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Veranstaltungen: Zur Geschichte der Göttinger ArbeiterInnenbewegung


Geburtstags-Torte zum 80-jährigen GeburtstagEin breites Publikum interessiert sich für die Geschichte der regionalen ArbeiterInnenbewegung und die 80-jährige Geschichte der Antifaschistischen Aktion. Wir dokumentieren die verschiedenen Veranstaltungen.

Veranstaltung 80 Jahre Antifaschistische Aktion | Gala & Party "Happy Birthday Antifa!" | Historischer Stadtrundgang | Zeitzeugin-Gespräch |

Mobilisierungsseite | 80 Jahre Antifaschistische Aktion |


Zeitzeugin-Gespräch mit Karin Rohrig

Am 16. Juli 2012 berichtete die Zeitzeugin Karin Rohrig über die bewegte Geschichte ihrer kommunistischen Familie. Mit 80 Personen aus verschiedenen Altersgruppen und Spektren war die Veranstaltung gut besucht.

Gespräch mit Karin Rohrig Gespräch mit Karin Rohrig Gespräch mit Karin Rohrig

Karin Rohrig, Jahrgang 1938, kommt aus einer kommunistischen Familie aus Göttingen bzw. der Region Göttingen. Ihre Großväter Karl Meyer und Ernst Oehme lernten sich 1918 beim Aufstand der Roten Matrosen in Wilhemshaven kennen. Seitdem verband beide Familien eine enge Freundschaft. Karins Großmutter mütterlicherseits, Louise Meyer, war in den 1930er Jahren in Göttingen Mitglied der KPD und Kassiererin der Roten Hilfe. Mit ihrem Ehemann Karl Meyer wohnte sie in den 1940er Jahren in der Gotmarstraße 4. Dieses Haus befand sich nur zwei Häuser neben der damaligen Polizeiwache mit Luftschutzbunker. Als ein Bombensplitter ihre Wohnung verwüstete, suchten sie glücklicherweise das erste Mal Schutz im Keller der Polizeiwache. Hier könnt ihr mehr über Louise und Karl Meyer lesen.
Louise Meyer und ihre Tochter Else, Karins Mutter, versteckten 1944/1945 den Kommunisten Willi Eglinsky in ihrer Scheune in Bovenden, da er aus dem KZ geflohen war. Karin durfte als Kind nicht mehr in der Scheune spielen. Nach 1945 lernte sie Willi Eglinsky endlich kennen.
Heinrich ("Hanko") Meyer, Karins Onkel, nahm das Bild von Lieschen Vogel auf, das uns Anlass zu unseren intensiven Recherchen gab.
Karins Schulleiter Vocke war gleichzeitig Ortsgruppenleiter der NSDAP in Bovenden. Karin kannte als Kind das faschistische Lied "Die Fahne hoch" nicht und zeigte auch keinen Hitlergruß in der Schule. Vocke schikanierte sie deshalb regelmäßig. Als Karins Tochter 1964 in Göttingen-Geismar eingeschult wurde, fiel Karin in Ohnmacht. Denn Ex-Ortsgruppenleiter Vocke war als Vertreter des Schulministeriums anwesend.
In den 1950er Jahren setzte die nächte Kommunistenverfolgung ein. Karins Vater, Wolfgang Oehme, wurde in dieser Zeit regelmäßig verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Karins jüngere Schwester war ebenfalls auf der Veranstaltung anwesend. An dieser Stelle erzählte auch sie von ihren Erfahrungen aus der Kindheit. Bei einer Hausdurchsuchung steckte sie sämtliches kommunistisches Propaganga-Material in ihren Schulranzen und brachte es somit aus dem Haus fort. Während ihr Vater im Gefängnis saß, bekam sie regelmäßig Care-Pakete aus der DDR.

Der Veranstaltungssaal wurde mit Postern geschmückt, auf denen von uns recherchierte Dokumente zu sehen waren. Die BesucherInnen konnten so alte Handschriften entziffern oder die Vollstreckung der Ermordung des Antifaschisten Ernst Fischer lesen, die ein damaliger Nazi in seine Meldekarte eingetragen hatte. Auch eine Geheimschrift auf einer Postkarte an Gustav Kuhn war zu sehen. Die Litfaßsäule und der Stemeplkoffer des Stadtrundgangs waren auch wieder zu sehen.

Veranstaltung mit Karin Rohrig Historische Litfaßsäule Recherche-Poster

Besonderheit war außerdem "Lieschens Kaffeebar". Mit einem Emblem von Lieschen Vogel wurde ein Essens- und Getränkeverkauf geschmückt: es gab proletarische vegane Schmalzbrote und Omas Friesenkuchen.

Lieschens Kaffeebar und Table Lieschens Kaffeebar beim Zeitzeugin-Gespräch Lieschens Kaffeebar beim Zeitzeugin-Gespräch Table


Historischer Stadtrundgang

Am 15. Juli 2012 besuchten 100 Menschen den historischen Stadtrundgang. Auf den Spuren von KommunistInnen und SozialistInnen suchten wir verschiedene Orte in der Göttinger Innenstadt auf. Vom Hirtebrunnen/Groner Tor gingen wir zur Marienkirche/Angerstraße, in die Neustadt, zum Johanniskirchhof, in die Gotmarstraße, in die Theaterstraße, zum Albaniplatz und schließlich in die Lange-Geismar-Straße. Begleitet wurde der zweistündige Stadtrundgang von verschiedenen Überraschungen aus den 1930er Jahren.

Auftakt bildete der Hirtenbrunnen am Groner Tor. In den 1930er Jahren starteten dort verschiedene antifaschistische Demonstrationen, wie 1931 der "Propaganda-Umzug" des Kampfbunds gegen den Faschismus. Der Hirtenbrunnen befand sich direkt zwischen zwei damaligen Göttinger ArbeiterInnenvierteln: dem EisenbahnerInnenviertel und der Neustadt/Johannisviertel.

Nächste Station war die Marienkirche/Ecke Angerstraße. Um aus der Geschichte zu lernen stellten wir dort einen aktuellen Bezug her: Vor zwei Jahren wurde an dieser Stelle einem Thor-Steinar-Jacken-Träger die Jacke weggerissen. Der Göttinger Polizeipräsident hatte nichts als Mitleid mit dem jungen Menschen.
80 Jahre in der Zeit zurück versetzt bezogen wir uns anschließend auf eine antifaschistische Bündnis-Demonstration von Juli 1932. Aus dieser Demonstration heraus wurden nebenstehende Burschis mit Musikinstrumenten verprügelt. In den 1930er Jahre wurde jede Demonstration aus dem kommunistischen Umfeld von einer Schalmeienkapelle begleitet. Wir stellten die Szene als Agit-Prop-Stück mit selbstgebastelten Instrumenten nach.

Historisches Foto vom Hirtenbrunnen TeilnehmerInnen des Rundgangs an der Marienkirche Agit-Prop:Burschis werden mit Musikinstrumenten verprügelt Agit-Prop:Burschis werden mit Musikinstrumenten verprügelt

Wir bogen in die Neustadt, eins der drei damaligen ArbeiterInnenviertel. Im heutigen Haus Nr. 17 lebte Ernst Fischer, der 1940 mit 25 Jahren von den Nazis in Plötzensee geköpft wurde. Er war Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschlands. Da er nach seiner Zeit als Matrose u.a. wegen "Fahnenflucht" zum Tod verturteilt wurde, gehen wir davon aus, dass er desertiert ist.

Gedenktafel für den Kommunisten Ernst Fischer Gedenktafel für den Kommunisten Ernst Fischer TeilnehmerInnen des Rundgangs in der Petrosilienstraße

Am Johanniskirchhof berichteten wir über die Infrastruktur der KPD. Im Haus, in dem sich heute der Laden Zoo-Busch befindet, hatte die KPD nach 1945 ihr Büro. In den 1930er Jahren führte sie Veranstaltungen in den Göttinger Festsälen am Ritterplan oder im Volkshaus in der Wiesenstraße durch. Der ArbeiterInnenchor, der sich extra für unsere Aktionswoche gegründet hat, gab an dieser Station zwei Lieder zum besten. Das Publikum sang fleißig mit.

ArbeiterInnenchor am Johanniskirchhof ArbeiterInnenchor am Johanniskirchhof Station Gotamrstraße

Vor der Gotmarstraße 9 ging es um jüdisches Leben in Göttingen. Dort lebte die jüdische Familie Jacob. Hermann Jacob betrieb im Erdgeschoss einen Lederwarenladen. Er war der letzte Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Göttingen. Er engagierte sich auch sehr für schulische Mädchenbildung. Eine seiner Töchter, Margarete, heiratete später den jüdischen Rote-Hilfe-Anwalt Walter Proskauer (s.u.). Gegenüber befand sich das Stadthaus mit der Polizeiwache (heutige Stadtbibliothek). Dort wurden die AntifaschistInenn in den 1930er Jahren eingesperrt und in einigen Fällen von dort aus ins KZ Moringen verschleppt. In der Gotmarstraße 4 lebte das kommunistische Ehepaar Louise und Karl Meyer. Louise Meyer war auch Kassiererin der Roten Hilfe.

Am Nabel in der Theaterstraße stellten wir wieder einen aktuellen Bezug her. Regelmäßig versuchten die Faschisten in den 1930er Jahren, mit Aufmärschen in die ArbeiterInnenviertel einzudringen. Naziaufmärsche waren nicht nur damals, sondern sind bis heute ein Problem. In Bad Nenndorf in der Nähe von Hannover versuchen Neonazis die Geschichte zu verdrehen, indem sie die Deutschen zu Opfern des Zweiten Weltkrieges machen wollen. Auf der Theaterstraße zogen wir auch eine Litfaßsäule hinter uns her. Denn 1931 meldete Gustav Kuhn für den Kampfbund gegen den Faschismus eine Lifaßsäule an, die er mit KPD-Plakaten versehen an drei Tagen durch Göttingen fahren wollte. Eine Genossin hat die damaligen Plakate per Hand nachgemalt!

Historische Litfaßsäule und aktuelles Bad-Nenndorf-Transpi Historische Litfaßsäule Historische Litfaßsäule Historische Litfaßsäule und historischer Stempelkoffer Historische Litfaßsäule

In der Theaterstraße 10 hatte Walter Proskauer sein Büro. Proskauer war ein Kämpfer gegen den Antisemitismus und verteidigte außerdem Kommunisten vor Gericht. Er war ein Rechtsanwalt der Roten Hilfe.

Der Albaniplatz war der Platz der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933. In der Buchhandlung Deuerlich nahmen MitarbeiterInnen Bücher, die für die Verbrennung vorgesehen waren, mit nach Hause unter dem Vorwand, sie "zu Hause zu verbrennen". So retteten sie die Bücher. in der Herzberger Landstraße 9 befindet sich die rechte Burschenschaft Hannovera. Diese hat sich schon in den 1920er Jahren als ultra-rechts hervorgetan. 1923 zogen Burschis aus der Hannovera in die Herzberger Chaussee (heute Herzberger Landstraße) zu Otto PIper, der 5 Jahre nach dem Versailler Vertrag französische pazifistische Studenten eingeladen hatte. Mit Eichenknüppeln bewaffnet trieben sie die Studenten aus der Stadt. Piper wurde von der Polizei festgenommen. Walter Proskauer verteidigte Otto Piper, der 1921 noch eine kommunistische Jugendgruppe in Göttingen leitete. Diese Station wurde von einem Stempelkoffer begleitet: Zum 1. Mai 1934 stempelten Mitglieder des Internationalen Sozialistischen Kampfbunds (ISK) "Nieder mit Hitler!" auf die Göttinger Straßen. Wir bauten einen solchen Stempelkoffer nach.

Albaniplatz: Platz der Bücherverbrennung Stempelkoffer Stempelkoffer Stempelkoffer Stempelkoffer Stempel aus dem Stempelkoffer Stempelkoffer von innen Stempelkoffer Technik Stempelkoffer Technik Stempelkoffer

Die letzte Station war das Rote Zentrum in der Langen-Geismar-Straße 2/3. Das Haus Nr. 2 wurde an dieser Stelle feierlich in "Lieschen-Vogel-Haus" benannt. In dem Haus sind verschiedene linke Initiativen ansässig Diese werden mit der Hausbenennung geeint und die Projektidee des Roten Zentrum bekommt eine historische Tiefe. Lieschen Vogel war eine Kommunistin in Göttingen. Sie war Mitglied der KPD. Dafür verschleppten sie die Nazis im August 1933 ins KZ Moringen. Nach 1945 ging sie in die DDR und war an der SED-Basis aktiv. Hier findet ihr weitere Infos zu Lieschen Vogel. Ihr zu Ehren haben wir eine Mamortafel anfertigen und am Haus befestigen lassen. Auf ihr ist zu lesen: "Lieschen-Vogel-Haus. [5-zackiger Stern] Die Kommunistin und Antifaschistin lebte von 1923 bis 1941 in Göttingen." Zu Sekt und Saft sang der ArbeiterInnnenchor noch die Internationale, zu der kräftig mitgesungen wurde. Den Nachmittag ließen wir mit der Klezmer-Kitchen-Band ausklingen.

Gedenktafel-Enthüllung Gedenktafel-Enthüllung Feierliche Hausbenennung: Lieschen-Vogel-Haus ArbeiterInnenchor nach der Hausbenennung Feierliche Hausbenennung mit Klezmer Kitchen Band Gesungen wird die Internationale... Feierliche Hausbenennung: Lieschen-Vogel-Haus Feierliche Hausbenennung: Lieschen-Vogel-Haus

 


Antifa-Gala und Party

Am 13. Juli 2012 haben wir den 80-jährigen Geburtstag der Antifa mit einer Gala und Party in der Kantine/Junges Theater kräftig und heftig gefeiert! Lucha Amada Soundsystem heizten zwischen den Programmpunkten der Gala und hinterher zur Party mit Latin-Ska, Patchanka und Reggae ein.

Der Abend startete mit einer moderierten Gala. Im Vorfeld befragten wir PassantInnen in Göttingen, ob bzw. was sie der Antifa zu ihrem 80-jährigen Geburtstag mitgeben wollen. Unter dem Stichwort "Die Antifa wird 80! Göttingen ist außer Rand und Band!" wurden diese Ton-Mitschnitte als erster Programmpunkt eingespielt. Während manche PassantInnen meinten, selbst bei der Gründung der Antifa dabei gewesen zu sein ("So alt bin ich schon..."), fragten andere: "Die Antifa [M] wird 80, oder wer?" Wieder andere bedankten sich für die gute Arbeit in Göttingen und wünschten noch viele kämpfende Jahre. Einer kommentierte: "Das sind doch die, die immer in der Stadt randalieren!"

Im Publikum der Antifa-Gala herrscht Spitzen-Stimmung Im Publikum der Antifa-Gala herrscht Spitzen-Stimmung

Die Gala ging weiter mit einer Tombola. Die Losnummern waren Jahreszahlen von antifaschistischen Ereignissen der 1920er und 1930er Jahre in Göttingen. Zu gewinnen gab es z.B. eine extra für die Geburtstags-Gala zusammengestellte CD von lucha amada.

Tombola-Gewinnerin Tombola-Gewinne

Fantastische Auftritte legte dann ein ArbeiterInnenchor hin, der sich extra im Vorfeld zusammengefunden hat. Das Publikum grölte unter erhobener Faust mit und konnte nicht genug bekommen. Die Rufe nach Zugaben blieben nie aus. Wir hörten das Einheitsfront-Lied, die Internationale, Bella Ciao und anderes. Passend zur Nostalgie kleidete sich der Chor mit einem Lieschen-Vogel-Shirt und roten Halstüchern.

ArbeiterInnenchor: Rot Front! ArbeiterInnenchor, Antifa-Gala 13. Juli 2012 in Göttingen ArbeiterInnenchor, Antifa-Gala 13. Juli 2012 in Göttingen ArbeiterInnenchor, Antifa-Gala 13. Juli 2012 in Göttingen ArbeiterInnenchor, Antifa-Gala 13. Juli 2012 in Göttingen

Als die Trunkenheit etwas gestiegen war, trat auch der "Arbeiter Turn- und Sportverein Schwarze Katzen" auf. Unter 1980er-Jahre Hits bewiesen diese TurnerInnen ihr Können im Limbo-Dance. Die Limbo-Stange wurde je nach Jahreszahl, die sich auf antifaschistische Ereignisse im Göttingen der 1930er Jahre bezog, weiter runter gesetzt. Spontan stiegen Gala-Gäste ein und tanzten die besten Limbo-Tänze! Die Schwarzen Katzen kleideten sich mit rot-schwarzen kätzischen Sport-Shirts. Mit noch mehr Party-Stimmung  wurde die Limbo-Stange im Laufe des Abends noch ein zweites Mal spontan ausgepackt.

Limbo-Dance, Antifa-Gala in Göttingen, 13. Juli 2012 Limbo-Dance Zweite Runde, Antifa-Gala in Göttingen, 13. Juli 2012

Wir danken ganz herzlich der Jugendantifa Göttingen, die für den Abend eine Geburstatgs-Torte gebacken haben. Auch den GenossInnen vom Catering danken wir, die uns 80 Zigarrenböreks für 80 Jahre Antifa zubereitet haben!

Geburtstags-Torte zum 80-jährigen Geburtstag 80 Zigarrenböreks für 80 Jahre Antifa!


Veranstaltung "80 Jahre Antifaschistische Aktion"


Am 10. Juli 2012, auf den Tag genau 80 Jahre nach Ausrufung der Antifaschistischen Aktion, fand die Veranstaltung "80 Jahre Antifaschistische Aktion" statt. Gut 80 Menschen besuchten diese Veranstaltung. Der Referent schlug einen Bogen von den Anfängen der Einheitsfrontpolitik in den 1920er Jahren, über die Ausrufung der Einheitsfrontaktion/ Antifaschistischen Aktion 1932, über die Gründung der VVN in den 1950er, die K-Gruppen in den 1970er und die Autonomen der 1980er Jahre. Über den Autonomen Antifaschismus der 1990er Jahre schloss er den Bogen bis in die Gegenwart. Die Veranstaltung wurde mit Reprints von KPD-Plakaten aus den 1930er Jahren gestaltet und mit Feuerwerk und Sekt abgerundet.

Vortrag 80 Jahre Antifa, Göttingen 10. Juli 2012 Veranstaltung 80 Jahre Antifa, Göttingen 10. Juli 2012 Historische Plakate, Veranstaltung 80 Jahre Antifa, Göttingen 10. Juli 2012 Historische Plakate, Veranstaltung 80 Jahre Antifa, Göttingen 10. Juli 2012 Getränkeverkauf... Table, Veranstaltung 80 Jahre Antifa, Göttingen 10. Juli 2012


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