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Was geht ab?!

Pressemappe Hausdurchsuchung 05.12.2017

Pressemappe Hausdurchsuchungen 05.12.2017


 

Graffiti an der Stadthalle "Göttinger Polizisten schützen die Faschisten"

Am 12.11.2016 wurden AntifaschistInnen von Neonazis angriffen, die durch die Göttinger Polizei geschützt wurden

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Solidarität mit Oli!

50 Genoss_Innen senden Solidarität nach Dresden!

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Linksunten Göttingen


Red Stuff für Subkulturen mit Klasse

Interventionistische Linke


Interventionistische Linke

Antifa Jugend (AJ)


Antifa Jugend Göttingen Logo

Rote Hilfe

Rote Hilfe

 

Antifa O-Phase

Mit der Antifa O-Phase 2017 unterwegs

Am Abend des 11.10 trafen sich 35 Erstsemester_Innen, Neu-Göttinger_Innen und alte Hasen aus Göttingen um gemeinsam die Antifa O-Phase zu machen. Los ging es am Rosa Luxemburg Haus (AStA Haus), um zur ersten Station zu gelangen. Am Denkmal für Conny Wessmann wurde an die Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Antifaschist_Innen in den 90ziger Jahren gedacht und Blumen niedergelegt, aber auch die aktuellen Auseinandersetzungen mit Neonazis thematisiert. Die zweite Station war der alteingesessene Buchladen Rote Straße und Linksunten, wo es ein Sektchen und Flyer zu aktuellen Themen in Göttingen gab.

Dann ging es zur heutigen Stadtbibliothek, wo in der Zeit des deutschen Faschismus die Polizeiwache war. Neben dem Gedenkstein der Stadt Göttingen wurde ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Verfolgung von Antifaschist_Innen zu dieser Zeit gehalten.

Weiter ging es in die Rote Straße, wo bei Glühwein oder Glühpunsch über Wohnraumkämpfe informiert worden ist. Außerdem gab es einen Film über staatliche Repression aus dem Jahre 2011/2012. Da war die Überleitung zu der Roten Hilfe im Rote Hilfe Haus auch nicht so schwer, wo ein kleiner "Was tun wenns brennt?" Input kam. Der Abend wurde dann noch mit einem Besuch in einer linken Kneipe abgerundet.

 


Die Antifa O-Phase fand im Rahmen der Alternativen O-Phase (Link zu Facebook) statt.

Conny Denkmal mit Gedenkkerzen Conny Denkmal Antifa O-Phase Station

Niederlegung von Blumen am Conny Wessmann Denkmal  Gedenkstein der Stadt Göttingen an der alten Polizeiwache

Geschichtlicher Abriss über Verfolgung Antifaschist_Innen im deutschen Faschismus an der alten Polizeiwache Feuerwerk in der Roten Straße

 

 Glühwein in der Hofeinfahrt in der Roten Straße Filmvorführung in der Hofeinfahrt in der Roten Straße

  "Was tun wenns brennt?" Input


Antifa O-Phase

Antifa O-Phase 2017 PlakatFast schon ein Klassiker: die Antifa O-Phase geht in diesem Jahr zum Semesterbeginn nun schon zum vierten Mal an den Start!


Ehemals politische O-Phasen an der Uni Göttingen geben sich inzwischen unpolitisch; für die meisten Fakultäten gibt es sowieso nur eine kurze Veranstaltung, bei der sich hochschulpolitische Gruppen vorstellen dürfen. Die Trennung in Hochschul- und Stadtpolitik ist aber konstruiert und dient der Schwächung der Bewegung - der Elfenbeinturm muss verlassen werden! So lange es eine Klassengesellschaft gibt, werden auch die zu Grunde liegenden Ursachen studentischer Probleme weiter bestehen bleiben. Deshalb stellt die ALI mit der Antifa O-Phase antifaschistische Politik und linke Räume in Göttingen vor und versucht somit für eine Gegenkultur zu begeistern.


Die Antifa O-Phase findet im Rahmen der Alternativen O-Phase (Link zu Facebook) statt.

Mittwoch | 11. Oktober 2017 | 18 Uhr | Rosa-Luxemburg-Haus (AStA, Goslerstr. 16)

Stadtrundgang | Sektchen

Göttingen ist wie wenige andere Städte durch die autonome Szene geprägt und gilt als eine der verbliebenen autonomen Metropolen. Die Antifa O-Phase soll nun allen Neuen und Interessierten einen tieferen Einblick in die Szene und ihre Strukturen ermöglichen. Jenseits der im Bologna-Prozess zugerichteten Studienordnungen und dem universitären Leistungsdruck bietet die O-Phase einen Einstieg in die Kultur und die Räume des als autonome Hochburg geltenden Göttingens. Der Stadtrundgang thematisiert sowohl die Verfolgung während des deutschen Faschismus in der Stadt, als auch den antifaschistischen Widerstand dagegen. Er führt aber auch - und vor allem - zu Orten linksradikaler, autonomer Stadtstruktur und bringt so neuen Menschen in der Stadt deren bis in die Gegenwart reichende, linke Geschichte nahe.

Aber auch der Spaß und die Unterhaltung kommen nicht zu kurz! Zwischendurch besuchen wir alte linke Orte und ihre BetreiberInnen auf ein Sektchen

Bottom Line