Soziale Kämpfe

  • Ver­anstal­tungsreihe „Arbeit­skämpfe inter­na­tional“ ab dem 17.04.

    Ab dem 17.04. findet unsere neue Ver­anstal­tungsreihe „Arbeit­skämpfe inter­na­tional“ statt, die wir gemein­sam mit dem Sup­port­bünd­nis Tar­ifver­trag und mit der fre­undlichen Unter­stützung von ver.di organ­isieren. Rund um den 1. Mai, dem inter­na­tionalen Kampf­tag für Arbeiter*innen, wollen wir uns zusam­men mit unter­schiedlichen Aspek­ten von Arbeit­skämpfen beschäftigen.Kommt vor­bei, lernt und disku­tiert mit uns!

    Im fol­gen­den eine Liste der Ver­anstal­tun­gen inklusive

  • Pressemit­teilung zu den Vorgän­gen um die Miet­shäuser in der Zim­mer­mannstraße


    Sol­i­dar­ität mit den Mieter*innen der Zim­mer­mannstraße 5864 und Kri­tik an der Rolle der SPD Göt­tin­gen
    In Bezug auf den am 06.02. im Göt­tinger Tage­blatt erschiene­nen Artikel sol­i­darisiert sich die Basis­demokratis­che Linke mit den Bewohner*innen der Zim­mer­mannstraße 5864 und unter­stützt deren Kri­tik an ihrem

  • Kundge­bung der Ini­tia­tive Lehrbeauf­tragter

    Liebe Kom­mili­tonin­nen und Kom­mili­to­nen,

    wie ihr bes­timmt sel­ber wisst, bietet die ZESS eine Vielzahl an Kurse an: Von Fremd­sprachen über soge­nan­nte Soft-​Skills bis hin zu prak­tis­chen Pro­jek­ten. Die Uni stellt die Men­schen, die dort die Lehre geben durch Lehraufträge ein. Dies ist auch der Fall für viele Ver­anstal­tun­gen in ver­schiedene Fakultäten – meis­tens in der Phil­Fak und beim Lek­torat für Deutsch als Fremd­sprache. Lehraufträge unter­schei­den sich in vie­len Bere­ichen zu

  • Soziale Kämpfe heute – Zwis­chen Recht­sruck und linken Hoff­nun­gen

    Ein glob­aler Recht­sruck in Rich­tung Autori­taris­mus ist in aller Munde – nicht nur in Staaten wie den USA, Brasilien, der Türkei und Indien, son­dern auch in Europa und Deutsch­land. In der Über­legung, wie man diesem Recht­sruck und seinen Ursachen am besten ent­ge­gen­ste­hen kann, wird ver­mehrt die soziale Frage auch in linksradikalen Kreisen gestellt.

    Tat­säch­lich ist die Anzahl sozialer Kämpfe in den let­zten Jahren stark

  • Pressemit­teilung: Sol­i­dar­ität mit der Wohn­rau­mini­tia­tive!

    Der Kon­flikt zwis­chen Wohn­rau­mini­tia­tive und Stu­den­ten­werk hat am Mon­tag
    dieser Woche eine neue Eskala­tion­sstufe erre­icht. Das Stu­den­ten­werk
    kündigte mehrere Mietverträge frist­los und kündigte Räu­mungskla­gen ab
    dem 18. April an. Die Wohn­rau­mini­tia­tive kämpft derzeit gegen mas­sive
    Mieter­höhun­gen, die sich viele Bewohner*innen nicht leis­ten kön­nen.
    Daher kon­nten sie die vom Stu­den­ten­werk vorgelegten Einzelmi­etverträge
    nicht

  • Migra­tion und Arbeit(skämpfe) zwis­chen Aus­beu­tung und Sol­i­darisierung

    Vor­tragsreihe ver­anstal­tet von der Basis­demokratis­chen Linken, der OM10 und dem FSR Philo.

    Zwis­chen Beratung und Sol­i­darisierung. Mobile Arbeit im Old­en­burger Mün­ster­land
    Mit Guido Grüner (Arbeit­slosen­hilfe Old­en­burg)
    In der boomenden Fleisch– und Zer­legein­dus­trie südlich von Old­en­burg ist es in den ver­gan­genen Jahren zu einem massen­haften Ein­satz migrantis­cher Arbeiter_​innen gekom­men: Men­schen aus osteuropäischen

  • Schluss mit Niedriglöh­nen in der Uni-​Klinik!

    Die Ökonomisierung im öffentlichen Dienst macht auch nicht vor dem Gesund­heitswe­sen halt. Die Beschäftigten der UMG Gas­tronomie Gmbh wehren sich jetzt gegen Dumpinglöhne.

    Spätestens seit Beginn der 1990 Jahre, sei es auf Bundes-​, Landes-​, oder Kom­mu­nalebene, ist es auch in Deutsch­land infolge eines Prozess der „kap­i­tal­is­tis­chen Land­nahme“ in Mode gekom­men, wichtige gesellschaftliche Auf­gaben zu pri­vatisieren. Das heißt, dass

  • Das Weisse Haus im Hagen­weg. Ein Kam­mer­spiel| Lehrstück| Trauer­spiel in 3 Akten (mit Epi­log)

    Das Weisse Haus im Hagen­weg 2T wird zu Beginn des neuen Jahres nach bloß einem hal­ben Jahr geschlossen und abgewick­elt. Galt das Haus zuvor als Vorzeigeein­rich­tung zur Ver­sorgung und Unter­bringung geflüchteter Frauen und alter­na­tiv­los, mag diese schnellere Rück­kehr zu anderen Unter­bringungs­for­men überraschen.

    Anhand der städtis­chen Unter­bringungspoli­tik wird immer wieder sicht­bar, wie wenig es den Behör­den tat­säch­lich um die

  • Von San­ti­ago nach Feuer­land. Erster Teil eines poli­tis­chen Reise­berichts

    Manch­mal sind unsere Genoss*innen sind nicht nur in Göt­tin­gen unter­wegs, son­dern auch in anderen Län­dern. Die Erfahrun­gen, die sie dabei sam­meln, kön­nen uns unter Umstän­den auch als Inspi­ra­tion für hiesige Auseinan­der­set­zun­gen dienen. Der erste Bericht, den wir hier in mehreren Teilen veröf­fentlichen, beschreibt die Sit­u­a­tion in Chile.

    Am 4. Sep­tem­ber 1970 wird Sal­vador Allende, Vor­sitzen­der der Unidad Pop­u­lar, einem

  • Leben in Angst? – Ille­gal­isierte Geflüchtete in Deutsch­land

    Laut einer Schätzung der Europäis­chen Kom­mis­sion hal­ten sich etwa zwis­chen 1,9 Mio. und 3,8 Mio. Men­schen nach gel­ten­dem EU-​Recht „ille­gal“ in der EU auf. In der BRD sind es nach jüng­sten Schätzun­gen etwa eine halbe Mil­lion Menschen.


    Ille­gale Migra­tion“ an sich ist ein soziales, poli­tis­ches und juris­tis­ches Kon­strukt. So zielt die Bun­de­spoli­tik darauf ab Geflüchtete, welche sich ihrer ras­sis­tis­chen Abschottungspolitik

  • Beitrag auf Sozialgeschich­teon­line zum „Inte­gra­tions­ge­setz„

    Die BL hat einen Artikel geschrieben, der auf Sozialgeschich­teon­line unter dem Titel

    Arbeit um jeden Preis. Das ‚Inte­gra­tions­ge­setz‘ soll Kon­trolle und Ver­w­ert­barkeit migrantis­cher Arbeit­skraft verbessern“

    erschienen ist.

    Den Text findet ihr

  • 02.03.|14 Uhr| Kundge­bung Geflüchteter aus Woller­shausen vor dem Göt­tinger Land­kreis!

    Gegen die Fremdbes­tim­mung durch GAB und Land­kreis – für ein selb­st­bes­timmtes Leben aller
    Geflüchteten in Woller­shausen und überall!


    Seit mehreren Monaten kämpfen Geflüchtete aus Woller­shausen gegen die inakzept­ablen Bedin­gun­gen in
    ihrer Unterkunft. Bere­its im Novem­ber und Dezem­ber haben sie in Woller­shausen protestiert. Die GAB hat
    anschließend ver­sucht, mit ein paar „Verbesserun­gen“ wie

  • Pressemit­teilung vom 24.2.2017 zu „Com­pact“ in Northeim

    Göt­tinger Antifaschist*innen üben schw­er­wiegende Kri­tik an der Stadt Northeim


    Am 3.März 2017 lädt das rechte Compact-​Magazin von Jür­gen Elsässer zur Ver­anstal­tung in
    der Northeimer Stadthalle – die Stadt Northeim lässt zu, dass Men­schen­feinde ihre Ide­olo­gie
    ver­bre­iten.
    Jür­gen Elsässer geht mit­tler­weile Hand in Hand mit der extremen Rechten. Mit seinem
    Mag­a­zin „COM­PACT“ ver­bre­itet er Hetze, schürt

  • Ein son­der­barer Artikel und ein son­der­barer Sozialdez­er­nent

    Ein son­der­bares Tre­f­fen“ über­schreibt das Göt­tinger Tage­blatt seinen Text zur Demon­stra­tion in Woller­shausen am 16.12. — „Ein son­der­barer Artikel“ wäre wohl ein tre­f­fend­erer Titel für diese Darstel­lung, die jegliche jour­nal­is­tis­che Sorgfalt ver­mis­sen lässt. Der Autor steigt gle­ich mit einer falschen Tat­sachen­be­haup­tung ein: Lediglich von „Unter­stützern aus dem poli­tisch linken Spek­trum“ sei demon­stri­ert wor­den, „allerd­ings nicht durch Flüchtlinge“. Wir fra­gen uns: Wie lange war er

  • 10 Jahre UMG Gas­tronomie GmbH – 10 Jahre Niedriglohn

    Wir sagen: nicht wirk­lich! Die Tochterge­sellschaft entwick­elt sich auf Kosten der Beschäftigten, die so niedrige Löhne erhal­ten, dass viele “Auf­s­tocken” müssen — und fast alle in der Alter­sar­mut landen.Wir wis­sen, dass die Aus­grün­dun­gen auch hier an der UMG im Zusam­men­hang mit einer bru­talen Ökonomisierung des gesamten Gesund­heitswe­sens erfol­gten. So wird ver­sucht, eine schlechte Refi­nanzierung durch Per­son­alkostensenkun­gen auszu­gle­ichen. Diese Entwicklung

  • Antikap­i­tal­is­mus beim Fre­un­deskreis?

    Im fol­gen­den doku­men­tieren wir unseren Rede­beitrag anlässlich der geplanten Kundge­bung des Fre­un­deskreises am 12.11.2016. Auf­grund meherer Block­aden und Gegenkundge­bung kon­nte an diesem Tag jedoch ver­hin­dert wer­den, dass die Faschis­ten ihre ras­sis­tis­che und anti­semi­tis­che Pro­pa­ganda in Göt­tin­gen ver­bre­iten konnten:

    Unter dem

  • Krisen­hafter Kap­i­tal­is­mus & Krisenide­olo­gie

    Wir wollen im Fol­gen­den ver­suchen, die generelle Entwick­lung soge­nan­nter Krisenide­olo­gien, zu denen auch extrem rechte Weltan­schau­un­gen gehören, zu erk­lären. Einige Genoss*innen haben sich die Mühe gemacht, den Zusam­men­hang mit einem beständig krisen­haften Kap­i­tal­is­mus zu skizzieren. Es ist uns bewusst, dass wir diese umfan­gre­ichen ökonomis­chen Vorgänge in der fol­gen­den Veröf­fentlichungs­form nur verkürzt darstellen

  • Für bessere Lebens­be­din­gun­gen von Geflüchteten

    Basis­demokratis­che Linke sol­i­darisiert sich mit Ini­tia­tive frei­williger Helfer*innen aus Göt­tinger Geflüchtete­nun­terkün­ften und unter­stützt Forderungskat­a­log für bessere Wohnbe­din­gun­gen in Sammelunterkünften.

    Heute wurde von einer Gruppe Helfer*innen aus Göt­tinger Geflüchtete­nun­terkün­ften ein Forderungskat­a­log veröf­fentlicht, in dem

  • Still fight­ing: Für eine sol­i­darische Gesellschaft!

    Demo am 7.5., Start um 12 Uhr am Bahn­hof! Im Fol­gen­den findet ihr den Aufruf, der von ver­schiede­nen Grup­pen getra­gen wird. Auf der Seite der OM10 gibt es den Aufruf in ver­schiede­nen Sprachen: omzehn​.noblogs​.org

    Tagtäglich erre­ichen uns ent­muti­gende Nachrichten. Sie machen uns sprach­los und wütend. Wir sehen uns einer glob­alen Krise gegenüber. Angriffe auf das Leben der Men­schen wer­den weltweit vor­angetrieben: rück­sicht­slose Aus­beu­tung, mas­siver Lan­draub, prekäre

  • Über ver­meintliche Sachzwänge, Human­ität und die Verteilung gesellschaftlichen Reich­tums

    Die Abschaf­fung aller Abschiebun­gen, ein Bleiberecht für alle und die Öff­nung der europäis­chen Gren­zen – was wir fordern, mag vie­len zunächst absurd, zumin­d­est aber völ­lig unre­al­is­tisch erscheinen. Tat­säch­lich ste­hen unsere Forderun­gen im Wider­spruch zu vie­len pop­ulären Argu­menten, die in der öffentlichen Debatte um Flüchtlinge immer wieder vorge­bracht wer­den. Diesen Wider­spruch wollen wir nicht negieren, vielmehr geht es uns darum zu zeigen, dass die vermeintlichen

  • Flüchtling­sproteste und Kämpfe für gle­iche Rechte

    Mit Protestzel­ten und –märschen, Beset­zun­gen und Hunger­streiks brin­gen Flüchtlinge in der gesamten Bun­desre­pub­lik diese men­schen­ver­ach­t­ende Poli­tik und deren Auswirkun­gen in das Bewusst­sein der Gesellschaft. Sie haben sich entschlossen, die ras­sis­tis­che Diskri­m­inierung und Entrech­tung, der sie zum Teil seit Jahren aus­ge­setzt sind, nicht länger hinzunehmen. Gemein­sam mit Unterstützer_​innen aus unter­schiedlichen poli­tis­chen Spek­tren kämpfen sie für Bleiberecht und

  • Lebens­be­din­gun­gen von Geflüchteten in der Bun­desre­pub­lik

    Flüchtlinge sind nicht nur dem Druck von Abschiebun­gen aus­ge­setzt; die Ungle­ich­be­hand­lung und Diskri­m­inierung erstreckt sich vielmehr über alle Lebens­bere­iche. Auss­chluss vom öffentlichen Gesund­heitssys­tem, willkür­liche Stre­ichun­gen von Geldern noch unter das geset­zliche Exis­tenzmin­i­mum, Lagerun­ter­bringung, gesund­heitss­chädi­gende Wohn­si­t­u­a­tio­nen, das Gutschein­sys­tem oder die Res­i­den­zpflicht sind nur einige Beispiele dafür, wie Geflüchtete gesellschaftlich isoliert und in den

  • Immer noch keine Kon­ten für Geflüchtete in Göt­tin­gen

    Am heuti­gen Mon­tag, den 31.08.2015, ver­suchten mehrere Göt­tinger Flüchtlinge erneut an der Sparkassen-​Filiale am Kreishaus ein Konto einzurichten. Wie schon vor einem Monat wurde ihnen dieses Recht ver­wehrt mit der Begrün­dung, dass ihre Ausweis­pa­piere keine aus­re­ich­enede Legit­i­ma­tion­s­grund­lage hier­für böten, da sie nicht als “Passer­satz” aus­gestellt waren. Die Angestell­ten bezo­gen sich auf das soge­nan­nte Geld­wäschege­setz, also eine geset­zliche Regelung, die

  • Kon­ten für Geflüchtete — Protest vor der Sparkasse Göt­tin­gen

    Die Eröff­nung eines Kon­tos — eigentlich eine selb­stver­ständliche Angele­gen­heit — wird Flüchtlin­gen vielerorts ver­wehrt. Bere­its im April verkün­dete die Stadt, dass dies nun in Göt­tin­gen auf­grund einer Eini­gung mit der örtlichen Sparkasse möglich sei. Geflüchtete aus Göt­tin­gen protestierten am Vormtit­tag, um darauf aufmerk­sam zu machen, dass dies bisher nicht der Fall ist und ihnen weit­er­hin die Kon­to­eröff­nung ver­wehrt wird. Im Fol­gen­den doku­men­tieren wir den

  • Für gute Sorgear­beit und Geschlechterg­erechtigkeit!

    Sol­i­dar­ität mit den Streik­enden im Sozial– und Erziehungsdienst

    Sam­stag, 30. Mai 2015: 15 Uhr Demon­stra­tion | Gänseliesel (Kornmarkt)

    Seit zwei Wochen befinden sich die Beschäftigten im öffentlichen Sozial– und Erziehungs­di­enst im Streik. Sie fordern zu Recht eine höhere Ein­grup­pierung ihrer Tätigkeit in den Tar­if­grup­pen und damit eine Aufw­er­tung und Gle­ich­stel­lung mit

  • Sol­i­dar­ität mit dem Streik der Erzieher*innen

    Seit Fre­itag, den 8.5., streiken Erzieher*innen in Kindertagesstät­ten und weit­eren sozialen Ein­rich­tun­gen bun­desweit und unbe­fris­tet für eine Aufw­er­tung sozialer Berufe. Um die gesellschaftliche Rel­e­vanz dieses Kon­flikts deut­lich zu machen, hat sich auch in Göt­tin­gen ein Unter­stützungs­bünd­nis für gute Sorgear­beit und Geschlechterg­erechtigkeit gebildet.

    Im Fol­gen­den doku­men­tieren wir den Brief des Bünd­nisses, der sich direkt

  • CDU-​Büro in Göt­tin­gen block­iert

    Gegen das Ster­ben im Mit­telmeer und gegen die Ver­schär­fung des Asylrechts

    Anti­ras­sis­tis­che Aktivist_​innen haben heute mor­gen für mehrere Stun­den die Zugänge zum Göt­tinger CDU-​Büro block­iert. Die Aktivist_​innen protestierten mit ihrer Block­ade gegen die europäis­che Abschot­tungspoli­tik gegenüber Flüchtlin­gen. Konkrete Anlässe für die Aktion waren die jüng­sten Flüchtlingskatas­tro­phen im Mit­telmeer und die aktuellen Pla­nun­gen zur

  • Zur aktuellen Sit­u­a­tion der Geflüchteten in Göt­tin­gen

    Die ver­schiede­nen ras­sis­tis­chen Aus­gren­zungsmech­a­nis­men und Gesetze, die den Geflüchteten kein­er­lei Chan­cen auf ein men­schen­würdi­ges Leben bieten, mis­sachten grundle­gende Men­schen­rechte. Zwang­sun­ter­bringung, Res­i­den­zpflicht, Dul­dung, Asyl­be­wer­ber­leis­tungs­ge­setz, Arbeitsver­bot und Bil­dungsver­bot sind nur einige dieser repres­siven Herrschaftsinstrumente.

  • Woh­nungsnot als Naturge­setz?

    Zur prekären Wohn­si­t­u­a­tion von Studieren­den und Flüchtlin­gen und den blinden Stellen der Debatte

    Wohn­raum ist in der öffentlichen Debatte bere­its seit län­gerer Zeit ein heißes Thema. Zwei Grup­pen, die sowohl lokal als auch bun­desweit oft im Mit­telpunkt der medi­alen Wahrnehmung ste­hen, sind Studierende und Flüchtlinge.

  • Wohn­raum für alle!

    Am 25.10.2014 gin­gen vier­hun­dert Men­schen für „Wohn­raum für Alle!“ auf die Straße und demon­stri­erten laut­stark für ein Recht auf Stadt und eine selb­st­bes­timmte Wohnkul­tur. Im fol­gen­den findet ihr den Rede­beitrag der BL, in dem wir auf aktuelle Kämpfe von Geflüchteten, die gegen die Wohn­ver­hält­nisse protestieren, informieren und Sol­i­dar­ität mit diesen Kämpfen fordern:

  • 22-​10-​2014: Buchvorstel­lung „Die Massen sind aber nicht zu hal­ten gewe­sen.„

    Zur Streik– und Sozial­isierungs­be­we­gung im Ruhrge­biet 1918/​19

    Von Novem­ber 1918 bis Ende April 1919 entwick­elte sich auf den Zechen des Ruhrge­bi­ets eine rev­o­lu­tionäre Streik­be­we­gung, die von mehreren hun­dert­tausend Arbei­t­erIn­nen getra­gen wurde. Die hohe Beteili­gung und die Dauer der Auseinan­der­set­zung sind auch deshalb beson­ders bemerkenswert, weil die Streiks sich gegen den Wider­stand der etablierten Bergar­beit­ergew­erkschaften und ohne zentrale

  • Laufen gegen Leer­stand!

    Die Göt­tinger Wohnraum-​Initiative hat am Mittwoch am Alt­stadt­lauf teilgenom­men, um in diesem Rah­men den Protest gegen die Poli­tik des Stu­den­ten­werks auf die Straße zu brin­gen. Im Fol­gen­den doku­men­tieren wir die Pressemit­teilung der Ini­tia­tive:

    Laufen gegen Leer­stand! Teil­nahme der Wohn­rau­mini­tia­tive am Göt­tinger Alt­stadt­lauf 30.07.2014

  • Sol­i­dar­ität mit den Kämpfen der Flüchtlinge in Berlin

    Beset­zung des Frak­tions­büros der Grünen

    Etwa 20 Abschiebegegner_​innen haben am Don­ner­stag, den 3. Juli die Göt­tinger Parteibüros der Grü­nen besetzt, um ihre Sol­i­dar­ität mit den protestieren­den Flüchtlin­gen in Berlin auszu­drücken. Hier ist Pressemit­teilung der Besetzer_​innen, die per Fax aus den Parteibüros von Grü­nen zu Presse versendet wurde:

  • Offener Brief an das Stu­den­ten­werk Göt­tin­gen

    Stu­den­ten­werk schikaniert stu­den­tis­che Wohn­heime. Ver­bote poli­tis­cher Mei­n­ungsäußerung ein­stellen und Andro­hun­gen von Mietver­tragskündi­gun­gen zurückziehen!

    Im Fol­gen­den doku­men­tieren wie den offe­nen Brief der Wohnraum-​Initiative an das Stu­den­ten­werk Göt­tin­gen, den wir unterstützen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

  • Protestzelt vor­erst abge­baut

    200 Men­schen auf Abschlußdemonstration

    Im fol­gen­den doku­men­tieren wir die Presseerk­lärung der Geflüchteten:

    Seit dem 4. April stand in der Göt­tinger Innen­stadt ein Protestzelt von Geflüchteten. Sie kämpfen gegen men­sche­nun­würdige Behand­lung, diskri­m­inierende Auss­chlüsse und dro­hende Abschiebung. Am 17. April gab es eine Abschlußdemon­stra­tion mit 200 Men­schen und das Zelt

  • Flüchtlingskämpfe in anderen Städten

    Foto-​Ausstellung am Protestzelt

    Während des Refugee Protest­camps in Göt­tin­gen zeigt die Basis­demokratis­che Linke eine Ausstel­lung der „Pho­tog­ra­phers in Sol­i­dar­ity“, deren Bilder Flüchtling­sproteste der let­zten Jahre doku­men­tieren. Die Fotograf_​innen sehen sich selbst in der Tra­di­tion der Sozial– und Reportage­fo­tografie. Sie haben unab­hängig voneinan­der den Protest der Flüchtlinge begleitet — im Flüchtlingswohn­heim, während eines

  • Aufruf der protestieren­den Flüchtlinge

    Hallo liebe Bürg­erin­nen und Bürger,
    Wir Flüchtlinge aus Göt­tin­gen und Umland haben uns dazu entschlossen, am Fre­itag den 4. April ab 13 Uhr ein Protestzelt auf dem Platz vor der Jacobi Kirche zu errichten, um von dort aus unseren Protest in die Öffentlichkeit zu tragen.

  • Flüchtling­sproteste in Göt­tin­gen

    Seit dem 4. April haben Flüchtlinge aus ver­schiede­nen Län­dern in der Göt­tinger Innen­stadt ein Protest­camp errichtet. Sie haben sich entschlossen, die ras­sis­tis­che Diskri­m­inierung und Entrech­tung, der sie zum Teil seit Jahren aus­ge­setzt sind, nicht länger hinzunehmen und ihren Wider­stand nun in neuer Form in die Öffentlichkeit zu tra­gen. Gemein­sam mit Unterstützer_​innen aus unter­schiedlichen poli­tis­chen Spek­tren kämpfen sie für Bleiberecht und gleiche

  • Zeitung zum Refugee Protest­camp

    Son­der­aus­gabe der Demon­tage zu den Flüchtling­sprotesten in Göt­tin­gen erschienen!