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Was geht ab?!

Pressemappe Hausdurchsuchung 05.12.2017

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Graffiti an der Stadthalle "Göttinger Polizisten schützen die Faschisten"

Am 12.11.2016 wurden AntifaschistInnen von Neonazis angriffen, die durch die Göttinger Polizei geschützt wurden

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Solidarität mit Oli!

50 Genoss_Innen senden Solidarität nach Dresden!

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Aktionswochenende für antifaschistische Kultur | 19. und 20. Oktober 2007 | Göttingen

Demo am Theaterplatz

An der Demonstration "Linke Räume erkämpfen und verteidigen!" beteiligten sich am 20. Oktober 2007 in Göttingen knapp 400 Menschen. Die Demonstration war von einer kämpferischen Stimmung geprägt, wiederholt kam es zu kleineren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Bilder und weitere Berichte von der Demo findet ihr hier.

Am 19.10.2007 und 20.10.2007 feierten jeweils über 500 Menschen zur Musik von Commandantes, Brigada Flores Magon, No Respect,Patchanka, RSO, Obrint Pas und anderen im Jungen Theater auf dem 3. Fire and Flames-/ Antifa-Festival. Das Festival ist ebenfalls Teil des Aktionswochenendes. Hier und hier könnt Ihr Bilder vom Konzert sehen.

Demo in der Theaterstrasse

Medienberichte zur Demo und zum Festival könnt iht hier nachlesen. Einen Bericht gibt es ebenfalls beim Internetstadtmagazin www.goest.de

Weitere schöne Bilder zum Thema sowie unseren Aufruf zum Aktionswochenende findet Ihr auf unserer Mobilisierungsseite.

Hintergrund der Demonstration ist die Kündigung von Kollektivmietverträgen linker Wohnprojekte durch das Studentenwerk an der Universität Göttingen. Dadurch sind verschiedene linke Strukturen bedroht. Mehr Informationen dazu findet ihr auf der Kampagnenhomepage der nun akut betroffenen Wohnprojekte www.heretostay.de.

Reclaim our city!

Die A.L.I. stellte das Aktionswochenende und die Demonstration bewusst in einen überregionalen und auch intrenationalen Zusammenhang. Mehr dazu im Aufruf, den ihr hier nachlesen könnt. Während einer Info- und Diskussionsveranstaltung am Freitag Abend berichtete ein Referent des Autonomen Kulturzentrums Köpi in Berlin von ihren Erfahrungen. Ein Refernt der Gruppe North East Antifascists [NEA] Berlin berichtete bildreich von den Erfahrungen internationaler Solidarität beim Kampf um das Ungdomshuset in Kopenhagen, Dänemark und hob die Bedeutung einer militanten Kampagne zur Verteidigung linker Räume hervor. Hier findet ihr unsere Ankündigung zur Veranstaltung.


Demo "Linke Räume erkämpfen und verteidigen!"

Die kämpferische Vor-Demo erreicht den Auftaktort Gerangel mit der Polizei am Anfang der Roten Strasse Gerangel mit der Polizei am Anfang der Roten Strasse Gerangel mit der Polizei am Anfang der Roten Strasse Gerangel mit der Polizei am Anfang der Roten Strasse Fahnen Fahnen Demo am Nabel Demo in der Roten Strasse

Alles begann schneller als die Polizei erlaubt. Während die polizeiliche Einsatzleitung noch meinte, selbstherlich und provozierend auf ihren Auflagen herumreiten zu müssen, zogen bereits etwa 50 besonders Eifrige lautstark in einer spontanen Vor-Demo vom Wochenmarktplatz zum offiziellen Demoauftakt am Markt/Gänseliesel. Eine erfahrene Einsatzleitung hätte vielleicht bereits zu diesem Punkt zurückhaltender agiert, um weiteren peinlichen Kontrollverlusten aus dem Weg zu gehen. So aber nicht unsere staatlich geprüften Aufstandsbekämpfer an diesem Tag in Göttingen: Nachdem die Polizei weiterhin meinte, ihre selbst benannten gängelnden Auflagen zu Beginn der nun gemeinsamen Demo durchsetzen zu wollen, drehte die Demo kurzer Hand um und machte sich in eine andere Richtung davon - die gestressten OrdnungshüterInnen hinterher. Nach einem weiteren unfreiwilligen Zwischenstopp kehrte die zu diesem frühen Zeitpunkt reichlich kämpferische Demo und ein abgehetztes Polizeispalier zurück auf die ursprünglich geplante Demoroute - einen Teil der geforderten Auflagen durchgesetzt zu haben.

Runterzählen in Richtung Burschenschaft Hannovera Demo vor der Burschenschaft Hannovera Demo vor der Burschenschaft Hannovera Demo vor der Burschenschaft Hannovera Demo vor der Burschenschaft Hannovera Demo geht Richtung Burschenschaft Hannovera

Nach Grußadressen, Kampfansagen und Redebeiträgen in der Roten Straße und am Wilhelmsplatz legte die Demonstration einen Abstecher raus aus der City, hin zu einem "rechten Zentrum" an der Herzberger Landstraße ein. Hier befindet sich gegenüber der Stadthalle das "Grüne Haus" der Burschenschaft Hannovera. Die Hannovera bewegt sich politisch in einer Grauzone zwischen national-konservativen Kreisen in der CDU und offenen Neonazis aus der NPD. Damit macht sich die Burschenschaft zum Angriffsziel antifaschistischer Politik. Auf dem Weg zur Hannovera vermummten sich zahlreiche Menschen in der Demo, um sich vor Anti-Antifa-Kameras aus dem Gebäude der Burschenschaft zu schützen. Nach einem Sprint in Richtung des Eingangsbereiches des Verbindungshauses kam es hier erneut zu Auseiandersetzungen mit der Polizei.

Verschiedene weitere Redebeiträge wiesen auf die Häuserkämpferische Stadtgeschichte Göttingens hin, so am Theaterplatz 8, einem 1990 besetzten und geräumten Haus, auf dessen Abrissgelände sich später WagenplätzlerInnen ungefragt niederließen.

Die Demo fand ihr planmäßiges Ende am Wochenmarktplatz vor dem Jungen Theater. Hier findet am Samstag Abend der zweite Teil des Fire and Flames-/Antifa-Festivals statt.


Konzert am 19.10.2007

Spitzen-Stimmung beim ersten Teil des 3. Fire and Flames-/Antifa-Festivals im Jungen Theater. Gut 500 Gäste ließen es richtig krachen. Durch politische Reden von der Bühne, Transparenten und einem Antifa-Infotisch wurde auf den politischen Hintergrund des Festivals, der sich auf "Linke Räume" bezieht, aufmerksam gemacht. Denn "Linke Räume" sind nicht nur kuscheliges und selbstverwaltetes Wn, sondern auch linke Kulturarbeit.

Antifa-Table im Foyer des Jungen Theaters Antifa-Table im Foyer des Jungen Theaters Transpis im Konzertsaal Commandantes Commandantes Commandantes Brigada Flores Magon Brigada Flores Magon Brigada Flores Magon No respect No respect No respect No respect No respect No respect Patchanka No respect No respect No respect


Medienberichte

Stadtradio Göttingen, 24 Oktober 2007

CDU kritisiert Humke-Focks wegen Äußerungen zu Demonstration

Äußerungen des Göttinger Ratsherren der Partei „Die Linke“, Patrick Humke-Focks, zur Demonstration am vergangenen Samstag sind beim Stadtverband der CDU auf Unverständnis gestoßen. Humke-Focks hatte die Demonstration „Linke Räume erkämpfen und verteidigen“ angemeldet und die verhängten Auflagen als „absurd“ kritisiert. Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Holger Welskop, sagte, eine unangemessene Einschränkung des Demonstrationsrechtes sei nicht zu erkennen. Vielmehr danke man Oberbürgermeister Meyer und dem Fachbereich Ordnung für die Formulierung eindeutiger Auflagen. Nur durch ihre konsequente Umsetzung hätten bei der Demonstration weitestgehend Ausschreitungen verhindert werden können.

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Göttinger Tageblatt, 23.10.2007

Nach Demonstration folgt politisches Nachspiel

Kundgebungsleiter Patrick Humke-Focks wehrt sich gegen "absurde Auflagen" der Stadt

Göttingen (mib). Die Demonstration am vergangenen Sonnabend unter dem Motto "Linke Räume erkämpfen und verteidigen" (Tageblatt berichtete) hat ein politisches Nachspiel: Demonstrationsanmelder Patrick Humke-Focks, Göttinger Ratsmitglied der Linkspartei, kündigte gegenüber dem Tageblatt an, in den nächsten zwei Wochen auf der politischen Ebene mit Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) in Kontakt zu treten, um mit ihm und Vertretern des Fachbereiches Ordnung über die verhängten Demon- strationsauflagen zu sprechen.
In dem sechs Seiten umfassenden, dem Tageblatt vorliegenden Schreiben des Fachdienstes sind nicht nur die Route des Demonstrationszuges, dessen Anfangs- und Endzeit oder einzuhaltende Lautstärkepegel festgehalten: Die Größe der Transparente und Trageschilder ist ebenso zentimetergenau aufgeführt wie der Durchmesser von Fahnen- und Tragestangen. Aus Sicherheitsgründen und zur besseren Möglichkeit der Polizei, bei möglichen Straftaten schneller eingreifen zu können, heißt es dort zur Begründung der genauen Auflagen.
"Aus meiner Sicht werden die Auflagen immer absurder, und ich habe den Verdacht, dass Herr Wargel hier seine Finger mit im Spiel hat", sagte Humke-Focks in Richtung Polizeipräsident Hans Wargel. Er fürchte nun, dass das Demonstrationsrecht durch immer weiterführende Auflagen immer stärker eingeschränkt werde.
Kritik auch an den Vertretern der Stadtverwaltung: Vor der Demo habe es noch ein Gespräch zwischen Demonstrationsleiter, dem Einsatzleiter der Polizei und einem Mitarbeiter des Fachbereiches Ordnung geben sollen, führt Humke-Focks aus. Letzterer sei aber trotz Zusage nicht gekommen.
Die Göttinger Polizei schiebt indes den Demo-Organisatoren die Verantwortung für die gewalttätigen Rangeleien zu Beginn der Veranstaltung zu: "Vermutlich weil der Versammlungsleiter nach Einschätzung der Einsatzleitung der Polizei nicht entsprechend seiner Funktion auf die Demonstrationsteilnehmer einwirkte, setzte sich der Zug zunächst dennoch in Bewegung. Er wurde nach wenigen Metern in der Theaterstraße von Polizeikräften gestoppt. Dabei kam es zu Rangeleien mit den Einsatzkräften", heißt es im Polizeibericht. Wegen mehrerer Verstöße gegen die Auflagen und Vermummung mehrerer Demonstranten bei der Auftaktkundgebung auf dem Marktplatz hatte die Polizei den Abmarsch untersagt.

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Göttinger Tageblatt, 22.10.2007

Verletzte und Schlagstockeinsatz bei Demonstration

400 Teilnehmer für gehen für linke Räume auf der Straße / Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein

Foto: Göttinger Tageblatt, 22.10.2007Rund 400 Teilnehmer haben am Sonnabend bei einer Demonstration der Antifaschistischen Linken International die Erhaltung linker Räume gefordert. Die Polizei spricht von einer aggressiven Stimmung, die Veranstalter werten den Verlauf der starken und durchsetzungsvollen Demo als Erfolg.

Göttingen (mib). "Hände weg von unseren Freiräumen." "Es reicht." Göttingens linke Szene fürchtet um ihre "Freiräume". Unter dem Motto "Linke Räume erkämpfen und verteidigen" demonstrierten am Sonnabend rund 400 Teilnehmer gegen die nach Veranstalterangaben "seit fünf Jahren vom Studentenwerk Göttingen betriebene Kündigung von Kollektivmietverträgen linksalternativer Wohngemeinschaften". Betroffen sind unter anderem Häuser in der Roten Straße, Gotmarstraße und im Kreuzbergring.
Zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei, die laut Polizeisprecherin Jasmin Kaatz "mit mehreren hundert Beamten" im Einsatz war, kam es kurz nach Beginn in der Roten Straße. Nach Auffassung des Einsatzleiters der Polizei waren Auflagen der Versammlungsbehörde nicht eingehalten worden, etwa die Länge von mitgeführten Transparenten. Auch sei gegen das Vermummungsverbot verstoßen worden. Nach Veranstalterangaben seien bei diesen Rangeleien sechs Demonstranten verletzt worden.
Während des Demo-Zuges durch die Innenstadt warnte eine Sprecherin die Vertreter des Studentenwerkes, an ihren Plänen festzuhalten: "Die Nummer ist zu groß. Notfalls machen wir auch Hausbesuche." Auf der Internetseite der Antifaschistischen Linken International heißt es dazu: "Ansonsten werden sie sich mit einer mobilisierten radikalen Linken herumschlagen müssen." Sie sieht durch die Kündigung der Mietverträge nicht nur den Selbstverwaltungsstatus der Projekte und billigen Wohnraum in Gefahr, sie sieht "eine starke linke Kultur als das beste Mittel gegen die Ausbreitung sexistischer, faschistischer und rassistischer Strukturen".
Bei dem Versuch der Demonstranten, in der Herzberger Landstraße auf das Gelände der Burschenschaft Hannovera zu gelangen, setzte die Polizei Schlagstöcke ein, die Demonstranten wehrten sich mit Fahnenstangen. Bei der Abschlusskundgebung am Jungen Theater äußerte ein Sprecher Sympathiebekundungen mit der Ideologie der RAF.
Die Göttinger Polizei hat inzwischen mehrere Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Landfriedensbruch und versuchter Körperverletzung eingeleitet. Sie spricht von einer "sehr aggressiven, unkooperativen Grundstimmung" bei der Demonstration. Die Veranstalter werten die Demonstration hingegen als Erfolg.

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Göttinger Tageblatt, Magazin, 22.10.2007

Arbeiterlieder und Combat-Rock

"Fire and Flames": Ein Wochenende lang Ska, Punk und linke Lieder

Foto: Göttinger Tageblatt, 22.10.2007Die Banner an den Wänden sagen "fight racism", und "Kapitalismus abschaffen", der Einlass-Stempel am Freitag trägt das Logo der "A.L.I.", auf der Toilette ist buchstäblich jede Wand plakatiert: "Linke Räume erkämpfen und verteidigen". Ob die schwarz-weiß-roten Antifaflaggen im Saal des JT wohl mit Sarkasmus so akkurat gehisst sind? Auf jeden Fall lassen Örtlichkeit und Publikum keine Zweifel aufkommen, was einen an diesem Wochenende erwartet.
Zum Teil ist das ganz schön stumpfes, aufs Wesentliche reduziertes Punk/Hardcore-Geballer wie von den "Commandantes" aus Bielefeld, die für ihre Arbeiterbewegungs-Texte von anno dazumal am Freitagabend die ersten gereckten Fäuste kassieren. Auch "Brigada Flores Magon" aus Paris sind musikalisch nicht viel subtiler, dafür aber noch wesentlich wütender und unterstreichen die heiser gebrüllten Texte mit dramatischen Gesten. Die "Argies" aus Rosario, Argentinien, die am Sonnabend eröffnen, sind da schon leichter verdaulich, auch wenn` s "Combat Rock" ist. Nicht zuletzt die ebenso höchst interessante wie eigentümliche "Guantanamera"-Version bleibt im Gedächtnis.
Intelligent und politisch
Chaoze One und Lotta C fallen dabei mit HipHop aus dem Rahmen, inhaltlich passt es aber: Durchdachte Texte mit linksaktivistischem Vokabular. Aber was bei Punk egal ist, fällt hier schmerzhaft ins Gewicht: Der verwaschene Sound im Jungen Theater. Jammerschade, dass die Texte kaum zu verstehen sind, denn intelligenter HipHop, der sich politisch eindeutig positioniert, ist selten. Respekt, dass die beiden es trotzdem schaffen, die Stimmung kontinuierlich zu steigern.
Beide Abende stehen gen Ende hin dann im Zeichen des Ska. Mit "No Respect" am Freitag und dem "Rogue Steady Orchestra" sind auch wieder die beiden größten Vertreter der Göttinger Ska-Szene vertreten, die wie so oft offene Türen einrennen und vom ersten bis zum letzten Offbeat abgefeiert werden.
Das Rogue Steady Orchestra gibt das aufgeheizte Publikum dann letztlich an die Headliner "Obrint Pas" ab, die der durchgeschwitzten Meute keine Ruhepause gönnen und zwar große Überraschungen, dafür aber mit heißem Latin-Ska und fettem Punkrock punkten und die Tanzwütigen bis ungefähr halb drei Uhr nachts auf Trab halten. Helge Dickau

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Stadtradio Göttingen, Montag, 22 Oktober 2007

Linke Demo führt zu Rangeleien

Rund 400 Menschen haben am Samstag in der Göttinger Innenstadt für den „Erhalt linker Räume“ in Göttingen demonstriert.

Während der Demo kam es zu mehreren Rangeleien mit der Polizei, unter anderem, weil sich die Demonstranten nicht an die Auflagen des städtischen Ordnungsamtes hielten. Die Polizei sprach von einer „von Beginn an sehr aggressiven und unkooperativen Grundstimmung“ gegenüber den Beamten, die Antifaschistische Linke International (A.L.I.) von „gewalttätigem Polizeieinsatz“ und „gängelnden Demonstrationsauflagen“. Nach Angaben der Polizei zündeten einige Demonstranten in der Weender Straße Feuerwerkskörper. In der Herzberger Landstraße durchbrachen sie in Höhe der Burschenschaft Hannovera die Absperrung. Hier setzten die Beamten Schlagstöcke ein. Anlass der Demonstration war die Tatsache, dass das Göttinger Studentenwerk derzeit die Mietverträge der studentisch selbst verwalteten Wohnheime kündigt und durch Einzelmietverträge ersetzt.

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Göttinger Tageblatt, Magazin, 20.10.2007

TIPP FÜR SONNABEND

Fire and Flames: Ska aus Frankreich, Spanien und Göttingen

Foto: Göttinger Tageblatt, 20.10.2007Das mittlerweile dritte "Fire-and-Flames-Festival" findet am Sonnabend im Jungen Theater Göttingen, Hospitalstraße 6, statt. Das Festival wird präsentiert von dem Göttinger Szenelabel "Fire and Flames" und der Antifaschistischen Linken International (A.L.I.). Mit dabei sind bekannte Punk- und Ska-Bands aus verschiedenen Ländern, sowie etwa "Brigada Flores Magon" aus Paris, "Obrint Pas" aus Valencia (Foto) oder "Patchanka" aus Kopenhagen. Auftreten wird auch die Göttinger Formation "Rogue Steady Orchestra", deren meist mehrstimmiger Gesang getragen wird von einem Bläsersatz aus einem Saxophon, einer Trompete und Posaune. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. chb/EF

Bottom Line