Antifaschismus

  • Pressemit­teilung zur Demo am 30.3.19

    1000 Men­schen bei Demon­stra­tion gegen faschis­tis­che Aktiv­itäten in Göttingen


    Am Sam­stag, dem 30.03.2019, protestierten 1000 Men­schen in der Göt­tinger Innen­stadt gegen die faschis­tis­chen Aktiv­itäten und Angriffe der let­zten Wochen und Monate.


    Mit der Demon­stra­tion, die vom Gänseliesel durch die Innen­stadt bis zum Zen­tral­cam­pus der Uni­ver­sität Göt­tin­gen zog, set­zten über 1000 Einwohner*innen der Stadt bunt und entschlossen ein Zeichen gegen die Ver­suche einer

  • ACHTUNG NAZIPRO­PA­GANDA!

    Unsen neuen Flyer zu Nazipro­pa­ganda in Göt­tin­gen findet ihr hier!

  • 25.04 Kein Nazi­auf­marsch in Göt­tin­gen

    Am 25. April dür­fen die Nazis von Die Rechte mit Unter­stützung der selb­ster­nan­nten „Volks­be­we­gung Nieder­sach­sen“ erst­ma­lig seit 13 Jahren durch Göt­tin­gen marschieren. Was in den let­zten Jahren erfol­gre­ich durch das Engage­ment von Antifaschist*innen und Zivilge­sellschaft ver­hin­dert wer­den kon­nte, soll nun stat­tfinden dür­fen: Neon­azis, die durch Göt­tin­gen marschieren und ihre men­schen­ver­ach­t­ende Hetze in unsere Stadt tra­gen.
    Mit­glieder der „Volks­be­we­gung Nieder­sachen“, die sich zunächst

  • Basis­demokratis­che Linke pub­liziert Dossier über Kon­takte der JA-​Strukturen in Göt­tin­gen und Umge­bung zur extremen Rechten

    Um in Anbe­tra­cht der kom­menden Bun­destags– und vor allem Land­tagswahlen noch ein­mal auf die Umtriebe von hiesi­gen Struk­turen der Jun­gen Alter­na­tive aufmerk­sam zu machen, hat die Basis­demokratis­che Linke Göt­tin­gen heute zu diesem Thema ein Dossier pub­liziert. Da es wahrschein­lich ist, dass die AfD, die Mut­ter­partei der Jun­gen Alter­na­tiven in die Par­la­mente gewählt wird, erscheint es notwendig die Verbindung der betr­e­f­fenden AkteurIn­nen zur Neon­aziszene aufzuzeigen. Eine Sprecherin der

  • Burschis, Iden­titäre, Neon­azis – Die Junge Alter­na­tive in Süd­nieder­sach­sen. Ein Dossier

    Die Junge Alter­na­tive (JA), der Jugend­ver­band der AfD, ist bere­its bun­desweit für seine Ver­strick­un­gen in der Extremen Rechten bekannt. Ihr nieder­säch­sis­cher Ableger ist längst als völkischer Zusam­men­schluss zu bew­erten. Dass die Zusam­me­nar­beit der JA nicht bei Akteuren der Neuen Rechten endet, son­dern bisweilen auch bis in die neon­azis­tis­che Szene reicht, wollen wir in diesem Dossier aufzeigen.

    Am 1.

  • Der AfD den Wahlkamp­fab­schluss ver­miesen – Unsere Alter­na­tive heißt Sol­i­dar­ität

    Für den 22. Sep­tem­ber ruft die AfD zu ihrem Wahlkamp­fab­schluss in Northeim. Wohl in der Hoff­nung dort nur wenig Gegen­wind zu erfahren, ist neben Paul Ham­pel, Leyla Bilge, Andreas Kalb­itz und Jens Kest­ner auch Björn Höcke auf den Mün­ster geladen.
    Diese Hoff­nung wer­den wir als Illu­sion ent­pup­pen. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass die AfD in Northeim ihre men­schen­ver­ach­t­ende Hetze zu ver­bre­iten gesucht. Obwohl die Stadt wieder­holt Ver­anstal­tungsräume zur Ver­fü­gung stellt

  • Analyse | Kam­pagne für den Men­schen­hass

    Die Neue Rechte ver­netzt sich in der Ini­tia­tive „Ein Prozent“

    Die Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) stre­itet nicht erst seit der „Denkmal der Schande“-Rede von Björn Höcke über ihren Umgang mit völkischen Bewe­gun­gen und Akteuren. Während der immer schwächere neoliberal-​konservative Flügel der Partei etwa einen Unvere­in­barkeits­beschluss mit der „Iden­titären Bewe­gung“ erre­ichte, arbeitet diese in dem Verein „Ein Prozent für

  • Aufruf gegen den Nazi­auf­marsch am 1.4.

    Am 01.04 soll ein Nazi­auf­marsch in Göt­tin­gen stat­tfinden. Der „Fre­un­deskreis /​THÜGIDA“ ruft auf, in der „Frontstadt“ Göt­tin­gen ein Zeichen zu set­zen. Die Neon­azi­grup­pierung befindet sich zwar an einem Punkt, an dem man ihm nahezu die gesellschaftliche Bedeu­tungslosigkeit bescheini­gen kann, trotz­dem bleibt die gemein­same Ver­hin­derung solcher groß insze­nierter Aufmärsche notwendig.

    Die Teil­nehmerIn­nen­zahlen der „Freundeskreis“-Kundgebungen nehmen stetig ab, mit­tler­weile lassen

  • Neon­azis in der Göt­tinger Innen­stadt – A never end­ing story?

    Der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ braucht die poli­tis­che Linke um sich in seiner Mannhaftigkeit zu beweisen. Die Grup­pierung sucht den Krieg.“

    Zumin­d­est diese Zeilen bewahrheiten sich derzeit mal wieder. Bere­its in der Aus­gabe unserer ‚Demon­tage‘ vom ver­gan­genen Som­mer analysierten wir das Han­deln, der nun unter dem Namen „Freundeskreis/​Thügida“ auftre­tenden Neonazi-​Gruppe (ihr findet sie hier).

  • Gegen „Com­pact“ am 3.3. in Northeim | Infoflyer

    Auf der Kundge­bung gegen die Ver­anstal­tung von „Com­pact“ und AfD KV Northeim haben wir fol­gende Flyer zur Info verteilt:


    Liebe Pas­san­tinnen und Pas­san­ten,

    am heuti­gen Fre­itag, 3. März 2017, ver­sam­meln wir uns hier vor der Northeimer Stadthalle, um zu protestieren. Grund dafür ist die heutige AfD-​Wahlkampf-​Veranstaltung des rechten Mag­a­zins „COM­PACT“. Unter dem Titel

  • Was bleibt vom „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“?

    Seit einem Jahr ist der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ der umtriebig­ste Akteur der Extremen Rechten in der Region. Auch dank diverser antifaschis­tis­cher Aktiv­itäten ist er aber zugle­ich der erfol­glos­este. Nach­dem wir den „Fre­un­deskreis“ bere­its im Som­mer mit einer Broschüre umfan­gre­ich analysiert haben, möchten wir nun erstens zu seinem jet­zi­gen Zus­tand berichten, zweit­ens einen Aus­blick auf die weit­ere Entwick­lung wagen und drit­tens Handlungsvorschläge

  • Pressemit­teilung: Northeim| 03.03.2017| Protest gegen „Com­pact„

    Unter dem Motto „Gemein­sam gegen die Compact-​Konferenz“ protestierten heute ca
    130 Men­schen in Northeim gegen eine AfD Veranstaltung


    Am Fre­itagabend demon­stri­erten nach dem Aufruf der Grup­pen BASTA! Sol­i­darische Jugend
    Northeim und der Basis­demokratis­chen Linken Göt­tin­gen rund 130 Men­schen gegen eine
    Ver­anstal­tung der AfD Northeim. Die recht­spop­ulis­tis­che Partei hatte dazu u.a. den
    Her­aus­ge­ber des rechten Com­pact Mag­a­zins, Jür­gen Elsässer, ein­ge­laden. Die

  • Gemein­sam gegen die Com­pact Kon­ferenz am 03.03.!

    Am 03.03. ver­anstal­tet das neurechte Compact-​Magazin um Jür­gen Elsässer in der Northeimer Stadthalle eine Kon­ferenz, bei der es inhaltlich um die Wichtigkeit einer vere­in­ten AfD gehen soll — sprich eine Sym­pa­thiebekun­dung zu Recht­sausleger Björn Höcke. Gegen diesen käuft auf­grund seiner rede im Nazi-​Jargon im Jan­uar 2017 in Dres­den ein Parteiauss­chlussver­fahren inner­halb der AfD.

    Elsässer, rechter Pub­lizist und Ver­schwörungs­the­o­retiker, hat zu der

  • Pressemit­teilung vom 24.2.2017 zu „Com­pact“ in Northeim

    Göt­tinger Antifaschist*innen üben schw­er­wiegende Kri­tik an der Stadt Northeim


    Am 3.März 2017 lädt das rechte Compact-​Magazin von Jür­gen Elsässer zur Ver­anstal­tung in
    der Northeimer Stadthalle – die Stadt Northeim lässt zu, dass Men­schen­feinde ihre Ide­olo­gie
    ver­bre­iten.
    Jür­gen Elsässer geht mit­tler­weile Hand in Hand mit der extremen Rechten. Mit seinem
    Mag­a­zin „COM­PACT“ ver­bre­itet er Hetze, schürt

  • Bewaffnete Neon­azis in der Göt­tinger Innen­stadt: Was ist zu tun?

    Gestern haben Neon­azis, mit Eisen­ket­ten und Messern bewaffnet, Antifaschist*innen in der Innen­stadt ange­grif­fen. Im Vor­feld und direkt nach der Attacke bedro­hten Jens Wilke, Jan Philipp Jae­necke, Mar­cus Harsch, Tim Wolk und Pas­cal Zin­tarra eine Fam­i­lie vor ihrem Wohn­haus (zu den genauen Vorkomm­nis­sen siehe hier:

  • Antikap­i­tal­is­mus beim Fre­un­deskreis?

    Im fol­gen­den doku­men­tieren wir unseren Rede­beitrag anlässlich der geplanten Kundge­bung des Fre­un­deskreises am 12.11.2016. Auf­grund meherer Block­aden und Gegenkundge­bung kon­nte an diesem Tag jedoch ver­hin­dert wer­den, dass die Faschis­ten ihre ras­sis­tis­che und anti­semi­tis­che Pro­pa­ganda in Göt­tin­gen ver­bre­iten konnten:

    Unter dem

  • Antifaschis­tis­cher Erfolg in Göt­tin­gen – „Fre­un­deskreis“ block­iert

    Durch entschlossenes Block­ieren der Anfahrtswege kon­nte heute eine geplante Kundge­bung der Neon­azis vom „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ in Göt­tin­gen ver­hin­dert wer­den. An ver­schiede­nen Stellen stell­ten sich Men­schen den Nazis in den Weg und bilde­ten Block­aden, die die Anreise des „Fre­un­deskreis“ unmöglich machten. Die Nazi-​Gruppierung um Jens Wilke entschloss sich, nicht erst nach Göt­tin­gen zu kom­men und direkt zu ihrer Auswe­ichver­anstal­tung nach

  • Gemein­sam am 12.11. Nazikundge­bung in Göt­tin­gen ver­hin­dern!

    Am 12. Novem­ber plant der extrem rechte „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ eine Kundge­bung zum Thema „Zin­sknechtschaft­brechen – Schluss mit dem Raubtierkap­i­tal­is­mus“ vor der Göt­tinger Stadthalle. Doch „Kap­i­tal­is­muskri­tik“ von rechts, das ken­nen wir schon: Sie strotzt von anti­semi­tis­chen Ver­schwörungs­the­o­rien, Hetze gegen alles „Fremde“ oder der Forderung nach nationalem Sozial­is­mus. Lasst uns gemein­sam und entschlossen dem Fre­un­deskreis ent­ge­gen­treten und

  • Zwei Göt­tin­gerIn­nen klün­geln mit der Neuen Rechten

    Mit dem emer­i­tierten Pro­fes­sor Bas­sam Tibi und der Geschichts– und Poli­tik­stu­dentin Anabel Schunke sind gle­ich zwei Göt­tin­gerIn­nen in die Berliner Bib­lio­thek des Kon­ser­vatismus im kom­menden Novem­ber ein­ge­laden wor­den. Diese ist ein zen­traler Ort der bun­des­deutschen Neuen Rechten. Am Auftritt dieser bei­den „lib­eralen“ AutorIn­nen lässt sich ferner die poli­tis­che Strate­gie dieser Spielart der Extremen Rechten in ihrem Rin­gen um Köpfe und Diskur­shoheit erk­lären.

    (Für nach­fol­gende

  • Dem „Fre­un­deskreis“ den Geburt­stag ver­sauen! Infos Do,20.10. 19.30 ZHG002

    Am 22. Okto­ber feiert der extrem rechte „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ seinen ersten Geburt­stag. Ab 16 Uhr wollen Jens Wilke und seine Anhänger­schaft aus diesem Anlass einen „Spazier­gang“ durch Dud­er­stadt abhal­ten. Ein Jahr „Fre­un­deskreis“ bedeutet ein Jahr ras­sis­tis­che Hetze aus einem zuletzt stets schrumpfenden Kreis organ­isierter Neon­azis. Zugle­ich aber steht es auch für ein Jahr bre­iten antifaschis­tis­chen Protestes, in Dud­er­stadt selbst, wie auch an

  • Vor­trag: Stu­den­ten­verbindun­gen in Deutsch­land und Göt­tin­gen – Ein kri­tis­cher Überblick

    Der Vor­trag zu Stu­den­ten­verbindun­gen in Deutsch­land und Göt­tin­gen findet im Rah­men der Alter­na­tiven Ophase 2016 am 17.10. ab 16 Uhr im Auto­nom­icum statt.

    Das Milieu des stu­den­tis­chen Verbindungswe­sen in Deutsch­land hat seinen Ursprung in der Natio­nen­bil­dung des 19. Jahrhun­derts und prägte die Studieren­den­schaft maßge­blich im deutschen Kaiser­re­ich wie in der Weimarer Repub­lik. Auch gegenwärtig

  • Vor­trag: Der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“

    Der Vor­trag zum „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ und anderen extrem rechte Struk­turen im Raum Göt­tin­gen im Rah­men der alter­na­tiven O-​Phase 2016 findet am 11.10. ab 18:30 im Auto­nom­icum (Erdgeschoss Blauer Turm am Zen­tral­cam­pus) statt.

    Im Herbst des ver­gan­genen Jahres erre­ichte die bun­desweite extrem rechte und völkische Straßen­mo­bil­isierung auch Göt­tin­gen und Süd­nieder­sach­sen. Der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“, gepusht durch Demon­stra­tio­nen der AfD in Erfurt, begann

  • Verbindun­gen zwis­chen AfD und „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ aufgedeckt

    Die Basis­demokratis­che Linke hat dieser Tage einen Artikel veröf­fentlicht, der die per­son­ellen Verbindun­gen zwis­chen AfD-​Kreisverbänden und dem „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ aufdeckt.

    Lena Rademacher, Sprecherin der Basis­demokratis­chen Linken, erk­lärt die Beweg­gründe dieser neuer­lichen Pub­lika­tion: „Wer sich mit der organ­isierten Rechten der Region auseinan­der­setzt, darf nicht sich auf NPD oder den neonazistischen

  • Kom­mu­nal­wahlkampf 2016: Die AfD und ihre „Fre­unde“

    Der AfD-​Kreisverband Northeim lädt am 9. Sep­tem­ber unter anderem Alexan­der Gauland und Björn Höcke für eine Wahlkampfver­anstal­tung ein. Damit zeigt er wieder­holt die poli­tis­che Nähe zum völkischen Flügel inner­halb der soge­nan­nten „Alter­na­tive für Deutsch­land“. Doch auch ander­weitig zeigt sich die Zuge­hörigkeit zur Extremen Rechten: Auf Wahllis­ten der AfD in den Land­kreisen Northeim und Göt­tin­gen ste­hen mehrere Kan­di­datIn­nen, die den „Freundeskreis

  • Keine Fre­und­schaft mit dem „Fre­un­deskreis“ — Den Nazi­auf­marsch am 10.09 in Göt­tin­gen ver­hin­dern. Beteiligt euch massen­haft!

    Am 10.09 kommt der extrem rechte „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ nach Göt­tin­gen, um für die Partei der Wahl – die NPD – eine finale Wahlkampfver­anstal­tung abzuhal­ten: Bun­desweit ver­suchen sie derzeit für einen Großauf­marsch durch Göt­tin­gen zu mobil­isieren und heis­chen dabei vor allem im Kam­er­ad­schafts– und NPD-​Spektrum der Neuen Bun­deslän­dern um Unter­stützung. Dies gilt es gemein­sam zu ver­hin­dern.
    Seit über 10 Jahren kon­nten Neon­azis nicht durch Göt­tin­gen marschieren und dies

  • Polizeipräsi­dent Uwe Lührig macht Göt­tin­gen zum Gefahrenge­biet

    Die Basis­demokratis­che Linke Göt­tin­gen kri­tisiert die geplante mas­sive polizeiliche Überwachung des öffentlichen Raums in der Innen­stadt und verurteilt den Ein­satz der Göt­tinger Beweis­sicherungs– und Fes­t­nah­meein­heit (BFE). Wie aus einem Artikel im Göt­tinger Tage­blatt vom 18.08.16 her­vorgeht, kündigt der Göt­tinger Polizeipräsi­dent Uwe Lührig an, die Präsenz in der Stadt mas­siv zu erhöhen, wofür neben der berüchtigten Göt­tinger BFE sogar Ein­heiten des

  • Northeimer NPD-​Kandidat Gian­luca Bruno beteiligt an Nazi-​Großangriff in Leipzig

    Wie kür­zlich durch Recherchen der Leipziger Zeitung bekannt wurde, war der Northeimer NPD-​Kandidat Gian­luca Bruno Beteiligter bei dem Großan­griff von Neon­azis auf den links geprägten Leipziger Stadt­teil Con­newitz am 11. Jan­uar diesen Jahres. Am Rande eines Nazi­auf­marsches in Leipzig zog Gian­luca Bruno, der auch Mit­glied des extrem rechten „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ ist, mit ca. 215 Nazi-​Hooligans ran­dalierend durch Con­newitz. Sie bedro­hten Menschen,

  • Der „Fre­un­deskreis“ als erfol­gre­iche „System“-Alternative? Der Ver­such eines Aus­blicks

    Der Erfolg zeigt: Anti­ras­sis­tis­cher und antifaschis­tis­cher Wider­stand gegen den „Fre­un­deskreis“ sowie die anderen Neon­azis der Region bewirkt einiges. Es gilt, daran anzuknüpfen und mit unseren Inter­ven­tio­nen weiter deut­lich zu machen: Hier habt ihr keine Freunde!

  • Krisen­hafter Kap­i­tal­is­mus & Krisenide­olo­gie

    Wir wollen im Fol­gen­den ver­suchen, die generelle Entwick­lung soge­nan­nter Krisenide­olo­gien, zu denen auch extrem rechte Weltan­schau­un­gen gehören, zu erk­lären. Einige Genoss*innen haben sich die Mühe gemacht, den Zusam­men­hang mit einem beständig krisen­haften Kap­i­tal­is­mus zu skizzieren. Es ist uns bewusst, dass wir diese umfan­gre­ichen ökonomis­chen Vorgänge in der fol­gen­den Veröf­fentlichungs­form nur verkürzt darstellen

  • Die Sehn­sucht nach dem Krieg

    Das faschistisch-​männerbündlerische Ideal vom poli­tis­chen Sol­daten will auch hin­sichtlich des Kämpfens noch ein­mal betra­chtet wer­den. So bringt es nicht ‚nur‘ den Antifem­i­nis­mus des „Fre­un­deskreises“ zum Aus­druck, son­dern auch die Suche nach einem ‚Wir‘. Gefun­den wird dieses ‚Wir‘ in einer Gruppe, die sich „Volk“ nennt. Wie schon bei den PegIdA–Demon­stra­tio­nen wird wieder und wieder gezetert: „Wir sind das Volk.“

  • Der „Fre­un­deskreis“ als Män­ner­bund: Von sol­datis­chen „Fre­un­den“ und Faschis­ten

    Der Fre­un­deskreis Thüringen-​Niedersachsen tritt als klas­sis­cher Män­ner­bund in Erschei­n­ung. War der Frauenan­teil auf seinen Ver­anstal­tun­gen ohne­hin ger­ing, erfüllen Män­ner* die wichtig­sten organ­isatorischen und repräsen­ta­tiven Auf­gaben. Ob Lars Steinke, Jan Philipp Jae­necke oder ins­beson­dere Jens Wilke als zen­trale Figur des „Fre­un­deskreises“: Anmel­dung, Ord­ner­di­en­ste, und vor allem Reden und Veröf­fentlichun­gen wer­den von Männern

  • Die Aktiv­itäten des „Fre­un­deskreises Thüringen/​Niedersachsen“ – Eine Chronik (Stand Anfang Juli 2016)

    09.10.2015: Die Facebook-​Präsenz des „Fre­un­deskreises“ geht online.

    12.10.2015:Unter dem Label des „Fre­un­deskreises“ besuchen rechte AktivistIn­nen über­re­gional bekan­nte Großdemon­stra­tio­nen der völkischen Rechten – so an diesem Tag eine PegIdA-​Demonstration in Dresden.

    14.10.2015:Der „Fre­un­deskreis“ besucht eine AfD-​Demonstration in Magdeburg.

    28.10.2015:Der Fre­un­deskreis lauscht Höcke in Erfurt: Öffentlich bekannt gemachter Besuch der

  • Die „Fre­unde“ fahren wieder: Auf Ent­deck­ungs­tour in der Region

    Inzwis­chen eine Neonazi-​Splittergruppe, ver­sucht der „Fre­un­deskreis“ in anderen Orten der Region (rechten) Fuß zu fassen. Ros­dorf, Drans­feld und Adeleb­sen sind die neuen Reiseziele. Der Hass auf die „ANTIFA“ führt sie nach Göt­tin­gen, das sie zurücker­obern wollen.

    „Freunde“ in der großen, völkischen Welt: Klassenfahrt nach Berlin.

     

    Im März 2016 fährt die regionale Extreme Rechte zur „Merkel muss weg“-Demonstration nach Berlin. Im Gegensatz zu den „Freundeskreis“-Flops der jüngeren Vergangenheit finden sie dort Stärke in Gemeinschaft.

     

     

    Beteiligung an „Merkel

    ...
  • Where to go and what to do? „Freunde“ auf Strategiesuche

    Der bürgerliche Zulauf ebbt ab, ein neuer Weg soll beschritten werden. Statt im „Kundgebungsmarathon“ suchen Wilke&Friends in übermütig angekündigten „täglichen Aktionen“, ihren Hass zu verbreiten. Eine Geflüchtetenunterkunft in Hardegsen wird angegriffen. Und die „Massendemonstration“ in Bad Lauterberg offenbart die endgültige Ankunft im neonazistischen Lager.

  • „Freunde“ marschieren ins neonazistische Lager: Kleine Erfolge und große Nazisten

    Ab Dezember wächst der „Freundeskreis“ in zweierlei Hinsicht: Er macht sich in der Region breit und hält Kundgebungen nicht nur in Duderstadt, sondern auch in Northeim und Lindau ab. Auch personell wächst er, unter anderem um bekannte Neonazis. Doch währt dieses kleine Hoch nicht lange. Antifaschistischer Gegenprotest ertönt allerorts.

    „Fre­unde“ finden sich: Die Anfänge

    Im Herbst let­zten Jahres grün­dete sich der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“. Wichtige Plat­tform zur Ver­net­zung waren die Erfurter Demon­stra­tio­nen des AfDlers Björn Höcke. Eben­falls von der AfD: Der Göt­tinger Lars Steinke, der die ersten Kundge­bun­gen in Dud­er­stadt anmeldete.

    Der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ ent­stand im Herbst 2015. In dieser Zeit ver­anstal­tete die Thüringer AfD mit ihrem Vorsitzenden

  • Antifaschist*innen lassen Fre­un­deskreis in Drans­feld scheit­ern

    Heute ver­suchten 40 Mit­glieder des „Fre­un­deskreis Thürin­gen /​Nieder­sach­sen“, einen neon­azis­tis­chen Auf­marsch in Drans­feld durchzuführen. Dies kon­nte durch bre­ites, plu­ral­is­tis­ches und kon­se­quentes Ein­schre­iten von Antifaschist*innen erfol­gre­ich ver­hin­dert wer­den. Der Fre­un­deskreis been­dete seinen Auf­marschver­such bere­its nach 50 Metern.

    Ins­ge­samt waren heute hun­derte Men­schen gegen den Fre­un­deskreis in Drans­feld unterwegs.

  • Der Fre­un­deskreis – Eine Neon­azi­grup­pierung

    Rede­beitrag der BL im Rah­men der Gegenkundge­bung gegen die geplante Demon­stra­tion des Fre­un­deskreises in Dransfeld:

    Als der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ Ende let­zten Jahres das erste Mal an die Öffentlichkeit trat, taten sich antifaschis­tis­che Struk­turen, und damit auch wir, mit einer genauen poli­tis­chen und ide­ol­o­gis­chen Einor­dung schwer. Viele unbekan­nte Gesichter, die bis dato noch nicht poli­tisch in Erschei­n­ung getreten waren,

  • Am 11.06. nach Drans­feld! „Fre­un­deskreis block­ieren“!

    Aus Höckes Schoß gekrochen, in Heises Armen gelandet: Der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“, seit Ende let­zten Jahres ein Sam­mel­becken diverser völkischer Rechter in der Region, ruft zum wieder­holten Male zu einem soge­nan­nten „Frei­heitlichen Bürg­ertr­eff“ in Drans­feld auf. Am 11. Juni möchten Jens Wilke und Co., die erst vor kurzem ihre Unter­stützung für die NPD bei den kom­menden Kom­mu­nal­wahlen angekündigt haben, nicht nur mit alt­bekan­nten Gesichtern der

  • Göt­tinger Corps­bruder im Uni-​Präsidium

    Das Prä­sid­ium der Uni­ver­sität Göt­tin­gen fiel in der jüng­sten Ver­gan­gen­heit durch frag­würdige poli­tis­che Entschei­dun­gen auf. Unter anderem wurde die erst im ver­gan­genen Som­mer von der offiziellen Inter­net­präsenz der Uni­ver­sität ent­fer­nte Liste stu­den­tis­cher Verbindun­gen wieder online gestellt. Grund für die Ent­fer­nung war öffentlicher Druck, denn der Göt­tinger Som­mer des Jahres 2015 war von kor­pori­erter Gewalt geprägt: Der Angriff des dama­li­gen Landsmannschafters

  • Prozess­be­ginn gegen den kor­pori­erten Schläger und Neonazi-​Aktivisten Jan Philipp Jae­necke

    Am 11. Mai um 9:00 beginnt die erste Ver­hand­lung gegen die bei­den Angeklagten Jan Philipp Jae­necke und Michael S.. Im ver­gan­genen Juli hat­ten beide als stu­den­tis­che Mit­glieder der Lands­man­nschaft Ver­den­sia den Sprecher der Wohn­rau­mini­tia­tive Göt­tin­gen ange­grif­fen und schwer ver­letzt. Bei einem durch die Verbinder verur­sachten Sturz riss dieser sich das Kreuzband und den Meniskus und erlitt einen Knor­pelschaden. Während Michael S. weiter Mit­glied der

  • Mobi gegen den ‚Tag der deutschen Zukunft’

    Am 04.06.2016 wollen die Dort­munder Nazistruk­turen um die Partei „Die Rechte“ den jährlichen soge­nan­nten Tag der deutschen Zukunft durch­führen. Hier­für pla­nen sie eine Demon­stra­tion durch den migrantisch geprägten Arbei­t­erIn­nen­bezirk der Dort­munder Nord­stadt, die sie für einen Aus­druck einer geziel­ten Zer­störung ihrer imag­inierten deutschen „natür­lichen Schick­sals­ge­mein­schaft“ hal­ten. Die Schuldigen iden­ti­fiziert „die Rechte“ — und hier schließt sich das

  • Ver­anstal­tungsreihe zu Asyl und der extremen Rechten

    Recht­sex­treme Struk­turen im Land­kreis Northeim
    ​(Kai Budler und Rune Wiedener)
    „Recht­sex­treme gibt es nicht nur in den großen Metropolen – ihre eigentlichen Machtzen­tren liegen meis­tens in kleineren Städten und Ortschaften, wo sie sich in der Nach­barschaft etablieren und die Freizeit­gestal­tung unter­wan­dern kön­nen. So auch im Land­kreis Northeim, wo seit Jahrzehn­ten extrem rechte Grup­pierun­gen aktiv sind. In den einzelnen

  • Wie heulen (Graue) Wölfe?

    Wie heulen (Graue) Wölfe?Ide­olo­gie, Struk­turen und Auftreten der türkisch-​faschistischen Bewegung

    Wer sind die Grauen Wölfe, die den extrem­sten Teil der türkisch-​nationalistischen Bewe­gung bilden? Die Inter­ven­tion­is­tis­che Linke hat Orhan Sat für eine Ver­anstal­tungsreihe gewin­nen kön­nen. Orhan ist Poli­tologe. Er recher­chiert, schreibt und referiert zu deutschem und türkischem Nation­al­is­mus. Er wird die Ide­olo­gie der Grauen Wölfe vorstellen, ihre Struk­turen in

  • Info-​Veranstaltung zur Neonazi-​Partei „III. Weg„

    Bere­its vor dem Ver­bot des süd­deutschen mil­i­tan­ten Neon­azinet­zw­erks „Freies Netz Süd“ (FNS), haben sich Kader wie Tony Gentsch und Math­ias Fis­cher in der neon­azis­tis­chen Kle­in­st­partei „III. Weg“ organ­isiert. Es bilden sich mit­tler­weile kon­tinuier­lich deutsch­landweit soge­nan­nte Stützpunkte des „III. Weg“. Diese bün­deln sowohl alte FAP– Kader, verurteilte Recht­s­teror­ris­ten, lose Kam­er­ad­schaftsstruk­turen und unzufriedene NPD– Wähler.

    Im Gegen­satz zur NPD und anderen rechten Parteien

  • PM: 04.03. Demo gegen Rechts mit mas­siver Polizeige­walt

    Am ver­gan­gen Fre­itagabend ver­sam­melten sich ca. 70 Teilnehmer*innen in der Göt­tinger Innen­stadt um gemein­sam gegen Ras­sis­mus und Recht­spop­ulis­mus zu demon­stri­eren. In aller Deut­lichkeit zeigten die Demonstrationsteilnehmer*innen ihre Sol­i­dar­ität mit Betrof­fe­nen von ras­sis­tis­chen Über­grif­fen. Ein Bezug zu der Nacht des 22.02.2016, in der zwei Men­schen auf­grund ihres Ausse­hens tätlich ange­grif­fen und ras­sis­tisch belei­digt wur­den, stell­ten die Demonstrant*innen durch

  • Mobiver­anstal­tung zum 5.3. — in die Offen­sive!

    Mobil­isierungsver­anstal­tung am 03.03.16 im T-​Keller!

    Am 03. März gibt es eine Mobiver­anstal­tung zum geplanten Neon­azi­auf­marsch am 05. März, zu der wir als Referent*innen ein­ge­laden sind. Die Ver­anstal­tung wird von der feministischen-​antifaschistischen Koor­di­na­ton organ­isiert. Es wird eine Ein­führung in die regionalen Nazistruk­turen Süd­nieder­sach­sens geben. Kommt zahlre­ich, am 03.03 um 20.30 Uhr in den T-​Keller. Wir freuen uns.

    Hier der

  • Keine Fre­und­schaft mit dem Fre­un­deskreis

    Keine Fre­und­schaft mit dem Freundeskreis!

    5. März Bad Lauter­berg:Den geplanten Nazi­auf­marsch des Fre­un­deskreises Niedersachsen/​Thüringen ver­hin­dern! Am 05.März plant der Fre­un­deskreis Niedersachsen/​Thüringen um 15:00 Uhr eine Kundge­bung in Bad Lauter­berg. Nach dem angekündigten Neon­azi­auf­marsch in Gün­ter­sen im Feb­ruar 2015 und die Pro-​Deutschland-​Kundgebungen 2013 ist dies ein weiter Ver­such, rechten Fuß in der Region zu fassen. Hin­ter dem Banner

  • Pressemit­teilung zum 13.2. in Hard­egsen: Erfol­gre­iche Aktion der Alarm­liste Göt­tin­gen

    120 Teilnehmer*innen sind heute in Hard­egsen zusam­mengekom­men, um ein Zeichen gegen Ras­sis­mus und Gewalt gegen Geflüchtete zu set­zen. Antifaschis­tis­che und Anti­ras­sis­tis­che Ini­tia­tiven und Grup­pen benan­nten in Rede­beiträ­gen mehrere The­men: Ein­er­seits Gefahren ras­sis­tis­cher und extrem rechter Gewalt, Erfahrun­gen durch All­t­agsras­sis­mus oder die Men­schen­feindlichkeit der deutschen Asylpoli­tik, ander­er­seits auch die Möglichkeiten eines sol­i­darischen Zusammenlebens

  • Pressemit­teilung vom 8.02.2016 zur „Kundge­bung in der Göt­tinger Innen­stadt

    Kundge­bun­gen in der Göt­tinger Innen­stadt: Alarm­liste verurteilt ras­sis­tis­chen Angriff auf Flücht­ing­sun­terkunft in Hardegsen

    Das Pro­jekt „Alarm­liste“ Göt­tin­gen verurteilt den niederträchti­gen Angriff auf die Geflüchtete­nun­terkunft in Hard­egsen und ruft zur Sol­i­dar­ität mit den Geflüchteten vor Ort auf. Heute haben sich bere­its 150 Men­schen in Göt­tin­gen ver­sam­melt, um auf den Vor­fall aufmerk­sam zu machen und ihren Protest kundzu­tun.
    Die Sprecherin Jutta Lier­bach sagt dazu: Wir als

  • Wieder Angriff auf bewohnte Refugee-​Unterkunft. Werdet aktiv!

    Wir rufen dazu auf, sich dem Protest anzuschließen. Hier der Aufruf der Alarm­liste Göttingen:

    In Hard­egsen grif­fen in der Nacht vom 05. auf den 06.02. gegen 2 Uhr mor­gens min­destens drei Per­so­nen ein von Refugees bewohntes Haus an, verklebten frem­den­feindliche Sticker und schlu­gen eine Scheibe ein. Eine Per­son erlitt durch die Scheiben Schnittver­let­zun­gen.

    Wenn über­haupt ein Zweifel daran besteht, beweisen es die Aufk­le­ber mit Refugee-​feindlichen Tex­ten: Der Angriff war

  • An die Anwohner*innen in Katlenburg-​Lindau

    Hier der Text unseres Fly­ers, den wir angesichts der ras­sis­tis­chen Pro­voka­tio­nen vor der geplanten Flüchtling­sun­terkunft im ehe­ma­li­gen Max-​Planck-​Instituts in Katlenburg-​Lindau verteilt haben:

    Liebe Anwohner­in­nen und Anwohner,

    bis Ende des Jahres hat der „Fre­un­deskreis Thüringen/​Niedersachsen“ Kundge­bun­gen in Katlenburg-​Lindau angemeldet, um gegen die geplante Unterkunft für Geflüchtete zu protestieren. Im ehemaligen

  • Raise your voice! Unterstützer*in der Alarm­liste wer­den

    Im Okto­ber let­zten Jahres haben wir gemein­sam mit Einzelper­so­nen,
    anti­ras­sis­tis­chen Ini­tia­tiven und Organ­i­sa­tio­nen eine öffentliche
    SMS-​Alarmliste gegen neon­azis­tis­che Über­griffe gegrün­det. Es geht darum,
    im Falle von nächtlichen Einze­lan­grif­fen auf Unterkün­fte von
    Geflüchteten oder ras­sis­tis­chen Mobil­isierun­gen in der Region um
    Göt­tin­gen kurzfristig aktiv zu wer­den.
    Ziel ist es, im Not­fall bre­ite öffentlichkeitswirk­same und

  • Raise your voice! Alarm­lis­tenkonzept geht auf

    180 Aktivist*innen sind in Heili­gen­stadt auf der Straße anstatt Tatort zu gucken.

    Pressemit­teilung vom 14.12.2015

    Unter dem Motto „Raise your voice. Jede Per­son zählt im Kampf gegen Ras­sis­mus“ kamen am Son­ntag den 13.12.2015 circa 180 Demonstrant*innen in Heili­gen­stadt zusam­men, um gemein­sam gegen die vor Ort von Neon­azis ini­ti­ierte „Ein Licht für Deutschland“-Kundgebung zu protestieren. Bere­its zuvor wich die „Ein Licht für Deutsch­land“- Aktion – angemeldet

  • Kommt zur antifaschis­tis­chen Demo am 13.12. in Heili­gen­stadt

    Raise your Voice!

    Seit mehreren Wochen tre­f­fen sich in Heili­gen­stadt jeden Son­ntag Nazis und recht­sof­fene Bürger_​innen, um unter dem Motto „Ein Licht für Deutsch­land“ ihr Bild der deutschen Nation zu betrauern. Am 15. und 29.11. wur­den dabei Gegendemonstrant_​innen von offen­bar gezielt herum­streifenden Nazi­grup­pen mas­siv kör­per­lich ange­grif­fen. Mehrere Men­schen wur­den an ihrem Auto mit Pfef­fer­spray attack­iert, eine Per­son wurde von 20

  • Raise your voice!

    Ein­rich­tung einer öffentlichen Alarm­liste gegen ras­sis­tis­che und faschis­tis­che Angriffe

    Um den immer häu­figeren und heftigeren Angrif­fen auf Refugees und ihre Unterstützer_​innen einen starken und koor­dinierten Protest ent­ge­gen­zuset­zen, hat die Basis­demokratis­che Linke eine öffentliche SMS-​Alarmliste ini­ti­iert. Über diese wird nach ras­sis­tis­chen Über­grif­fen so schnell wie möglich für Gege­nak­tio­nen mobil­isiert. Geplant ist, nach

  • Rede­beitrag: Demo gegen Ras­sis­mus und Faschis­mus. Witzen­hausen 19.11.2015

    Kaum ein Tag vergeht, ohne dass es Über­griffe auf Refugees oder ihre Unterstützer/​-​innen gibt. Men­schen wer­den bedroht, Gewaltät­tig ange­grif­fen, Unterkün­fte wer­den in Brand gesetzt. Dies auch in unserer Umge­bung. In Bis­chha­gen wurde eine zukün­ftige Flüchtling­sun­terkünft durch Brand­s­tiftung unbe­wohn­bar gemacht. In Salzhem­men­dorf ent­ging eine Fam­i­lie nur knapp einem mörderischem Anschlag: Ein Brand­satz wurde des Nachts in ihre Woh­nung gewor­fen. Auch hier in

  • Gegen den AfD-​Bundesparteitag in Han­nover!

    Im Fol­gen­den der Aufruf des es reicht!-Bündnisses zu den Protesten gegen den Bun­desparteitag der Alter­na­tive für Deutsch­land am 28.11. in Han­nover sowie Infos zur gemein­samen Anreise:

    Es reicht! Nation­al­is­mus ist keine Alter­na­tive

    Seit Ende let­zten Jahres sind in der ganzen Bun­desre­pub­lik Ableger der sog. PEGIDA-​Bewegung auf der Straße, het­zen gegen „den Islam“ und „die Aus­län­der“. Ras­sist sei man

  • Alarm­liste! Wir wer­den han­deln

    Die „Nein zum Heim“-Initiativen schießen förm­lich aus dem Boden, der braune Mob ver­sam­melt sich vielerorts vor Geflüchtete­nun­terkün­ften und es finden nächtliche Bran­dan­schläge auf von Refugees bewohnte Wohn­häuser statt. Auch die unmit­tel­bare Umge­bung Göt­tin­gens bleibt von diesen men­schen­ver­ach­t­en­den Auss­chre­itun­gen nicht ver­schont: In Adeleb­sen wur­den vor einer Unterkunft Nazi-​Parolen gerufen, in Witzen­hausen wur­den Geflüchtete auf einem Stadt­fest von

  • Achtung Burschen!

    Ein Zim­mer in einer Villa im Ostvier­tel zu einem unglaublich gün­sti­gen Preis, dazu großes Wohn– und Bil­liardz­im­mer sowie Verpfle­gung durch eine eigens angestellte Köchin — was vie­len als hochat­trak­tives Woh­nungsange­bot erscheinen mag, ent­puppt sich in der Regel als Anzeige einer der zahlre­ichen Göt­tinger Stu­den­ten­verbindun­gen. Ger­ade zum Semes­ter­an­fang ver­suchen diese wieder ver­stärkt Erstse­mes­ter anzuwer­ben — zu ‘keilen’, wie es im

  • Virus des Has­ses oder Welle der Sol­i­dar­ität?

    In der Auseinan­der­set­zung um die Flüchtlingspoli­tik gibt es keine neu­trale Posi­tion, sie erfordert klare Entschei­dun­gen und aktives Han­deln. Es ist ein Kon­flikt um grund­sät­zliche gesellschaftliche Fra­gen. Wir alle müssen eine Wahl tre­f­fen: Ob wir weit­ere Ver­schär­fun­gen einer gesellschaftlichen Ord­nung hin­nehmen wollen, die durch Ungle­ich­heit und Aus­gren­zung geprägt ist, oder ob wir bereit sind für Sol­i­dar­ität und ein men­schen­würdi­ges Leben für Alle einzutreten –

  • Göt­tinger Stu­den­ten­verbindun­gen und die Extreme Rechte — eine Auswahl

    Eine Auswahl an Vor­fälle aus den let­zten fünf Jahren.

    2011

    Das Wirken der Ini­tia­tive Göt­tinger Stu­den­ten­verbindun­gen (IGV) wird öffentlich gemacht. Dieser Zusam­men­schluss nahezu aller Göt­tinger Verbindun­gen hat das Ziel, das Bild von Verbindun­gen in der Öffentlichkeit wieder zu stärken. Zu

  • Was tun gegen rechte Über­griffe auf Refu­gees?

    Ein­ladung zum offe­nen Pla­nungstr­e­f­fen am 14. Okto­ber um 18 Uhr bei Arbeit und Leben

    Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde, werte Antifaschist/​-​innen

    in let­zter Zeit über­schla­gen sich die Ereignisse: Die „Nein zum Heim“-Initiativen schießen förm­lich aus dem Boden, der braune Mob ver­sam­melt sich vielerorts vor Geflüchtete­nun­terkün­ften und es finden nächtliche Bran­dan­schläge auf von Refugees bewohnte Wohn­häuser statt. Auch die

  • Siem­pre Antifascista Fes­ti­val in Göt­tin­gen

    Vom 15. bis zum 18. Okto­ber 2015 findet zum 6. Mal das Siem­pre Antifascista Fes­ti­val in Göt­tin­gen statt. Mit dem Fes­ti­val soll ein­er­seits die Erin­nerung an die zahlre­ichen Opfer rechter sowie ras­sis­tis­cher Gewalt wach gehal­ten und ander­er­seits Impulse für eine alltägliche antifaschis­tis­che Praxis gesetzt sowie ein Raum für Selb­stre­flex­ion und Aus­tausch geschaf­fen wer­den. Denn Antifaschis­mus ist kein Lifestyle, son­dern eine Überzeu­gung, nach der

  • Keine Nazikundge­bung in Fried­land

    Gegenkundge­bung des Göt­tinger Bünd­nisses gegen Rechts in Friedland

    SAM­STAG, 12.September 2015, 10:3014:30 Uhr | Tre­ff­punkt: Fried­land, P+R Park­platz am Bahn­hof Friedland

    Gemein­same Anreise aus Göt­tin­gen, Tre­ff­punkt 10:00 Uhr am Bhf Göttingen

    Zug-​Abfahrtszeiten Göt­tin­gen: Bhf — Fried­land Bhf 10:18 Uhr/​11.14 Uhr/​12:18 Uhr

    Let­zte Infor­ma­tio­nen zum Stand der Aktiv­itäten: Fre­itag 11.09.2015, 19:00 Uhr Rotes Zentrum,

  • Demo gegen rechte Gewalt

    Start­punkt: 10.08. 2015, 19 Uhr am Gänseliesl

    Immer häu­figer greifen Mit­glieder stu­den­tis­cher Kor­po­ra­tio­nen gegenüber Men­schen, die nicht in ihr recht­skon­ser­v­a­tives Welt­bild passen, zu kör­per­licher und ver­baler Gewalt. Dies zeigt sich in der let­zten Zeit in Göt­tin­gen gehäuft und ver­weist auf den Zusam­men­hang von Gewalt und den recht­skon­ser­v­a­tiven bis extrem-​rechten Ein­stel­lun­gen der Verbinder. Zwei Übergriffe

  • Still ♥‚ing to block — Aufruf Bad Nen­ndorf

    Am Sam­stag, 1.8. wollen die Nazis wieder in Bad Nen­ndorf laufen. Aus Göt­tin­gen wird es eine gemein­same Zugan­reise geben.

    Aufruf der Ini­tia­tive „Kein Nazi­auf­marsch in Bad Nen­ndorf“ gegen den Nazi­auf­marsch am 1. August 2015

    Wieder wollen Neon­azis das Winck­ler­bad in Bad Nen­ndorf als Sym­bol ihres Opfermythos nutzen. Wieder wollen sie deutsche Täter_​innen zu Opfern

  • Mit­glied der Jun­gen Alter­na­tive schubst Stu­den­ten vom Fahrrad

    Pressemit­teilung der Basis­demokratis­chen Linken

    Gestern nach­mit­tag gegen 15 Uhr grif­fen Jan Philip Jaen­necke, stadt­bekan­ntes Mit­glied der Jun­gen Alter­na­tive und der Stu­den­ten­verbindung der Lands­man­nschaft Ver­den­sia, sowie ein weit­eres ver­mut­liches Mit­glied der Ver­den­sia einen Pas­san­ten vor ihrem Verbindung­shaus an.

  • Neue Nazi­grup­pierung „Natives Northeim“ gegrün­det

    In Northeim hat sich eine neue Nazi­grup­pierung Namens „Natives Northeim“ gegrün­det. Im gle­ichen Zuge wurde die Facebook-​Seite des neon­azis­tis­chen Net­zw­erks „AG Rhumetal“, eine Nach­fol­ge­or­gan­i­sa­tion der „Kam­er­ad­schaft Northeim“, gelöscht. Die neue Gruppe „Natives Northeim“, die bei Face­book in Erschei­n­ung tritt, scheint die direkte Nach­fol­gerin der „AG Rhumetal“ zu sein.

  • JA-​Vortrag abge­sagt — Block­ade und Spon­tandemon­stra­tion

    Heute Abend wurde eine für 19.00 Uhr geplante Ver­anstal­tung der „Jun­gen Alter­na­tive für Deutsch­land“, der Jugen­dor­gan­i­sa­tion der AfD, im Zen­tralen Hör­saal­ge­bäude von der Uni­ver­sität abge­sagt. Die offizielle Begrün­dung der Uni­ver­sität für die Absage, dass die parteipoli­tis­che Aus­rich­tung der Ver­anstal­tung nicht trans­par­ent gemacht wor­den sei, ist jedoch offen­sichtlich vorgeschoben.

  • AfD – Recht­spop­ulis­mus in Göt­tin­gen? Nicht mit uns!

    Son­der­aus­gabe Demon­tage zur JA-​Veranstaltung an der Uni Göttingen

    Wir block­ieren und stören heute, weil der „Alter­na­tive für Deutsch­land“ eine Plat­tform in der Uni­ver­sität gegeben wird, um ihre unsäglichen Ressen­ti­ments und ihre rechts-​populistische Ide­olo­gie zu ver­bre­iten. Im ver­gan­genen Jahr hat sich an der Uni­ver­sität Göt­tin­gen eine Hochschul­gruppe der Jun­gen Alter­native (JA) gegrün­det, der Jugen­dor­gan­i­sa­tion der

  • Keine Chance für den Saft­laden AfD!_*

    Kommt zur Saft­block­ade gegen die AfD — getreu unserem Motto: Rechtspopulist*innen haben’s schwer in Göttingen

    Im ver­gan­genen Jahr hat sich an der Uni­ver­sität Göt­tin­gen eine Hochschul­gruppe der Jun­gen Alter­na­tive (JA) gegrün­det, Jugen­dor­gan­i­sa­tion der recht­spop­ulis­tis­chen Partei „Alter­na­tive für Deutsch­land“ (AfD). Auf Face­book bewer­ben sie seit kurzem eine Ver­anstal­tung mit dem Titel „Uni­ver­sitäten – Chan­cen für die AfD“.

  • Gegen den AfD-​Bundesparteitag in Kas­sel! — Demo

    Gegen Ras­sis­mus und Rechtspopulismus!

    13.06.2015: Demon­stra­tion gegen den AfD-​Bundesparteitag in Kassel

    Vom 13.06. bis zum 14.06.2015 soll im Kongress Palais Kas­sel der Bun­desparteitag der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) stat­tfinden. Obgle­ich der amtierende Parte­ichef Bernd Lucke nie müde wurde, zu demen­tieren, dass es sich bei der AfD um eine rechte Partei

  • 28.02.2015: Neon­azi­auf­marsch in Gün­ter­sen ver­hin­dern!

    Kein Fußbreit den Neon­azis und deren Unter­stützern – weder in Gün­ter­sen noch anderswo!

    Aufruf des Göt­tinger Bünd­nis gegen Rechts:

    Für den 28. Feb­ruar 2015 ist ein Neonazi-​Aufmarsch zum Gedenken an den SA-​Verbrecher Horst Wes­sel im 600-​EinwohnerInnen-​Dorf Gün­ter­sen bei Göt­tin­gen angekündigt.

  • Weit­eres Update zu Magde­burg 17.1.

    Kurzfristig haben die Nazis sowohl für den 16. als auch für den 17.1. Aufmärsche in Magde­burg angemeldet.

    Der Auf­marsch am 16. Jan­uar wurde aus den Rei­hen der „Ini­tia­tive gegen das Vergessen“ angemeldet, die den Großauf­marsch in den ver­gan­genen Jahren organ­isiert hat. Er hat vor allem regionales Mobilisierungspotential.

  • Update zum 17.1. in Magde­burg

    Aus gegeben Anlass möchten wir euch über die neusten Entwick­lun­gen in Magde­burg informieren.

    Die Nazis haben bisher keinen Gedenkauf­marsch für den Jahrestag der Bom­bardierung Magde­burgs trotz des Jubiläums am 17. Jan­uar angemeldet, noch mobil­isieren sie dafür öffentlich. Anstelle dessen wen­den sich die örtlichen Nazis den neuesten ras­sis­tis­chen Mobil­isierun­gen gegen Flüchtling­sheime zu. Dies zeigt einen Strate­giewech­sel der

  • By All Means Nec­es­sary: Aufruf zur Antifademo, 17.1.15 Magde­burg

    Mit allen notwendi­gen Mit­teln: gegen Ras­sis­mus und Nation­al­is­mus!

    In den ver­gan­genen 10 Jahren liefen bis zu 1200 Neon­azis anlässlich des Jahrestages der Bom­bardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg durch Magde­burg. Das Datum fiel dabei stets auf den Sam­stag, der am näch­sten am 16. Jan­uar lag.

    In Zuge dieser Kon­ti­nu­ität erwarteten antifaschis­tis­che und zivilge­sellschaftliche Bünd­nisse zum 70. Jahrestages der Bom­bardierung einen

  • PEGIDA-​Ableger in Northeim gegrün­det?

    Seit dem 7. Jan­uar existiert auf Face­book die Seite „Nogida – Northeimer gegen die Islamisierung des Abend­lan­des“ mit bere­its 130 „Gefällt mir“-Angaben. Der Titel lässt eine deut­liche Bezug­nahme auf die soge­nan­nten Pegida-“Spaziergänge“ in Dres­den erkennen.

  • 10.01. Mobi­party zu Magde­burg

    Am 10.1.2014 ab 22 Uhr im JuZI: Antifaschis­tisch Leben, Han­deln und Kämpfen!

    Am 17.01. wollen Nazis mal wieder einen Trauer­marsch durch Magde­burg abhal­ten. Wir rufen dazu auf, gemein­sam mit uns hinz­u­fahren und diesen geschicht­sre­vi­sion­is­tis­chen Marsch zu verhindern.

    Siehe auch:

  • 18.12. Mobil­isierungsver­anstal­tung zu Magde­burg

    mit „By all means nec­es­sary“ um 20 Uhr im T-​Keller: Magde­burg Nazi­auf­marsch verhindern

    Sprecher_​innen des antifaschis­tis­chen Bünd­nisses „By all means nec­es­sary“ informieren über den bevorste­hen­den Nazige­denkauf­marsch anlässlich des 70. Jahrestages der Bom­bardierung Magde­burgs. Es wird um die derzeit­ige Lage und die Hin­ter­gründe sowie die geplanten Aktions­for­men zur Ver­hin­derung des Aufmarsches

  • Die neon­azis­tis­che Szene in Süd­nieder­sach­sen

    Die Extreme Rechte ist seit eini­gen Jahrzehn­ten poli­tisch wie sozial in der Region Süd­nieder­sach­sen ver­ankert. Neben dem rechten Rand des Göt­tinger Verbindungswe­sens kön­nen dabei vor allem neon­azis­tis­che Struk­turen auf ein seit mehr als 30 Jahren aktives Net­zw­erk zurück­greifen, welches mancherorts fest im dör­flichen wie städtis­chen sozialen Leben inte­gri­ert ist. Für unsere antifaschis­tis­che Arbeit ger­ade im Umland Göt­tin­gens ist es von zen­traler Bedeu­tung, diese

  • 17.01.2015: Nazi-​Aufmarsch in Magde­burg stop­pen!

    Am 17.01. wollen Nazis mal wieder einen Trauer­marsch durch Magde­burg abhal­ten. Wir rufen dazu auf, gemein­sam mit uns hinz­u­fahren und diesen geschicht­sre­vi­sion­is­tis­chen Marsch zu verhindern.

  • 15.10.2014: Die Extreme Rechte in Göt­tin­gen und Süd­nieder­sach­sen (Vor­trag)

    Ihre His­torische Entwick­lung und die Aktuelle Sit­u­a­tion /​/​Vor­trag mit Kai Budler (Jour­nal­ist, u.a. tätig für der rechte rand, taz, Blick nach rechts, jun­gle world)

    Extrem rechte Struk­turen beste­hen in Süd­nieder­sach­sen nicht erst seit der sog. „Wende“ 1990 und dem ras­sis­tis­chen Klima der Fol­ge­jahre. Vor allem neon­azis­tis­che Net­zw­erke sind seit über 30 Jahren aktiv und mancherorts fest im dör­flichen oder städtis­chen sozialen

  • Nazi­auf­marsch in Bad Nen­ndorf ver­hin­dern

    Am 2.August 2014 findet in Bad Nen­ndorf der alljährliche Nazi­auf­marsch statt. Im Fol­gen­den findet ihr den Blockade-​Aufruf der Ini­tia­tive „Kein Nazi­auf­marsch in Bad Nen­ndorf“, den wir unter­stützen. Am 21. Juli findet um 20 Uhr eine Infover­anstal­tung der Ini­tia­tive im Ver.di-Haus (Groner-​Tor-​Str. 32) statt.

  • Konz­ert: „La vita con­tinua“

    Konz­ert mit Esther Bejarano und Micro­phone Mafia am 03. April 2014, 20 Uhr Lumiere

    Vor drei Jahren haben die Shoah-​Überlebende Esther Bejarano und die Köl­ner Rap-​Künstler Kut­lun Yurt­seven und Sig­nore Rossi von Micro­phone Mafia begonnen, ihr kün­st­lerisches Kön­nen und poli­tis­ches Engage­ment in einem Pro­jekt zusam­men­zuführen. Es bet­tet Esther Bejara­nos Erfahrun­gen von Ver­fol­gung und Gefan­gen­schaft in eine