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Was geht ab?!

»Care Revolution statt militaristischer Zeitenwende!«

 

 Aufruf des Bündnisses All Care Workers Unite!


 

#Free Lina! - Wir sind alle Linx

Solidarität mit den angeklagten Antifaschist*innen aus Leipzig


links unten Göttingen

Red Stuff für Subkulturen mit Klasse im Roten Buchladen


Interventionistische Linke

Die A.L.I. ist organisiert in der Interventionistischen Linken IL


Antifa Jugend (AJ)

Antifa Jugend Göttingen Logo


Rote Hilfe

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Die A.L.I. trennt sich - unser Neustart im Jahr 2021

Im letzten Jahr ist viel passiert, was auch an uns als A.L.I. nicht spurlos vorbei gegangen ist. Die radikale Linke in Deutschland verändert sich – und das nicht erst seit Corona, wobei die Vereinzelung und der Rückzug ins digitale sicherlich viele Prozesse verstärkt und beschleunigt haben. Unsere Gruppe hat sich im März 2021 getrennt. Dies hatte verschiedene Gründe und reiht sich ein in Prozesse auch innerhalb der interventionistischen Linken (iL) und der radikalen Linken insgesamt.

Einerseits hat die Verschärfung der Polizeigesetze, die Militarisierung von rechter Gewalt und die gleichzeitige Normalisierung rechter Politiken unseren klassischen Aktionsformen Wirkmächtigkeit genommen. Uns als Antifa in Göttingen haben in den letzten Jahren die vielfältigen Repressionen hart getroffen. So erlebten wir von Seiten der Polizei und von Neonazis Gewalt, wobei unsere Bündnispartner*innen uns die Solidarität entzogen. Vor diesem Hintergrund fingen wir an unsere Politiken neu zu diskutieren.
Andererseits fanden überall im Land – auch in Göttingen – große Demonstrationen infolge des Feministischen Streiks, im Kontext von Fridays for Future, Black Lives Matter, oder auch gegen die Verschärfung der Polizeigesetze statt. Viele der Hausprojekte in Göttingen konnten sich nach längeren Verhandlungen und Auseinandersetzungen selbst kaufen. An diesen unterschiedlichen Kämpfen hatten wir Teil. Dies gab uns wieder Auftrieb, hat uns gestärkt und inspiriert. In diesen politischen Kämpfen stellte sich für uns aber auch immer wieder die Frage unserer eigenen Rolle als Antifa darin. Wir stellten uns Fragen: Wie sollten Linksradikale zusammenleben und auftreten? In Folge dessen kauften auch wir Häuser und versuchten uns in Basisarbeit: Die Antifa wird ansprechbar.

Aber immer, wenn es zu inhaltlichen Auseinandersetzungen kam, knallte es zwischen uns. Konfliktlinien taten sich immer wieder auf, weil einige Genoss*innen auf Haupt- und Nebenwidersprüche und auf Massen und Populismus setzten, was bis in Auseinandersetzungen über positive Bezugnahmen auf Volk und Nation mündete. Dies steht unserem Ansatz als Antifa in Deutschland jedoch diametral entgegen. In der Folge bremste dies unsere gemeinsame politische Praxis aus. Nicht zuletzt brachte uns die In-Frage-Stellung und nicht-Einhaltung einer für unsere Gruppe seit der Gründung zentralen feministischen Grundhaltung und darauf basierender feministischer Standards zu dem Punkt, nicht mehr gemeinsam Politik machen zu können.

Wir sind diejenigen, die in diesen Konflikten und Blockaden einen Bruch zu unserer Gruppenpolitik sehen. Wir sind und bleiben die Antifaschistische Linke International. Seit unserer Gruppengründung im Jahr 2004 sind wir eine feministische und internationalistische Antifagruppe aus Göttingen. Wir verorten uns innerhalb der undogmatischen radikalen Linken und kommen aus der autonomen Antifabewegung. Das ist unser Fundament. Wir wissen woher, wir kommen und von da aus schauen wir in die Zukunft. Wir wollten nie (Teil der) Mehrheit sein. Vielmehr sind wir die, die vom Rand aus kämpfen. Nur vom Rand können wir den Überblick gewinnen und Analysen über die Gesellschaft aufbauen. Nur da können wir auch nach dem Angriffshebel suchen. Wir wollen keine gleichförmigen Massen. Wir wollen Menschen, die zu kämpfenden, selbstbestimmten Subjekten werden und haben daher auch einen positiven Bezug zu Queerfeminismus. Wir legen unser Augenmerk auf persönlichen Austausch und wollen mit diesen Beziehungen aktiv werden. Wir stoßen gerne Themen an und machen gern unser Ding. Wenn etwas einmal nicht klappt, ist es nicht schlimm, dann geht es in eine andere Richtung weiter. Durch die Praxis schreiten wir voran.

Die Differenzen in unserer Gruppe ließen sich nicht mehr in gemeinsame Praxis überführen. Daher haben wir uns getrennt. Der seit einigen Jahren in der interventionistischen Linken (iL) fortschreitende Formalismus, der zum Beispiel vorschreibt, dass es nicht mehr als eine iL-Gruppe pro Stadt geben soll – als ob das je so gewesen wäre – wurde daraufhin genutzt, um uns aus der iL zu schmeißen.

 

Ab jetzt nicht mehr in der iL organisiert

Wir waren seit 2004/2005, also der ganz frühen Phase, in der iL dabei, weil wir den Austausch mit Genoss*innen in anderen Städten suchen und schätzen und weil wir nach Orientierungen, Anstößen und Organisierung über unseren lokalen Rahmen hinaus suchen. Dabei sind wir immer wieder in kontroverse Auseinandersetzungen über verschiedene Ausrichtungen gegangen, z.B. zu Organisierung oder auch unserem positiven Verhältnis zu Militanz. Diese Auseinandersetzungen in der iL endeten teils in produktiven Kompromissen oder in der Feststellung der Unterschiedlichkeiten, die wir aushalten müssen und wollen.

In der iL haben sich jedoch in den letzten Jahren Tendenzen verstärkt, die eine parteiförmige Organisation aufbauen wollen und in der strittige Fragen durch Abstimmungsstatuten oder ausgelagerte Kleingruppen mehr verwaltet als produktiv diskutiert werden. Unser Rausschmiss ist die Konsequenz dessen. Seit den Diskussionen zum Zwischenstandspapier gehörten wir – mit anderen Gruppen zusammen – zu jenen Kräften in der iL, die diesen Formalismus als Primat vor der Entwicklung gemeinsamer Praxen kritisierten. Wir wollten nie eine Organisation, deren strukturelle Form auf dem Papier festlegt, was ist und was (nicht) sein darf.

Unser Organisierungsverständnis ist nun nicht mehr mit den aufgebauten Abstimmungsmodi in der iL vereinbar. Unser Politikstil findet in der iL keinen Platz mehr. Wir werden also in Zukunft nicht mehr innerhalb der iL organisiert sein, stehen jedoch weiterhin auch mit vertrauten Genoss*innen innerhalb der iL im Austausch über Fragen der Neuausrichtung der radikalen Linken.

 

Die radikale Linke in Bewegung

Wir beobachten beunruhigt, dass grundlegende Positionen der undogmatischen (radikalen) Linken in Teilen der heutigen Linken in Vergessenheit zu geraten drohen. Der Verlust des Wissens, aus welchen Bewegungen wir kommen und in welchen Debatten, Abgrenzungen und Neuausrichtungen sich die radikale Linke in Deutschland immer wieder weiterentwickelt hat, führt zu Stagnation und Ideenlosigkeit.

So sehen wir in Teilen der (radikalen) Linken, insbesondere bei jüngeren Genoss*innen, dass die Suche nach dogmatischen Anleitungen wieder zunimmt, die mit einer revolutionären Rhetorik Handlungsunfähigkeit zu überspielen versucht. Dass die Organisation wächst, scheint das einzige Ziel zu sein, wofür sie kämpfen. Wir würden sagen, dass es eine neue Tendenz innerhalb der Linken gibt, die eine Reorientierung auf Haupt- und Nebenwidersprüche vorantreibt. Diese Ideen bieten unserer Meinung nach jedoch keine Antworten auf die aktuellen Verhältnisse. Sie kippen um in Ausspielungen politischer Kämpfe gegen Unterdrückungen gegeneinander, anstatt diese zusammen zu bringen. Für uns bleibt feministische, antirassistische und antikapitalistische Politik zentral, die das jeweilige Wissen aus den einzelnen Kämpfen anerkennt und Bündnisse mit denjenigen sucht, die gegen Herrschaft und Unterdrückung kämpfen.

Die radikale Linke hat sich in all den Jahren immer weiter entwickelt und neue Antworten auf neue und alte Probleme gefunden. Das sollten wir wieder angehen, anstatt immer wieder zu versuchen die gleichen Aktionen ohne neue Analysen auf neue Politikbereiche anzuwenden. So werden wir Teil des ritualisierten Spiels. So sind wir nicht in der Lage, die herrschenden Verhältnisse radikal in Frage zu stellen, wir laufen immer wieder Gefahr von ihnen eingehegt und vereinnahmt zu werden. Wie kommen wir da raus? Fragen, auf die wir auch keine abschließenden Antworten haben, Kritiken, die auch uns treffen.

Wir haben weiterhin viele Fragen, die wir hoffen in den nächsten Jahren in neuen Konstellationen weiterzuentwickeln. In diesem Sinne möchten wir Teil einer dynamischen radikalen Linken bleiben, in der wir gemeinsame Fragen, Analysen und Praxen diskutieren, reflektieren und erproben können. Wir sind weiter auf der Suche nach Austausch über analytische und strategische Orientierungen über unsere lokalen Rahmen hinaus, die wir in Zukunft gemeinsam mit neuen und alten Genoss*innen angehen werden. Wir wollen weiterhin mit lokalen und überregionalen Genoss*innen politische Praxis gestalten.

 

Wo wir als A.L.I. heute stehen und wie wir weiter machen

Seit unserer Gruppengründung betonen wir, dass wir aus der Antifa-Bewegung kommen und die antifaschistische Grundhaltung, also das Verständnis in der Gesellschaft der TäterInnen des deutschen Faschismus zu leben, der Dreh- und Angelpunkt unserer Politik bleibt. Dabei sind wir stetig auf der Suche nach Anpassungen unserer konkreten politischen Praxen an die sich wandelnden Herausforderungen unserer Zeit. Interventionistische Politik und die reale Auseinandersetzung mit den progressiven Kräften unserer Gesellschaft sind und bleiben dabei Kernpunkt unserer Politik. Wir suchen nach Verankerung in den aktuellen Kämpfen vor Ort und international.

Faltblatt Rechte Gesinnungsmörder

Gerade in der Antifa-Bewegung herrscht noch immer Ratlosigkeit, wie mit den zunehmenden Rechten Morden, den rechten Untergrundnetzwerken und der Faschisierung der Gesellschaft umzugehen ist. Derzeit sind es insbesondere neu gegründete Migrantifa-Gruppen oder zivilgesellschaftliche Initiativen der Angehörigen und Überlebenden rund um die Tatorte, die Perspektiven gegen Faschismus und rechten Terror aufzeigen. Wir wissen, dass wir als Antifa nicht stumm daneben stehen dürfen oder jedem Kleinst-Neonaziaufmarsch hinterherfahren können. Wir wissen, dass es innerhalb der Antifa-Bewegung großes Wissen über organisierte Neonazis gibt und dass es immer wieder Antifaschist*innen sind, die mit relevanten Informationen über Neonazis aufwarten können und in der Lage sind, diese gesellschaftlich zu isolieren. Wir sehen aber auch, dass sich rechte Politiken viel zu weit normalisiert haben. Darüber hinaus haben wir in diesem Jahr versucht, eine Debatte anzustoßen über einen neuen Täter-Typus von rechten Gesinnungsmördern, mit dem wir uns als Antifa-Bewegung weiter auseinander setzen müssen, da dieser Täter-Typus anders funktioniert als die klassischen Neonazis. Lasst uns gemeinsam nach neuen politischen Ansatzpunkten suchen!

Ein zentraler Ansatz von uns gegen den gesamtgesellschaftlichen, normalisierten Rassismus, der die Mörder hervorbringt, ist dabei auch mit grundlegenderen Positionen in das „Wir alle gegen Nazis“ hinein zu intervenieren. Dazu gehörte in den Jahren 2015–2017 beispielsweise die Zusammenarbeit gegen konkrete Neonazis in der Region. Dabei konnten wir auf Kundgebungen immer wieder selbstorganisierte Geflüchtete für Redebeiträge gewinnen. So wurde deutlich, dass Kräfte wie die SPD, die sich zwar gegen Neonazis engagieren, zeitgleich für rassistische Grenzschließungen an Europas Außengrenzen und im Inneren verantwortlich sind. Diese institutionellen rassistischen Ausschlüsse heizen ein rassistisches Klima weiter an. Dieses Jahr konnten wir im Sommer 2021 mit der Kampagne „Die Bürokratie des Bösen. Niemand muss Ausländerbehörde sein“ ebenso wie mit der Kampagne „Wer stoppt die Faschisten?“ im Herbst 2021 daran anknüpfen. Wir haben uns dafür erstens als wichtigste Grundlage mit zentralen Akteur*innen der Antira-Bewegung und antirassistischen Selbstorganisierungen in Göttingen ebenso vernetzt, wie mit jüdischen Antifaschist*innen in Göttingen. So wollten wir durch den Austausch einerseits unsere antifaschistische Politiken durch neue Anstöße weiter entwickeln und andererseits Bündnisse und Allianzen schmieden. Zweitens wollten wir Perspektiven gegen den gesamtgesellschaftlichen Rassismus und Antisemitismus in Spektren tragen, die sich gegen Neonazis engagieren. Mit der Kampagne „Die Bürokratie des Bösen“ intervenierten wir auch in einen Stadtdiskurs, der nach einem Brandanschlag auf die Göttinger Ausländerbehörde in links-rechts Gleichsetzungen driftete und die Mitarbeitenden der Ausländerbehörde als Opfer darstellte. Mit einer inhaltlichen Benennung der Täter*innen, die für Abschiebungen verantwortlich sind, als „Bürokratie des Bösen“ intervenierten wir in die Inszenierung dieser Behörden und Mitarbeitende als nüchterne, neutrale Vollzugskräfte. Durch unsere Position als Antifa konnten wir auch historische Kontinuitäten dieses staatlichen, institutionalisierten Rassismus angreifen. Mit der Kampagne „Wer stoppt die Faschisten?“ im Herbst 2021 knüpften wir daran an, Antifaschismus mit einem Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus Seite an Seite mit Jüd*innen, Migrantisierten und Roma zu verbinden. Dabei haben wir immer wieder auf die historische Verantwortung hingewiesen, im Land der Täter*innen des deutschen Faschismus zu leben. Wir konnten deutlich machen, dass das staatliche Gedenken zu einem inhaltsleeren Ritual zu verkommen droht. Damit inszeniert sich die deutsche Mehrheitsgesellschaft als geläuterte Nation, anstatt wirklich Schlussfolgerungen für das Heute zu ziehen. Innerhalb der Kampagne riefen wir zusammen mit dem Roma Antidiscrimination Network und dem Verband jüdischer Studierender Nord Göttingen zu einem Mahngang am 9. November 2021 auf, nachdem jüdische und andere Antifas zum 9. Oktober 2021 eine Tür in Gedenken an den Anschlag in Halle am 9. Oktober 2019 in der Innenstadt installiert hatten. So konnten wir die rassistische, antisemitische Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpfen und konnten dem institutionalisierten, ritualisierten Gedenken einen Antifaschismus hinzufügen, der Schlussfolgerungen für das Heute zieht und dazu aufruft nicht nur zu Gedenken, sondern sich auch heute gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus einzusetzen.

Interventionstische Politik gehört nicht nur in der Anti-Nazi-Arbeit zu unserem Kern-Ansatz. Wir sind in den letzten Jahren auch immer wieder in Kämpfe gegen Kapitalismus und unmenschliche Arbeitsbedingungen involviert gewesen. Dabei stehen wir z.B. im „Care LesungWorkers Unite“-Bündnis im engen Austausch mit Sozialarbeiter*innen und Erzieher*innen, deren Arbeitskampf wir z.B. 2015 mit kreativen Aktionen und einer breit angelegten Demo unterstützen. Zuletzt konnten wir in die in Göttingen längst zum inhaltslosen Ritual verkommene 1. Mai Demo intervenieren. Mit einem eigenen Bündnis mit der FAU und dem „Care Workers Unite“-Bündnis mobilisierten wir im Jahr 2021 zu einem linksradikalen Block mit feministisch-klassenkämpferischen Positionen in der DGB-Demo. Neben vermummten Antifas liefen auch ganz selbstverständlich Eltern mit Kindern und verschiedene Berufsgruppen wie Kindergärtner*innen, Uni-Bedienstete, Künstler*innen und Krankenpfleger*innen mit, die ihrem Ärger über die sich seit der Corona-Pandemie verschärften Lebens- und Arbeitsbedingungen in kreativ-künstlerischen Redebeiträgen Luft machten. Viele beschrieben im Anschluss, sich auch durch diese Demo in ihren aktuellen Kämpfen und Auseinandersetzungen ermutigt zu fühlen. Auch in diesen Kämpfen suchen wir vor allem Bündnisse mit all jenen, die sich in ihrem Alltagsleben gegen Herrschaft und Unterdrückung wehren, um aus realen Konflikten und Auseinandersetzung heraus Seite an Seite zu kämpfen.

Interventionistische Politik in konkreten Kämpfen mit realen Menschen gehört neben aktivistischen Aktionen im Kern zu unserer Art in Göttingen Politik zu machen. Dazu gehörte für uns in den letzten Jahren auch immer wieder, mit längeren oder kürzeren Statements und Broschüren Debatten und Inhalte in der radikalen Linken in Deutschland und bundesweit diskutierbar zu machen. Wir bauen langfristige Bündnisse und Allianzen zu verschiedenen gesellschaftlichen Kräften auf und greifen verschiedene Themen in unserer Politik immer wieder auf. So versuchen wir seit vielen Jahren eine antifaschistische Gegenhegemonie auszubauen. Diese basiert auf gesellschaftlichen Allianzen, einer aktiven Präsenz und immer wieder auch eigenen kulturellen Formaten, die unsere Perspektive hörbar machen, gesellschaftliche Gegenentwürfe im konkreten Alltag miteinander spürbar werden lassen und dabei auch Verständnis für militante Aktionen vermitteln.

Auch wenn wir unsere Politik in Göttingen in Zukunft nicht mehr als iL-Gruppe machen, sind wir weiterhin auf der Suche nach Austausch und Anstößen über unseren lokalen Rahmen hinaus. Dabei bleiben für uns viele Bündnisse und Kontakte bestehen. Wir freuen uns über alle innerhalb und außerhalb der iL, die mit uns vernetzt und im Austausch bleiben wollen. Lasst uns die anstehenden Debatten über die Neuausrichtungen innerhalb der radikalen Linken führen!

 

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Bottom Line