden BeamtInnen nicht. Vor Gericht gibt einer der Kriminalbeamten später an, den Vater nicht noch weiter belasten zu wollen, immerhin sei die Sache mit seinem Sohn schon schwierig genug.

Des weiteren kommt ans Tageslicht, dass der ermittelnde Kriminalbeamte bei der Rekonstruktion des Tatabends die Kneipe “Käfer” nicht betreten hatte – sie wirkte ihm von außen zu zwielichtig. Das Personal und andere Gäste des Abends wurden somit nicht befragt. Weswegen Daniel Kappe die Kneipe verlassen musste, wer der Kamerad war, der ihn dort nicht sehen wollte und worum es ging, wird nicht näher ergründet.

Der Prozess

Marcus Eckardt beim Mordprozess 2011. Foto: BILD
Marcus Eckardt beim Mordprozess 2011. Foto: BILD

Vor Gericht äußern sich Daniel Kappe und Marcus Eckardt nicht zur Tat. Lediglich Kappe lässt von seinem Anwalt eine Erklärung verlesen. Darin entschuldigt er sich bei der Familie von Kamal, beschwert sich über die mediale Berichterstattung über ihn und erklärt, was er angeblich alles nicht mehr wisse, weil er getrunken habe.

Nazi wolle er nicht sein, behauptet Kappe. Er sei sowieso nur “Mitläufer gewesen”. Angeblich sei er auch erst in Aachen in die rechte Szene geraten, weil er niemanden kannte. Pech für ihn, dass sein alter “Kamerad”, der an jenem Abend mit den beiden unterwegs war, dem schon widersprochen hatte. Ein Nazi war er schon vor seiner Zeit in Aachen und gelöst hat er sich nie. Weiterhin behauptete Kappe, seine Nazi-Kleidung nur getragen zu haben, weil er sein ganzes Geld in seine Wohnung gesteckt und nichts anderes zum Anziehen gehabt habe. Dem hatte er jedoch bereits in seiner eigenen Einlassung widersprochen: am 23.10.2010 hatte er laut eigener Aussage mit seiner Oma neue “neutrale” Kleidung gekauft und zudem auch andere Klamotten besessen, wie ein Polizist aussagte. Die Kleidung, die Kappe am Tatabend trug, war bewusst gewählt.

In der Gerichtsverhandlung müssen all diese bedeutsamen Punkte durch die Nebenklage der Familie von Kamal eingebracht werden. Die Leipziger Staatsanwaltschaft bringt nichts in das Verfahren ein, im Gegenteil. Sie hält den Mord an Kamal bis heute nicht für rassistisch motiviert.

Alle Widersprüche von Kappes Aussagen und alle Ungereimtheiten der Polizeiarbeit legt die Nebenklage offen. Dies nimmt im Laufe der Verhandlung auch der Vorsitzende Richter zur Kenntnis und würdigt es im Urteil. Für das Gericht handelt es sich um eine rassistische Tat von zwei Neonazis. Dies wird in der Urteilsbegründung deutlich. Die Fakten jedoch wurden nicht von der Staatsanwaltschaft oder der Polizei zusammengetragen, sondern durch die Nebenklage der Familie von Kamal.

Am 8.7.2011 verkündet das Landgericht Leipzig das Urteil. Marcus Eckardt wird wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen zu dreizehn Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Daniel Kappe ist der gefährlichen Körperverletzung schuldig und bekommt drei Jahre Haft, zudem soll er aufgrund seines Alkoholkonsums in einer Entziehungsanstalt nach § 64 StGB untergebracht werden.

Für den Maßregelvollzug gemäß § 64 StGB, der vor der Freiheitsstrafe durchzuführen ist, existieren in Sachsen zwei Entziehungsanstalten. Für Straftäter aus Leipzig ist die Forensische Psychiatrie des Klinikums St. Georg in Leipzig-Meusdorf zuständig. Im Maßregelvollzug sind allmähliche Lockerungen möglich, die auch Kappe genoss. Mutmaßlich seit Mai 2013 hat er täglich von 8 bis 22 Uhr Ausgang. In dieser Zeit arbeitet er in einem Supermarkt, außerdem kann er seine Frau besuchen, die er kurz vor Haftantritt geheiratet hat.

Die Dauer des Maßregelvollzugs wird auf die Haftstrafe angerechnet, bis zwei Drittel der Strafe erledigt sind. Weiterhin erlaubt § 67 StGB eine Aussetzung des übrigen Drittels zur Bewährung. Es ist also davon auszugehen, dass Daniel Kappe für seine Beteiligung am Mord von Kamal Kilade mit einem Klinikaufenthalt von weniger als drei Jahren davonkam und in einem großen Teil dieser Zeit täglichen Ausgang hatte.

Nach der Entlassung

Anfang 2015: Daniel Kappe mit "Thor Steinar"-Jacke
Anfang 2015: Daniel Kappe mit “Thor Steinar”-Jacke

Nach seiner Haftentlassung zieht Kappe in seine alte Heimat – nach Taucha. Mit seiner Frau und deren Kind wohnt er im Hinterhaus der Weststraße 3. An Naziaufmärschen nimmt er nach Kenntnis der AutorInnen nicht teil, in der regionalen Naziszene ist Daniel Kappe aber gut vernetzt. So besucht Kappe zusammen mit Leipziger Neonazis am 30. August 2014 das vierzehnte “Rudolf-Hess-Gedenkturnier” im Vogtland. Zu dieser Veranstaltung rund um den Todestag des Hitler-Stellvertreters reisen jährlich rund 100 Neonazis aus Bayern, Thüringen und Sachsen an, um Rudolf Hess zu gedenken und sich zu vernetzen. Organisiert wird das Event vom Greizer NPD-Funktionär und Naziladenbetreiber Thomas Meisser. Mitunter kommt es dabei zu Straftaten, die den Teilnehmern der braunen Gedenkveranstaltung zugerechnet werden.

"Beim Rudolf-Hess-Gedenkturnier" 2014: Martin Heller, Steffen Schulz, Sebastian Fritzsche, Daniel Kappe
Beim “Rudolf-Hess-Gedenkturnier” 2014: Martin Heller, Steffen Schulz, Sebastian Fritzsche, Daniel Kappe

Seine Leipziger Begleiter Martin Heller, Steffen Schulz und Sebastian Fritzsche sind keine kleinen Lichter. Schulz hat Hafterfahrung und tritt als Liedermacher auf, u.a. im mittlerweile geschlossenen Nazizentrum Odermannstraße 8. Silvio Sebastian Fritzsche besucht Veranstaltungen in der Odermannstraße 8, Naziaufmärsche und Rechtsrockkonzerte, hat ein Faible für Hakenkreuzflaggen und posiert gern mit Hitlergruß. Heller setzt sich in Anlehnung an “PEGIDA” für “Nationalsozialistische Europäer gegen Israelisierung der Völker” ein.

Daniel Kappes Freunde: Sebastian Fritzsche und Martin Heller vor einer Hakenkreuzflagge, Steffen Schulz als Liedermacher in der Odermannstraße 8
Daniel Kappes Freunde: Sebastian Fritzsche und Martin Heller vor einer Hakenkreuzflagge, Steffen Schulz als Liedermacher in der Odermannstraße 8

Wenig verwunderlich, dass Kappe kein bisschen von der Neonazi-Ideologie abgerückt ist. So fühlt er sich der NPD, “LEGIDA” und der Partei “Die Rechte” verbunden, mag die “Anti-Antifa”, “Blood and Honour”, Kampfsport, okkultes Germanentum, europäische Neonazivereinigungen und die “Kameradschaft Aachener Land”. Daniel Kappe hört die Hassmusik zahlreicher Nazibands und trägt nach wie vor “Thor Steinar”-Kleidung. Das soziale Umfeld und die ideologischen Vorlieben des heute 32-Jährigen stellen eine Kontinuität seiner Zeit in Aachen dar. Dort wurde er als “ideologisch außerordentlich gefestigter Mann fürs Grobe” beschrieben.

Juli 2013: Daniel Kappe gefällt die 2012 verbotene "Kameradschaft Aachener Land"
Juli 2013: Daniel Kappe gefällt die 2012 verbotene “Kameradschaft Aachener Land”

 


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