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Nein zum Krieg
NEIN ZUM KRIEG! Antikriegsproteste und Widerstand in Russland Veranstaltung mit Anarchist Black Cross Moskau

30.06.23 | 19.30 Uhr | OM10 Obere Maschstraße 10, Göttingen
Der massive Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als ein Jahr an, aber von Massenprotesten in Russland gegen den Krieg hört man nichts mehr.
Was entgeht der Aufmerksamkeit der Medien? Was geschieht in der Russischen Gesellschaft? Gibt es Ansatzpunkte für Veränderungen? Welche Formen nehmen Antikriegsproteste an, wenn Demonstrationen (offi ziell wegen der Pandemie) verboten sind? Wie reagiert der Staat auf mutige Aktionen – von dem Widerspruch in den Sozialen Medien bis hin zu tatsächlichen Sabotageakten auf der Bahnstrecke?
Flyer (pdf)
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Zu Brennenden Fragen
Veranstaltungsreihe zu Antimilitarismus und Internationalismus
Mit einer antimilitaristischen und internationalistischen Veranstaltungsreihe im Herbst 2022 laden wir zu einer fortgesetzten kritischen Auseinandersetzung mit brennenden Fragen unserer Zeit ein: Wer profitiert von Kriegen, Aufrüstung und Waffenexporten? Wie verhalten sich linke Bewegungen, wenn das „Vaterland“ zum Kampf ruft? Welche Tugenden verlangt der Militarismus und was bedarf es, um NEIN zu sagen? Welche Folgen haben deutsche Waffen für globale Konflikte und das Leben einzelner Menschen? Welche Spuren lassen sich verfolgen?
Samstag · 26. November 2022 · Lesung & Theater-Performance
Splitter im Exil · Made in Germany Ali Fathi (Hamburg) & Gruppe Drang (Berlin)
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Rheinmetall entwaffnen!
Camp und Aktionstage vom 30.8. bis 4.9.2022 in Kassel

Seit dem neusten Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine spricht Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) von einer „Zeitenwende“, dessen Konsequenzen wir uns noch nicht ausmalen können. Aber eine Zeitenwende scheint klar: Hin zu Aufrüstung, neuen Feindbildern und Krieg als neues Zentrum bundesdeutscher Außenpolitik.
Wer jedoch profitiert davon? Der Konzern Rheinmetall, der am Krieg sein Geld verdient, liegt direkt vor unserer Haustür: in Kassel. Es ist an uns, aktiv zu werden und Rheinmetall gemeinsam zu entwaffnen!
Wir wollen Generationen und Initiativen der letzten Wochen aus den Bereichen Klimagerechtigkeit, Geflüchteten-Unterstützung, Friedensbewegung, Feminismus und Antifa zusammenzubringen und eine längerfristigen Bewegung gegen Militarismus und Aufrüstung in Deutschland aufbauen.
Aktionstag Rheinmetall entwaffnen in Göttingen 20.08.22 | 11 - 15 Uhr | Markt/Gänseliesel ab 15 Uhr antimilitaristischer Stadtrundgang
»Rheinmetall entwaffnen!« Aktionswoche und Camp in Kassel 30.8. bis 4.9.2022
Desertieren: Damals, heute, immer! Workshop und Aktion der A.L.I. im Kontext der Rheinmetall entwaffnen Camp und Aktionstage in Kassel
+++ Camp und Aktionstagen von Rheinmetall entwaffnen in Kassel vom 30.08.22 - 04.09.22. +++ Offenes Vernetzungstreffen Rheinmetall entwaffnen Göttingen +++ Infoveranstaltungen in der Region +++
Faltblatt Nie Wieder Krieg! Frieden schaffen wir nur selber! (pdf)
Aufruf Kassel entwaffnen ist (k)eine Kunst (pdf)
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No More War!
Nie wieder Krieg! Frieden schaffen wir nur selber.

„Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ ist die Parole, die uns jährlich (nicht nur) am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus, begleitet. Seit dem 24. Februar 2022 ist der neueste Krieg. Das heißt nationalistischer Taumel in Deutschland, militärische Aufrüstung, sicherheitspolitische Mobilisierung – auf einem brüchigen Boden, den Corona in dieser Gesellschaft bereitet hat. Als Linke und Linksradikale in Deutschland sehen wir es als unsere Verantwortung an, dagegen aktiv zu werden. Dagegen, dass dieses Land zu neuer militärischer Macht kommt, dass im Windschatten dessen Nationalismus und Militarismus erstarken und dass ein erinnerungspolitischer Schlussstrich gezogen wird, den selbst die rechtspopulistische AfD so nicht hätte markieren können. Ein mächtiges Deutschland hat noch nie etwas Gutes gebracht!
Demonstration | Samstag, 7. Mai 2022 | 14 Uhr | Markt / Gänseliesel, Göttingen Aufruf, Bilder und Redebeiträge
Faltblatt Nie Wieder Krieg! Frieden schaffen wir nur selber! (pdf)
+++ »abrüsten statt aufrüsten!« | Osteraktion der Friedensbewegung +++ »Care Revolution statt militaristischer Zeitenwende!« +++ »Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!« +++ »Zwangsarbeit bei Rheinmetall in Unterlüß im ehemaligen KZ-Außenlager Tannenberg« +++ »30. Jahrestag der rassistischen Pogrome von Rostock-Lichtenhagen« +++ »Rheinmetall entwaffnen!« +++
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Andere Medien und wir
Radikale Linke und "Soziale Medien"

Eigene Medien als radikale Linke zu betreiben, sei es gedruckt oder digital, wirkt so anstrengend: Sie benötigen stetige Arbeit in der Infrastruktur, sind in der Bedienung aufwendiger und gleichzeitig gibt es die verlockend einfachen und schnellen Angebote der „Sozialen Medien“. Nur wenige Klicks und man kann sich direkt der eigenen „Reichweite“ und „Relevanz“ vergewissern – aber war da nicht was?
Wir könnten nun betonen, dass wir mit der Nutzung der kapitalistischen Medien Staat und Firmen relevanten Daten über das Verhalten linker Nutzer*innen liefern. Wir könnten darauf hinweisen, dass die Verlagerung politischer Inhalte auf private Smartphones unabsehbare Repressionsrisiken mit sich bringen, wie es auch die Rote Hilfe betont (Rote Hilfe Heft 02/2017). Aber das war lange bekannt und konnte trotzdem den starken Trend der individuellen Nutzung „sozialer Medien“ in der radikalen Linken nicht bremsen. Darüber hinaus gibt es aber ein weiteres Problem der „sozialen Medien“, das die Verantwortung der organisierten Linken für ihre eigenen Medien berührt.
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Heises Schläger stoppen
Heises Schläger stoppen - Solidarität mit den angegriffenen Journalisten
Kundgebung zum Prozess gegen die Neonazi-Angreifer von Fretterode

Ende April 2018 recherchierten zwei Fachjournalisten zum Thema Extreme Rechte vor dem Anwesen des Neonazis Thorsten Heise in Fretterode. Sie wurden von Neonazis entdeckt, verfolgt, mit Hieb- und Stichwaffen attackiert, verletzt und anschließend beraubt. Die beiden Täter konnten schnell als Nordulf Heise und Gianluca Bruno identifiziert werden. Nachdem der Prozess bereits zu Beginn des Jahres starten und dann doch wieder verschoben wurde, wird nun nach mehr als drei Jahren der Strafprozess am 07. September 2021 gegen die Neonazis in Mühlhausen starten.
Prozess – Termine: bei Tatort Fretterode
Termine und Infos | Mehr bei Antifa Göttingen und Tatort Fretterode
+++ NSU-Watch: Aufklären & Einmischen #71 Podcast mit den betroffenen Journalisten +++ Infos zur Busanreise von Antifa Göttingen im Buchladen Rote Straße (Nikolaikirchhof 7, Göttingen +++
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